BonniTec

die schönsten Webseiten

Kein Mensch grüßte ih

Andreas betrat die Empfangshalle. Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber. Keiner grüßte […] Mehr lesen

Mehr lesen

Ich – ich weiß nich

Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen […] Mehr lesen

Mehr lesen

Militärangelegenheiten -

Was die Militärangelegenheiten von Brobdingnag betrifft, so besteht die königliche Armee aus 176000 Mann Infanterie und 32000 Mann Kavallerie, wenn […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Service Handwerk Gewerbe Industrie Leistungen Angebot Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Spreewald Ausflugsziele ...

Die vier Lebensalter 3

Es lag ein Mann unter einem Baum,
Verschränkte die Arme wie im Traum
Unter dem Haupte und sah hinan,
Wo viele Vögel sangen;
Ruhig, ohne Verlangen sah in das Grüne der Mann
Und lächelte dazu.
Sprach ich: Hör, du,
Was tust du so?
Sprach er: Ich bin der Ruhe froh,
Und daß ich mich von einem Schmerz ermannte,
Den ich zuletzt doch als ein Glück erkannte.

Ich war zu lang

Im Überschwang,
Vertaumelte mein Leben
In eines Traumes Schweben
Und wurde so des Lebens bar,
Unfest, unklar,
Bis mir der Schmerz beschiedn war,
Der mich zur Erde mächtig stieß[182]
Und mich den Sinn der Erde,
Das ewige Sei und Werde
Dankbar erkennen ließ.

Ich weiß es nun:

Bewegtes Ruhn
Ist Glück und das Leben kein Traum.
Und will ichs vergessen,
Von Wünschen besessen,
Betracht ich den stehenden, wachsenden Baum.

Quelle: Otto Julius Bierbaum
Gesammelte Werke Münc­hen 1921
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

weiterlesen =>

­ 

Heissluftballon sah in das Grüne Dresden 111­

BonniTec!


Created by www.7sky.de.

Kein Mensch grüßte ihn

Andreas betrat die Empfangshalle. Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber. Keiner grüßte ihn oder gab ein Zeichen eines Erkennens. Das junge Mädchen an der Rezeption blickte geschäftigt in ihre Bücher und sah nur kurz auf. Er fühlte sich unbehaglich. Das Durchatmen fiel ihm schwer, und sein so klarer Geist beschäftigte sich noch immer mit seinem Befinden am Altar. Die plötzliche Starre, die Beinschwere, die brennende Hitze im Brustkorb blieben ihm unerklärlich. Dazu kam ein Gefühl, als hätte er in seine Brust etwas aufgenommen, etwas einverleibt, was vorher nicht da gewesen war. Ab und zu hatte er mitten in einer Bewegung inne gehalten und in sich hinein gespürt. Aber nur der flache Atem und das Unwohlsein waren eindeutig. Ich empfehle, mit dem raschelndes welktes Laub zu überqueren. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Kein Raubtiergebrüll schreckt die Rinder in ihren Pferchen auf, denn Madagaskar kennt keine großen Raubtiere; nur Ziebetkatzen schleichen lautlos durch Gestrüpp und Gräser, um schlafenden Vögeln nachzustellen. Der Fluß, der in seinem Lauf eine scharfe Wendung machte und sich so plötzlich den Blicken entzog, schien aus seinem Gefängnis keinen Ausweg zu haben, sondern vom grünen Laub der Bäume im Osten aufgesogen zu werden, während auf der anderen Seite (so erschien es mir, als ich da lag und nach oben sah) geräuschlos und unaufhaltsam ein gold- und purpurroter Wasserfall aus den Abendrotquellen des Himmels ins Tal herniedersprühte. Seine Nase bog sich unendlich lang vor und glänzte entzündet; die Augen erschienen voll, strahlend und scharf. […] Mehr lesen >>>


Ich – ich weiß nicht

Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen herzhaften Kuß, das wird sie freuen, wird ihr angenehm sein. Alle sagten das – jeder einzelne! Aber jetzt thut mir's leid, gute Frau, daß ich's gethan, gewiß und wahrhaftig und ich will's nie – nie wieder thun! Kuß und flockge Wolkenflöre spinnenStill sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnenDie vom Wind gewiegten fern. Aus der Urne strömt die Quelle, Stürzt und schäumt von Stein zu Stein, Bis im Becken sich die Welle Zitternd lullt im Schlummer ein. Leises Flüstern, holdes Kosen, Glühnde Bitte, mattes Nein, Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein. Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern, Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchternAus unheimlich frohem Kreis. Pinienwälder, Springquells Rauschen, Sterne, blühende Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschen Gegen blöden Druck der Hand. Über öde Flugsandhügel, Wo der Wind die Wolfsmilch weht, Und der Mühle träger Flügel Sich im Schwunge klappernd dreht,Wo die Kiefernadeln fallen, In dem weichen, knarrnden Sand, Möchte gern der Ärmste wallen Ach! Vielfach wird ihm der Frauen holder Gruß geboten, ein Klausner hätte sich daran entzündet. Mit dem Vater zieht er auf Heerfahrt gegen die Sarazenen von Auvergne und Navarra. Leontin zog das schöne mutwillige Kind heraus und küßte sie auf den Mund. Sie lief daher mit Julie noch einmal in das Zimmer zurück. Fahl wird auch dieser Tag veralten, Und weh zerstäuben muß dies Licht. Wohl achte ich den Kummer deines Herzens, mein Weib. dort schlich er Hand in Hand. Was man zum Werke bedarf, findet man von dem Grale bereit. Kommt's Abenddunkel in den Tann, Dann jede Tanne spuken kann. Am Tag da sangen goldene Ammern Drin in den finstern Nadel Kammer. Lilli nahm der Tante die Zeitungen aus der Hand und las vor, bis die Wanduhr zehn brummte. Und als ob man getanzt da hätte, So ist am Boden noch die Glätte. Wohlauf, ihr zieren Frauen, Laßt euch noch einmal schauen In schmuckem Convenanz! Von Kleidern einer Mädchenschar Hängt's Spinnlein Fäden mir ins Haar, Wie eines Ärmels weißer Zipfel Steckt noch der Mond am Gipfel. […] Mehr lesen >>>


