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„Nicht so schnell,“ sagte Ruth.

„Es gibt noch eine Haustür, zu gehen. Die Haustür des Hauses gemacht von den Kohlpflanzen. Und ich habe keine Drehung noch gehabt.
„Ich muss Ihnen eine Drehung geben nicht!“ lachte die Hexe. „Mein Spiel. Meine Regeln.“
Die Stimme des Holzfällers getragen durch den Wald. „Ich denke, dass Sie ihr eine Möglichkeit geben sollten. Sie ist nur angemessen.“
„Fein,“ sagte die Hexe. „Aber Sie sahen, was den Füchsen geschah. Sie dauert nicht lang.“
„Ich bin nach rechts zurück,“ sagte Ruth.
„Was?“ sagte die Hexe. „Wo ist Ihre Richtung von der Ungeduld? Ich dachte, dass Sie wünschten Gänseblümchenrückseite.“
Ruth ignorierte die Hexe und erfasste einen kräftigen Stapel von Stöcken. Sie kam zur Reinigung zurück und begann ein kleines Lagerfeuer. Sorgfältig brach sie ein Stück der Tür des Hauses ab, das von den Kohlpflanzen gemacht wurde und röstete es über dem Feuer. Sobald es gerade wenig gekocht und abgekühlt hatte, nahm sie einen Biss. Sie verschlang schnell das ganze Stück.
Ruth setzte sich auf einem nahe gelegenen Klotz hin.
„Sie Ausfallung!“ gackerte die Hexe. „Sie sollten die ganze Tür essen.“
„Ich habe nicht,“ erklärte Ruth beendet. „Ich warte gerade auf mein Lebensmittel, um unten zu gehen.“
Als Ruths Lebensmittel verdaut hatte, brach sie ein anderes Stück der Tür ab, die von den Kohlpflanzen gemacht wurde. Noch einmal röstete sie ihr Lebensmittel über dem Feuer und wartete auf es, um gerade ein wenig abzukühlen. Sie aß es an einem gemächlichen Schritt dann gewartet ihm, um zu verdauen.
Schließlich nach einigen Sitzen, war Ruth unten zum abschließenden Stück der Tür, die von den Kohlpflanzen gemacht wurde. Sorgfältig röstete sie sie und ließ sie gerade ein wenig abkühlen. Sie beendete ihren abschließenden Kurs. Ruth hatte die Tür der gesamten Front des Hauses gegessen, das von den Kohlpflanzen gemacht wurde.

Seht, er läuft zum Ufer nieder wahrlich ist schon an dem Flusse, und mit Blitzesschnelle wieder ist er hier mit raschem Gusse. Schon zum zweiten Male! Wie das Becken schwillt! Wie sich jede Schale voll mit Wasser füllt 593

Die Hexe stempelte ihren Fuß verärgert. „Sie müssen mich betrogen haben!“ sie sagte. „Ich vergüte nicht den Betrug!“

„Ich denke nicht so!“ sagte eine Stimme. Es war der Holzfäller. Er ging zurück in die Reinigung und trug seine Axt. „Dieses kleine Mädchen gewann Messe und Quadrat. Überreichen Sie jetzt Gänseblümchen, oder ich hacke Ihren Besenstiel zur Hälfte.“

Die Hexe erschrocken geschaut. Sie ergriff ihren Besenstiel und setzte ihn hinter sie. Dann schmollend, öffnete sie die Tür des Käfigs.

Ruth beeilte sich vorbei und ergriff das Gänseblümchen und prüfte, ob ihr Lieblingsspielzeug ganz recht war. Glücklicherweise war Gänseblümchen unversehrt.

Ruth dankte dem Holzfäller, ergriff eine schnelle Andenken und beeilte sich an, um Nadine zu treffen. Sie begann, Dunkelheit zu erhalten.

Als Ruth zu Nadine Haus kam, warf ihr gutes ihre Arme um sie.

„Ich war so besorgt!“ geschrieene Nadine. „Sie sind sehr spät.“

Da Ruth ihren Tag beschrieb, könnte sie sagen, dass Nadine ihr nicht glaubte. So ergriff sie eine Serviette von ihrer Tasche.

„Was ist das?“ gefragte Nadine.

Ruth packte einen Türknauf aus, der von den Keksen hergestellt wurde. „Pudding!“ sie sagte.

Nadine fiel fast weg von ihrem Stuhl.

