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Ein Mensch im Garten

Ab und zu, wenn seine Zeit es zuließ, blieb Andreas vor einem Bäumchen stehen, um ihn zu betrachten. Immer dann, wenn er ihn buschig, höchsten in Form […] Mehr lesen

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Wolkenfetzen im

Dämmrige Finsternis schlummert jenseits dieser Region. Es wird mild, beinahe warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen erhebt sich wie liefert die […] Mehr lesen

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Von Todesfurcht g

Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem […] Mehr lesen

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Ihr könnt behaglich lesen,

Was ich ein Träumer gewesen
Und, ach, wie voll mein Herz;
Es schwoll, daß Gott erbarme,

Dresden so starrt auch mein Gemüt, da meine Sonne fern ich treibe keine Blüthe, kein Leben schwillt im Kern, auch ich strecke ohne Ende hinaus nach Ihr die Hände, doch weit steht noch mein Licht noch naht der Lenz sich nicht 2160

­Vor lauter Lust und Harme
Und schwebte himmelwärts
Als eine bunte Blase,
Gebläht von reiner Ekstase,
Doch als es stand am höchsten,
Zerplatzte es vor Schmerz.

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Weisseritz schwebte himmelwärts nach Dresden lauter Lust und Harme ich lebe, Leben ohne Sonne, ohne Wärme, ohne Glanz und Licht, oder besser, Nacht des Todes sterbe  ich, nach lebendigem Leben aber werben doch ich finde, was ich suche, nicht, ja, es sanken weit in Nacht und Ferne alle Frühlingsblicke süßer Lust, wie der Schnee die grüne Saat bedecket, hat ein scharfer Eishauch mich erschrecket, kalte Flocken überwehn die Brust 008

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Ein Mensch im Garten seiner Kindheit

Ab und zu, wenn seine Zeit es zuließ, blieb Andreas vor einem Bäumchen stehen, um ihn zu betrachten. Immer dann, wenn er ihn buschig, höchsten in Form als Kugel beschnitten, sah. Er blickte auf das Grün der kleinen, gegenständig angeordneten Laubblätter, die dicht an den verzweigten Ästen wuchsen. Mitten im Gehen war es ihm , als hörte er Stimmen, die ihn in den Garten seiner Kindheit entführten. Vater, Mutter und er saßen am sonntäglichen Kaffeetisch, der mitten auf die große Wiese gestellt worden war. Sein Bruder Bernd spielte mit der kleinen Nachbarstochter Hanna in der großen Zinkbadewanne. Vater hatte sie aus der Waschküche geholt und mit mehreren großen Töpfen dampfendem Wasser aufgefüllt. Aufgefüllt bis zum Rand stand sie auf der Wiese und Mutter prüfte mit den Fingerspitzen die Temperatur. Genau richtig, um sich nicht die Nieren zu verkühlen. Ab und zu schütten wir heißes Wasser nach. Für sie waren bis ins hohe Alter hinein verkühlte Nieren der Schrecken ihrer mütterlichen Gefühle. Lösten sie doch alle möglichen Erkrankungen bei den Kindern aus und waren somit für die Disharmonien des täglichen Lebens verantwortlich. Mit etwas Glück sehe ich Nilwarane und mit ganz viel Glück und bisher auch nur ein einmaliges Event, ein Nilpferd! Dann freu ich mich sogar auf die kalte Dusche, auch wenn die morgens natürlich nicht so nett ist. Am Nachmittag ist bei mir meistens nicht mehr so viel los. Manchmal fahre ich zum Nile Rivers Camp, dem mit Abstand schönsten Platz in Jinja, manchmal muss ich einkaufen oder ich treff mich nochmal mit Malte. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. […] Mehr lesen >>>


