BonniTec

die schönsten Webseiten

Veranstaltungen bei

Den vor einer Stunde niedergegangene Regen erstaunte ihn, denn der Tag hatte mit strahlendem Sonnenschein begonnen. Die Luft war in der Frühe klar und […] Mehr lesen

Mehr lesen

Er ist ihr in den Mund

daß er ihr den Hals zerkratze; dann machte er ihr die Augen größer, damit er herausgucken könne. Ihr Mund ist rot und auch ihr Gesicht, und nun liegt […] Mehr lesen

Mehr lesen

Beaulieu - Oliven und

Unter Oliven und Pinien, wie leuchtet das Meer so nah! In starken, reinen Linien grüßt Cap Ferrat. Die marmornen Villen funkeln rot auf im letzten […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Service Handwerk Gewerbe Industrie Leistungen Angebot Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Stadt Lichter Sturm Jahre Schwarzes Loch ...

Der Schuß

Drei wilde Nächte hab ich durchgebracht,
Nun häng ich zitternd in der hohlen Stadt,
die alle Lichter schon verloren hat
vor Regengraus und Sturm – weh! welche Nacht!

All meine Jahre sind hell aufgewacht
und haben mir heißhungrig, nimmersatt
mein wüstes Trinkerleben Blatt für Blatt
auf einem grellen Filmband vorgelacht.

Sie winken mir und grinsen: war's nicht so?
umfluten mich und fragen: weißt du noch?
und streicheln mich und flüstern: bist du's nicht?

Da hallt ein Schuß, laut, scharf, von irgendwo –­
der reißt in meinen Film ein schwarzes Loch,
daß er entsetzt aufkreischt und – stumm zerbricht.

Quelle: Gustav Sack
Die drei Reiter - Gedichte 1920
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

weiterlesen =>

­ 

Pulsnitz-Dresden in der Heide kreisten rabenschwarz und dicht die Raben&

BonniTec!


Created by www.7sky.de.

Veranstaltungen bei Regen und Sonnenschein

Den vor einer Stunde niedergegangene Regen erstaunte ihn, denn der Tag hatte mit strahlendem Sonnenschein begonnen. Die Luft war in der Frühe klar und mild gewesen, als er nach dem gemeinsamen Frühstück mit Oliver, seinem Kaplan, zur Kirche hinüber gegangen war. Vorher hatten sie sich für den Nachmittag verabredet, für einen Besuch im Kaffee, am Stadtplatz. Aber für Andreas war es noch nicht klar, ob er die Verabredung würde einhalten können. "Lassen sie uns zum Griechen gehen, dort ist es gemütlich, ruhig, einfach schön. Ich lade Sie auf den Salat nach Art des Hauses ein, mit viel Schafskäse und mit schwarzen Oliven angerichtet". Oliver verstummte, spitzte den Mund und blickte träumerisch zur Decke. Andreas schüttelte abwehrend den Kopf. "Mir reicht ein Vanilleis, darauf Sahne, Krokantsoße und eine große Tasse Kaffee. Das genügt. Ha, Milchkaffee, nicht Kaffee. Sie nehmen immer Milchkaffee und geben sie die Bestellung genau auf. Ich kenne mich damit schließlich aus. Meine Eltern hatten auch ein Kaffee. Aber das habe ich schon oft genug erzählt." Langsam, genau und exakt sprach Oliver diese Wörter aus und dabei trommelte er leicht mit seinen Fingern auf die Tischplatte. Oliver blickte dabei Andreas herausfordernd an. "Oliver, bitte nicht schon wieder Streit wegen Kleinigkeiten." Wieso Kleinigkeiten. - Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Er stellte in Aussicht, gleiches zu tun, sobald er sich von der Absicht seines Verwandten überzeugt habe. Und in der Tat, kaum hatte sich Aletin Gewißheit verschafft, so eilte er aus eigenem Antriebe zu den Jesuiten nach Santa Fé, begehrte Priester und versprach, sogleich einen schicklichen Ort für eine Niederlassung auszusuchen. Man kam in Verlegenheit. Zwei Reduktionen auf einmal gründen, war zu viel, und Aletin vor Cithaalin den Vorzug geben wollte man nicht. […] Mehr lesen >>>