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Denn wir haben deiner Gaben vollgemessen! Ach, ich merk es! Wehe! wehe! hab ich doch das Wort vergessen! Ach, das Wort, worauf am Ende er das wird, was er gewesen 591


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Meuchelmörder

Noch gafft die Menge schweigend, wie sich die Diener mühn Um ihren Herrn, erbleichend - es ist geschehn um ihn. Ihr Mühen bleibt vergebens, die Kunst ist ungeschickt, Die Lilie seines Lebens hat Rache abgeknickt. - Das Leben gleicht der Lilie, wie bald ist es zerstört; Der Höllengeist ist eilig, wenn Rachsucht ihn beschwört. Doch aus zerknickten Blüthen keimt nie die Frucht der Ruh, Die Himmelspforte schliesst sich dem Meuchelmörder zu. Welch ein Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache. Gestalt, Masse, Details und Verwendung antiker Elemente sind nun nicht mehr ausschließlich von dem Talent und der Fantasie des Architekten abhängig. Steht beispielsweise bei Carl Gotthard Langhans' Brandenburger Tor von 1788 die dorische Säule noch auf einer Basis, so verzichtet Schinkel aufgrund seiner Kenntnis antiker Stätten bei seiner Neuen Wache darauf. Seine berühmtesten Gebäude findet man in Berlin und Potsdam. Zu den Höhepunkten seines Schaffens zählt das Schauspielhaus (18191821) auf dem Gendarmenmarkt, das ein 1817 vom Feuer zerstörtes älteres Theater ersetzte. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1980er Jahren rekonstruiert. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. 1825 konzipierte er im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm III. die später sogenannte Normalkirche Schinkels, bei der ihm sein erster Kirchenbau, die ein Jahr zuvor vollendete Sankt-Nicolai-Kirche in der Magdeburger Neuen Neustadt, als Vorlage diente. Der schlichte klassizistische Rundbogenbau wurde zur Kostenersparnis in Dörfern wie Lütte und kleinen Städten Preußens errichtet. Zwischen 1827 und 1828 entwarf er eines der ersten Kaufhäuser für einen Standort Unter den Linden, welches allerdings wie viele seiner großen Ideen nicht realisiert wurde. […] Mehr lesen >>>


Die Pausenglocke schrillt

Zum Ende der Schulstunde klang schrill die Pausenglocke und Andreas sammelte die Hefte ein, um dann die Stunde aufzulösen. Er ging ins Lehrerzimmer, und ließ sich von Frau Muris einen Kaffee kochen. Gedankenlos hörte er dem Gerede im Klassenzimmer zu und schaute auf die Blasen des Milchschaumes, um darüber etwas Zimt und Zucker zu streuen. "Haben sie denn schon die neue Schülerin begrüßt? Sie ist ja die Tochter der Ärztin, die jetzt neu im Krankenhaus angefangen hat. Und als Ärztin soll sie ja so unnahbar sein, so ganz ohne Wärme. Hoffentlich fühlen sich die Kranken in ihrer Behandlung wohl." Nein, von einer neuen Schülerin in seiner Klasse habe er nichts gewußt, und sie ist ihm auch nicht vorgestellt worden. Und die neue Ärztin wird er gleich kennen lernen, da er einen Termin wegen einer Patient bei ihr hat. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 4 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. […] Mehr lesen >>>


Consistorium in Altenburg und in Weimar

Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach. Schalkau, Gestungshausen, Rö mhild, Hildburghausen, Neustadt, Sonneberg, die Klostergüter Sonnefeld und Münchröden, das halbe Amt Allstädt und die Stadt Pößneck. Die Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges dauerten unter Frieddrich Wilhelm in seinem Fürstenthum fort; eine bedeutende Rolle spielten seine Gesandten, v. Thumshirn und Ang. Carpzow, bei den Verhandlungen des Westfälischen Friedens, sie erhielten sogar 1647 das Directorium im Fürstenrathe. Nach dem Frieden sorgte Friedrich Wilhelm für die Hebung des gesunkenen Wohlstandes seines Landes, für Wiederbebauung der verwüsteten Fluren und Ortschaften durch Steuererlaß und die Emporbringung des Salzwerkes zu Neusulza, berief wieder regelmäßige Land- und Ausschuß tage, suchte die Kammerschulden zu tilgen, erließ eine Forst., Wald- und Jagdordnung, eine Feuerordnung, eine Provisionalverordnung zur Erneuerung christlicher Zucht und guter Polizei. Die hohe Kunst der Plattnerei, Rüstungsschmiede im Spätmittelalter und der Renaissance hatte zum Ziel dem Träger den besten Kompromiß von Körperschutz, Gewicht, Bewegungsfreiheit und Einsatzdauer zu bieten. Aber auch Verwundungen an Gelenken, Beinen und Armen konnten einen Krieger vorläufig ausschalten. So wurden verschiedene Techniken entwickelt, um mit Scharnieren, Aufhängungen und Gelenken die aus Stahlblech geformten Rüstungsteile miteinander zu verbinden. Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf z. B. durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. […] Mehr lesen >>>


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Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und unter, Im grünen Wald sing, daß es schallt, Mein Herz, bleib frei und munter! Die Sonne uns im Dunklen läßt, Im […]