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Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr Nest, […] Mehr lesen

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Die Pfeil vom Bogen

Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere irret, Aufgeregter Winde Spiel. Und fürchterlich schwanket eilf […] Mehr lesen

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Frühling

Nun blühen wieder goldig schwer die W­eiden

in meinem märzensonndurchglühten Moor,
als ob ich in das windzerschlißne Rohr

geworfen einen Knäuel gelber Seiden.

Als ob ich meines Winters süße Leiden
und seiner Wünsche hadernd lauten Chor
gepreßt in diesen feinen Seidenflor,
um so von ihnen freundlich mich zu scheiden.

Blumen, Natur und Menschen tanken im Frühjahr wieder Energie und Motivation! Die Blumen die unsre Seele im feinen Seidenflor des Frühlings besonders entzücken 437

Nun liege ich mit leidbefreiter Seele
und schaue ihnen nach aus Rohr und Ried
versenkt in sinnende Melancholie,

da rauscht's im Schilf, und eh' ich fort mich stehle,
da tanzt sie zu mir, die mich Winters mied,
und – hebt kokett ihr Röckchen bis zum Knie.


Quelle: Gustav Sack
Die drei Reiter - Gedichte 1920
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Dresden Englischer Garten, eine leuchtende Papierlaterne in spöttisch stiller Gartennacht

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Wie sie gepranget und stolziert, Wie sehr sie sich erhaben, So sehr wird sie nunmehr vexiert, Gedrucket und vergraben. Der Geizige klaubt überall Den Teufelskot zusammen Und frißt in sich mit großer Qual Die Kohlen samt den Flammen. Er scharrt, er gratscht, er greift nach Geld, Schnappt nach den höllschen Fliegen, Er kränkt sich, daß er nicht die Welt Soll ganz in Rachen kriegen. Man gießet ihm geschmolzen Gold In seinen Schlund die Menge, Füllt ihm damit, wie er gewollt, All Adern, alle Gänge. Was er mit Unrecht an sich bracht Und andern hat entzogen, Das wird ihm alls durchs Teufels Macht Erschrecklich ausgesogen. Der Neid frißt ihme selbst das Herz Und nagt an eignen Brüsten, Er muß dem Beelzebub zum Scherz Sich kränken und entrüsten. Man nimmt ihm auch, was er nicht hat, Man gönnt ihm nicht die Stelle, Man leidt ihn kaum in diesem Bad Und in der ganzen Hölle. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Auch die gemeinsame Nutzung des Niedersedlitzer Bahnhofsvorplatzes als Endpunkt mit der Dresdner Vorortbahn dauerte nicht lang. Eine Vorstellung kann man sich nach Wilson von diesem Gesange machen, wenn man auf einem Pianoforte rasch nach einander verschiedene Töne, hohe und tiefe durcheinander, ohne eigentliche Regel anschlägt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. […] Mehr lesen >>>


Leichenschmaus

Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr Nest, Dann stirbt der Herr des Hauses, Sie laden schreiend sich zum Fest, Zum Rest des Leichenschmauses. Und rannte gleich zurück in solcher Eile, Wie je der Hofhund nach dem Diebe fuhr. Wie eine königliche Damengarderobe hängt das Häusermeer mit grünen Terrassen, mächtigen Kuppeln, Palästen, Domen sogar vom Peak herunter, bis der Spitzensaum der Unterröcke sich in dem Wasser der Meerenge spiegelt. Er fühlte keine Schmerzen mehr, nicht einmal Durst nach all dem Sonnenbrand. Planten ihre Insassen trotz der vom Peak niederdrohenden Kanonen einen Angriff auf den Kauffarteifahrer? Wohl aber kletterte hinab und floh vor der Hafenbehörde, was Beine und Arme hatte. Viktoria, die Stadt auf der Insel, hatte ihn bestochen, wie der Dieb den Hofhund besticht mit der Wurst. Der gänzlich unerwartete Anblick wirkte wie Morphium auf Doktor Ebenich. Fast schien es so, denn schon hatten ihre langen Enterhaken sich im Gestänge der Reling festgebissen, niemand aber kam herauf geklettert, um zu rauben etwa oder zu morden. Er hätte nur still liegen und träumen mögen im Angesicht all der Herrlichkeit. Die Hühner stoben von dannen, Fasanen flogen auf, ein müder Hofhund umschlich Rosse und Räder. Während die gelben Passagiere das Schiff flohen, hätte Ebenich ewig auf ihm bleiben mögen. Als er seinen Herrn und Gönner gewahrte, so abgerissen, wüst und fahl, zwei Orden auf der Brust, den Anzug ausgefranst, mit suchenden Blicken die Wehmut und Rührung der Heimkehr verhehlend, da lief ein Schüttern über seine Züge, jedoch verbeugte er sich tief. Eines Nachmittags im Juni polterte sein Reisewagen durch die halbverfallene Schloßpforte. Wie eine wimmelnde Delphinenschar hatten sich Hunderte von Sampans dicht an die Eisenwände der Pantellaria herangemacht und steuerten im Kielwasser des Schiffes den Werftanlagen von Kaulun entgegen. […] Mehr lesen >>>


