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Das Hopsassa

Was du nur willst! ­

Dieweil du reimen kannst
und in beliebtem Hopsassa

erzählst was dir zu Leids geschah,
schmähst du auf jeden braven Wanst,
der reimlos seine Wege geht
und von der Narrheit nichts versteht,
die dich, indes er ißt und trinkt,
in schmerzliche Ekstase bringt
und dich ekstatisch hungern läßt.
Er soll dir deine Narrenqualen
etwa mit seinem Gelde zahlen?
Dir ist dein Narrsein ja ein Fest!
So zahle deine Feste selber
und neide nicht voll Prahlerei
und widriger Phantasterei
ihm seine wohlgeratnen Kälber,
du elendiger Hopsassa
und Tschingterassa Bum!

Quelle: Gustav Sack
Die drei Reiter - Gedichte 1920
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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­ Königin der Nacht Feste voll Prahlerei und widriger Phantasterei und wohlgeratnen Kälber 044

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Formula Concordiae

von den Wittenbergischen Ultras als Palladium als der reinen Lehre verehrt und als ein rechter Prüfstein für das volle Maß der Rechtgläubigkeit angesehen ward, erschien ihm lediglich als eine unselige Scheidewand zwischen Lutheranern und Calvinisten. Er glaubte, wenn nicht an eine Verschmelzung, so doch an eine Versöhnung der beiden Konfessionen, an die Möglichkeit eines einträchtigen Nebeneinandergehens und beklagte deshalb die unerbittliche Rechthaberei der Lutheraner, deren Starrsinn (um die Mitte des siebzehnten Jahrhunderts, wo der Streit neu aufzuleben begann) die Möglichkeit einer Ausgleichung oder auch nur eines gegenseitigen sich Geltenlassens immer weiter hinausrückte. Aber der König oder der Kronprinz müssen plötzlich ihre Ansicht hierüber geändert haben, denn schon Anfang Juni heißt es in einem Briefe aus Ruppin: Unsere neue Garnison ist eingerückt, das erste Bataillon des Regiments ›Cronprintz‹ ist hier, auch der Cronprintz selbst, der Obrist-Wachtmeister usw. Widerstand nun schon dieser Starrsinn überhaupt seiner ganzen, zu Nachgiebigkeit und Kompromiß geneigten Natur, so widerstrebten ihm ganz besonders die Formen, in denen lutherischerseits der Streit geführt wurde. Die Wittenberger, die Formula-Concordiae-Männer, die damals noch keineswegs die Unterdrückten waren und eher Zwang übten als litten, die Wittenberger, sage ich, waren ihm einfach zu derb, und ihre Parteischriften erfüllten ihn mit Abneigung und Unbehagen. Titel, wie: Eine unzeitige, abgeschmackige, falsche Prophetenfeige und synkretistische, dicke, fette General-Lüge, welche sich neuerdings eingefunden hat usw., waren damals in der polemischen Literatur der Wittenberger an der Tagesordnung, und Ausrufe wie die Calixtiner sind verdammt, wurden allsonntäglich auf den Berliner Kanzeln gehört. Diakonus Heinzelmann an der Nikolaikirche, einer der größten Eiferer, predigte damals wörtlich: So verdammen wir denn die Papisten, die Calvinisten und auch die Helmstädter. Mit einem Worte, Worte, wer nicht lutherisch ist, der ist verflucht. Das war nicht ein Auftreten, das dem feineren Sinn unseres unseres Fromm gefallen konnte. […] Mehr lesen >>>


Diskretem Orte

Es lebte an diskretem Orte ein Stückchen Seife, bester Sorte, in einem Porzellanbehälter. Das ward mit jedem Tage älter. Weil es mit Moschusduft durchhaucht, ward es vom Menschen gern gebraucht. Einstmals - das wann und wie ist schnuppe - geriet es in die Erbsensuppe. Der Mensch benahm sich miserabel. Er stach die Seife mit der Gabel, beroch sie roh und rief: Pfui, Spinne! Da schwanden ihr vor Angst die Sinne. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


The Heart Hip Hop

in australischer Geisteszustand Ja ein Rap von Adorable99. Ayo, Bob, es ist Zeit. Es ist Zeit, Bob (ach, Bob, beginne). Raus aus den einsamen Dungeons des Rap. Der Engel fällt tief wie meine Kiste. Ich kichere nie, denn das Kichern ist der Schwiegervater des Paradoxons. In einem Reskripte vom 30. November 1733 heißt es: Von den 5 Compagnien des Cronprintzlichen Regiments, die zu Nauen liegen, soll eine Compagnie und zwar die des von Calebutz nach Neu-Ruppin hin verlegt werden. Gesinnung wie Sprache waren ihm ein Schmerz und ein Greuel, und er schrieb, als ihm jene Heinzelmannschen Worte hinterbracht worden waren, an den Hofprediger Bergius: Ach, lieber Gott, wo will doch solche Teuffelei endlich hinaus. Diese letztere Angabe stimmt auch mit Preuß überein. Jenseits der Bleistiftwände ist das Leben definiert. Ich denke an Dunkelheit, wenn ich in Australien bin. Ingleichen bestätigen die Papiere, die mir zur Hand sind, die Angabe, daß von den fünf Kompanien des zu Nauen in Garnison liegenden Bataillons eine weggenommen und der Ruppiner Garnison zugeteilt wurde. Ich hoffe, der Orthodoxe hat Fuchs bekommen. Mein Paradox mag keinen schmutzigen Ochsen. Laufen Sie zu den Pocken und holen Sie das Äquinoktikum. Dies geschah, weil Nauen zu zu klein war für eine so große Garnison. So viel von dem Regiment, dem der Kronprinz als Chef und Oberster vorgesetzt war. In einem australischen Geisteszustand. Was könnte man mehr verlangen? Der schreckliche Engel? Die Erde liegt in Nacht gehüllet, kein Licht erglänzt auf Flur und Teich, nur dieser Lampe Schimmer füllet noch unser Liebe kleines Reich. Sie beschweren sich über Fremde. Ich muss es trotzdem lieben - jemand spricht immer noch für den Angell. Ich falle zum Herzen, Und ich werde dein Diagramm verschieben. Nützlich, hell, verrückt, wie eine Liebe Junge, ich sage dir, ich dachte, du wärst eine Taube. […] Mehr lesen >>>


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Rast im Schnee

Schneidend ist der Kontrast dieser Öde mit der herrlichen Via Flaminia, auf der man fährt und die auf jedem Schritte erinnert, wie reich und glücklich einst Gegenden […]

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Aus dem

Auszug aus unserer Speisekarte: Tagliatelle (Bandnudeln) mit in Olivenöl gedünsteten Shi Take Pilzen, Champignons, verfeinert mit Knoblauch und frischen Kräutern […]