Er ist ihr in den Mund gefahren, denn sie klagte,

daß er ihr den Hals zerkratze; dann machte er ihr die Augen größer, damit er herausgucken könne. Ihr Mund ist rot und auch ihr Gesicht, und nun liegt sie da und redet von den Schönheiten des Himmels, in den sie blicken kann. Hier war schleunige Hilfe nötig, denn es lag jedenfalls eine Vergiftung vor. Ich will sehen, ob ich dir helfen kann. Wohnest du weit von hier? Nein. Giebt es außer dem alten Hekim noch einen Arzt? Nein. So komm schnell! Wir eilten fort. Er führte mich durch drei Gassen und dann in ein Haus, dessen Aeußeres eine gewisse Stattlichkeit zeigte. Der Besitzer desselben konnte nicht zu den ärmeren Leuten gehören. Wir passierten zwei Zimmer und traten dann in ein drittes. Auf einem niedrigen Polster lag ein Mädchen lang ausgestreckt auf dem Rücken. An ihrer Seite knieten einige weinende Frauen, und in der Nähe hockte ein alter Mann, der seinen Turban abgenommen hatte und, gegen die Kranke gerichtet, laute Gebete murmelte. Bist du auch nebenbei verhindert der verweigerte Blick zurück, dass der Seemann etwas von seiner absolut gesetzten Freiheit durch soziale Bindungen an Frauen einbüßen muss. Die Sehnsucht nach Fruchtbarkeit in geistiger und körperlicher Hinsicht. Alle, die mich umgeben, sollen mit hineinbezogen werden in das Liebesbündnis. So einsam, daß mir jede Lust verdarb; die Sehnsucht nach dem Schönen ward zuschanden, der ferne Freund auch kam mir längst abhanden. Jetzt weiß ich, daß er damals einsam starb. Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Derselbe war zur Zeit des 30jährigen Krieges Besitzer von Helfenberg und liegt ebenfalls in der erwähnten Gruft der Schönfelder Kirche begraben. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […] Mehr lesen >>>


Beaulieu - Oliven und Pinien am Meer

Unter Oliven und Pinien, wie leuchtet das Meer so nah! In starken, reinen Linien grüßt Cap Ferrat. Die marmornen Villen funkeln rot auf im letzten Licht, silberne Schatten dunkeln über dein Gesicht. Unter Oliven und Pinien fühle, was du mir bist! In großen, klaren Linien läuft unsres Lebens Frist. Rot auf lodern die Gluten uns einmal noch durchs Herz, silberne Schatten fluten lautlos erdenwärts. Sämmtliche Tyrannen weit umher hatten, der Eine bei dieser, der Andere bei jener Gelegenheit, zwischen der Freundschaft oder der Feindschaft dieses ungewöhnlichen Tyrannen wählen müssen. Es traf einer seiner Boten bei ihm ein und kündigte ihm an, er solle auf diese oder jene Unternehmung verzichten, er solle aufhören, den und jenen Schuldner zu plagen, oder ähnliche Dinge; er mußte Ja oder Nein antworten. Hatte ein Theil mit unterthänigster Ergebenheit irgend eine Angelegenheit seinem Urtheilsspruche unterworfen, so befand sich der andere in der schlimmen Lage, sich entweder seinem Ausspruche zu fügen, oder sich als seinen Feind zu erklären; was, wie man damals zu sagen pflegte, ebenso gut war, als die Schwindsucht im dritten Stadium. Es kam auch öfters vor, daß ein schwacher Unterdrücker, von einem Mächtigen gequält, sich an ihn wandte; dann nahm er Partei für den Unterdrückten und zwang den Gewaltthätigen, von den wußte, flüsterte man sich den Namen desjenigen zu, welchen wir, Dank der gesegneten, um nicht etwas Anderes zu sagen, Vorsicht unserer Schriftsteller, gezwungen sind, den Ungenannten zu nennen. Wer Unrecht hatte, nahm zu ihm seine Zuflucht, um Recht zu erhalten; viele, die das Recht auf ihrer Seite hatten, suchten doch diesen mächtigen Beschützer zu gewinnen, um ihrem Feinde den Zugang zu verschließen; diese wie jene wurden ganz von ihm abhängig. Unser alter geschätzter Freund, Hofrat Büel, hatte uns diesen vorzüglichen Mann zugeführt, mit dem er schon früher in Norddeutschland bekannt geworden war und Freundschaft geschlossen hatte. Daß auch er sich durch Achtung und Wohlwollen an unser Haus gezogen fühlte, bewies die Treue, mit der er nicht allein keinen der Abende versäumte, an denen meine Mutter und ich Gesellschaft empfingen, sondern sehr oft noch an den Sonntagsabenden, wann sich nur wenige und nur die nähern Freunde versammelten, zu uns kam. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für BonniTec - lernen in Sachsen - Deutschland - Europa

Informationen über die Unserer Sprachschule in Berlin Mitte stehen zahlreiche qualifizierte und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die überwiegend Muttersprachler […]
Business English - Business English (Wirtschaftsenglisch) kann nicht streng von der englischen Alltagssprache abgegrenzt sein. Generell gelten fürs Business English […]
Unterrichtsgebühren der Der individuelle Nachhilfeunterricht im Fach Auf deutsch und anderen Unterrichtsfächern und Fremdsprachen kann sowohl in Seminarräumen unseres […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der britische Geheimdienst GCHQ und die britische Polizei

Der britische

Eine weitere Enthüllung aus den Snowden Papieren wird in diplomatischen Kreise für einige Aufregung sorgen: beim G20 Gipfel in 2009 in London wurden die Telefone von […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Verfahren gegen sechs Verbrecher

Verfahren gegen

Während dieser Beratungen traten mehrere Offiziere an die Tür des Saales, wo der Rat versammelt war. Zwei von ihnen wurden herein gelassen und berichteten über mein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Exerzieren und die Beschaffung von Rekruten, besonders von Riesenrekruten

Exerzieren und

Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken beliebte) werden sollte", und […]