Die Pfeil vom Bogen Entdeckung

Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere irret, Aufgeregter Winde Spiel. Und fürchterlich schwanket eilf schreckliche Tage Vom Leben zum Tode des Schicksales Wage. Ein uralter Spielmann, der das Land an der Donau durchfuhr und in Wien mit Johannes in der gleichen Herberge wohnte, war dabei sein Führer. Dieser alte Spielmann hatte die sonderbare Eigenschaft, daß er seine Herkunft und seinen Namen gänzlich vergessen, wie er sagte, seit einem Sturz, den er vor mehr als fünfzig Jahren getan, und es haftete in seinem Gedächtnisse auch kein neuer Name, den man ihm gegeben oder um den er gebeten hatte. Einen solchen wiederholte er einige Male, um ihn sich einzuprägen; sobald aber die kleinste Frist vorüber, hatte er ihn verloren und nannte den Namen dessen, der ihn gegeben. Alles war ihm bekannt, nur nicht die Namen seiner Eltern, seiner Heimat und sein eigenes Schicksal vor jenem Fall. Er konnte lesen, aber nicht mehr schreiben und besaß ein ledernes Ränzchen voll verblichener und abgegriffener Liederbüchlein, die alle vor langen Jahren schon geschrieben sein mußten, sein einziges Eigentum außer einer kleinen Harfe, deren Holz von urlangem Gebrauche so dünn wie Papier geworden und vielfach geflickt war mittelst aufgeleimter Leinwandstreifchen. Sein Gewand war verschossen und farblos, sein langer Bart, der silberweiß gewesen, fing stellenweise an, gelb zu werden. Der Kopf war vollständig kahl, aber von zierlichster Form und glänzend wie eine kleine Kuppel von Elfenbein, freilich selten sichtbar; denn sein Haupt war unausgesetzt von einem breiten, abgeschabten Pelzhüte bedeckt, in dessen Schatten der Alte wie unter dem Dache des vergessenen Vaterhauses zu wohnen schien; die tiefliegenden Äuglein schimmerten wenigstens so wohnlich unter dem dunklen Rande wie die Fensterchen unter einem Strohdach. Aus diesem verwitterten Wesen heraus klangen aber mit hellem Tone eine Menge Lieder, und das kleine baufällige Saitenspiel begleitete den Gesang mit auffallender Kraft. […] Mehr lesen >>>


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Gottesstunde +

Er badete seine Füße in Regenbogenfarbe und vor ihm stiegen die Bilder einer weiß blühenden mit wilder Möhre übersäten Wiese auf. Ihm war, als hörte er das Gelächter […]

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Glocken läuten

So schal und dunkel des Jahres Rest - die Glocken läuten zum Totenfest. Der Mund, der schmeichelnd dich einst geküßt, ward kalt und stumm, nun du elend bist - der […]

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Nacht als Zeichen

Mit kühnem Geist und hoher Sinnenglut verschönte sich der Mensch die grause Larve. Ein sanfter Jüngling löscht das Licht und ruht. Sanft wird das Ende, wie ein Wehn der […]