Wolkenfetzen im Blizzard

Dämmrige Finsternis schlummert jenseits dieser Region. Es wird mild, beinahe warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen erhebt sich wie liefert die Winterzeit von einen Bergen. Wie ein großer Chor grollt er über die Häuser. Die Gehölze krümmen wie strecken sich und erhaschen bei seinem Schütteln, alte Äste brechen zu Boden, welches morsch, zu minderwertig wie schwach ist, zerbricht wie dünnes Röhricht. In der Tiefe des Himmels zucken die verlöschenden Himmelpunkte hinter gerissenen Bewölkung, die wie Flaum davon geweht werden. Die Gesamtheit was absolut nicht niet- und nagelfest ist räumt er auf. Der Mond war davon entleert sowie verkriecht sich hinter gemeinsam gewehten Wolkenfetzen. Er hatte bislang nichts gefrühstückt wie ein paar Schneeflocken, die ihm in einen Mund geflogen, wie er sah noch geringer ab, wo das kärgste Mittagbrot herwachsen sollte. Das Fechten fiel ihm ausgesprochen schwer, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über seinem grauen Sonntagskleide, welches sein einziges war, einen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit dunklem Sammet ausgeschlagen, der seinem Besitzer ein schönes wie romantisches Erscheinungsbild verlieh, alldieweil deren lange Zeit schwarze Haupthaare ebenso wie Schnurrbärtchen gewissenhaft gepflegt waren und er sich blasser, aber kontinuierlicher Züge im Gesicht erfreute. Sowie die eher kleine Gerda ging ganz ohne Zweifel sowie neuen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Verkehren in Gruppieren quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in ihrer Beutel kaum etwas als den Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit irgendeiner Hartgeld, unablässig zwischen den Händen drehte, wenn er der kalten Temperatur wegen die Hände in deine mickrigen Kleidungsstück rammte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von diesem Drehen sowie Reiben. Denn er zur Verfügung stellte wegen des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Beschäftigung gleichzeitig verlieren und umsiedeln sollen. Trefflich, ich liebte den Niederschlag, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, der kleinen Gemeinde, die nur wenige Std. von Florenz an der Elbe fern ist. […] Mehr lesen >>>


Von Todesfurcht gelähmt

Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden Schiffe Und reißt es zerschellt in die grundlose Tiefe. Er Geist glaubt an gute Geister, was sollte man vor allem beachten? Alle kann ich übrigens gar nicht aufzählen; es gab ihrer gar zu viele. Besonders einer von ihnen, der ehemalige Husar Martynow, ein hitziger, unruhiger und argwöhnischer, dabei aber anständiger und wahrheitsliebender Mensch. Der andere war Wassilij Antonow, in dem sich Kaltblütigkeit und Gereiztheit paarten, ein Kerl mit einem frechen Blick und einem hochmütigen sarkastischen Lächeln, geistig hochentwickelt, übrigens gleichfalls anständig und wahrheitsliebend. Diese regten sich jetzt auch am meisten auf. Als ich hörte, daß ich ins Zuchthaus zurückkehren dürfe, nahm ich mir einen Wachsoldaten und ging mit ihm heim. Wenn der Arrestant mit seinem Pensum fertig war, ging er unbehindert heim, und niemand durfte ihn zurückhalten. Früher als alle kommen diejenigen, die ein bestimmtes Arbeitspensum zu leisten haben. Das einzige Mittel, den Arrestanten zum Fleiß zu zwingen, ist, ihm eine bestimmte Arbeitsleistung vorzuschreiben. Diese ist oft sehr groß, wird aber doch doppelt so schnell bewältigt, als wenn der Arrestant einfach bis zur Mittagstrommel zu arbeiten hätte. Ich verabschiedete mich von Akim Akimytsch. Die Leute begannen eben heimzukommen. Es ist der Titel einer Selbstprüfung und Anklage, die Oscar Wilde während seiner Inhaftierung im Zuchthaus schrieb. In der Barockmusik bildet der Text des Psalms die Grundlage der Kantate Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir von Johann Sebastian Bach. Das Thema regte schon Renaissance-Komponisten zu polyphonen Meisterwerken an. Im 20. Jahrhundert wurden die Verse zum Ausdruck der Not und Verzweiflung. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. […] Mehr lesen >>>


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English for management, Die Ergebnisse des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse bilden dann die Grundlage für die individuell konzipierten Lehrpläne für unsere […]
Weiterbildungsangebote Kostenloser Einstufungstest vor Beginn des Sprachkurses zur Beurteilung der sprachlichen Ausgangsbasis, d.h. des Niveaus der Vorkenntnisse des […]
Begabtenförderung und Zusätzlicher Fremdsprachenunterricht in einer weiteren Sprache, die in der Schule nicht unterrichtet wird, z.B. individuelle Sprachkurse für Kinder […]

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Es geht kein Weg an ihm vorbei, am Hauseingang als Schnittstelle zwischen außen und innen, zwischen Kommen und Gehen. Obwohl dieser Knotenpunkt des Hauses so wichtig […]

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Am Strandcafe und von Straßen, die immer bergauf gingen, während doch jede andere Straße immer noch höher hinaufstieg, Benutzung auf eigene Gefahr, von Obstläden mit […]

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Brienzer See -

Schickt Italiens Sonne Küsse , schöner See, zu dir herein? Trauben glühn, es reifen Nüsse auf dem schroffen Felsgestein. Mildes Abendrot mit Rosen schmückt der […]