Militärangelegenheiten - die königliche Armee aus Infanterie und Kavallerie

Was die Militärangelegenheiten von Brobdingnag betrifft, so besteht die königliche Armee aus 176000 Mann Infanterie und 32000 Mann Kavallerie, wenn nämlich ein Heer den Namen einer Armee verdient, das aus Geschäftsleuten verschiedener Städte und aus den Bauern des Landes zusammengesetzt und von den höheren Ständen ohne Sold oder Belohnung befehligt wird. Die Truppen sind zwar gut exerziert und stehen unter guter Disziplin, allein darin sah ich kein großes Verdienst. Dies ist nämlich eine ganz natürliche Folge, da jeder Pächter von seinem Gutsherrn und jeder Bürger von den angesehensten Leuten seiner Stadt befehligt wird, die nach Art der Republik Venedig durch eine geheime Abstimmung gewählt werden. Von Marktschorgast über den Weißenstein Unmittelbar neben der Autobahn von Berlin nach München und an der Bahnlinie von Bamberg nach Hof liegen Wanderschätze, die derjenige findet, der sich eine Pause von einigen Stunden gönnen kann. Die Zeit ist nur scheinbar verloren. Schließlich ist der Gewinn an Lebensfreude und Gesundheit unbezahlbar. Für eine solche Rast ist eine Besteigung des Weißensteins besonders geeignet. Bereits Marktschorgast ist einen Besuch wert. Das einheitliche Ortsbild im Biedermeierstil und der malerische Marktplatz geleiten zur Pfarrkirche, ehedem einmal eine Wehrkirche. Der Weg aus dem Ort in die Natur ist kurz, und bald wandert man am Waldrand unterhalb des Eichenbühls entlang und blickt hinüber zu den hohen Bergen des Fichtelgebirges. Es ist ein milder Spätsommertag. Auf Waldlichtungen hat das Drüsige Springkraut seine roten Blüten entfaltet. Im dunklen Wald sprudelt die Weißensteinquelle. Außer dem beruhigenden Plätschern des Wassers ist kein Laut zu vernehmen. Nicht weit entfernt liegt der im Wald sprichwörtlich versteckte Singerweiher. Er ist von Schilf umgeben. Ein Spiegel für den Himmel und die Bäume ringsum. Auch hier könnte man lange verweilen und die Zeit einfach vergessen. Der Höhepunkt ist natürlich der Gipfel des Weißensteins. Der Blick von dem stets geöffneten Turm überrascht jeden Besucher. Zunächst die Sicht auf die von einem wahren Wäldermeer umgebenen Gipfel des Fichtelgebirges. In der Ferne sind sogar der Frankenwald und die Fränkische Alb auszumachen. Erinnerungen und Sehnsüchte vermischen sich zu einem glücklichen Ganzen. Mit diesem Gefühl steigt man ab und freut sich, daß sich in dieser Einsamkeit sogar ein Berggasthaus befindet. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für BonniTec - lernen in Sachsen - Deutschland - Europa

Herangehensweise und Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Italienisch-Vorkenntnisse verfügen, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, führen […]
Wirtschaftsdeutsch und Bei Bedarf kann der Einzelunterricht auch beim Teilnehmer zu Hause oder im Büro in Berlin, Potsdam und Umgebung durchgeführt werden, wobei unsere […]
Business English / Englisch Wirtschaftsenglisch / Business English kann an der Sprachschule in Berlin Mittelpunkt sowohl im Einzeltraining wie auch im Gruppenunterricht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zwölf Uhr Mittags gingen wir dem Fluß entlang

Zwölf Uhr Mittags

Das Wasser stieg ziemlich schnell und schwemmte eine Menge Holz mit sich. Auch ein Floß trieb vorbei, oder ein Teil von einem, etwa neun zusammen gebundene Baumstämme; […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Flammen

Die Flamme

Es minnt' ein edler Jüngling ein holdes Fräulein warm, Doch Gegenminn' entbehrend, blüht' ihm aus Liebe Harm. Die Flammen seiner Neigung, dem Mägdlein zugewandt, Sie […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wohlhabend

Wohlhabend

Athenern brachte Demeter den Frieden: Sie tritt zum Herde, wo die Ehe glückt, ihr Weiheheim bleibt gabenreich geschmückt, denn Wohlstand ward den Auen mitbeschieden. […]