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Das Krokodil zu Singapur

Im heil'gen Teich zu Singapur Da liegt ein altes Krokodil Von äußerst grämlicher Natur Und kaut an einem Lotosstil. Es ist ganz alt und völlig blind, […] Mehr lesen

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Freundeskreis

Der Diener eilt ins Zimmer, thut Meldung von dem Gast, Drob Staunen und Bewundrung den Freundeskreis erfasst. Dem Hausherrn dünkt unglaublich des […] Mehr lesen

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Volkes Mitte

Doch, mit Ehrfurcht ausgewichen, In des Volkes Mitte wandelt Das geschmückte junge Eh'paar, Doña Clara, Don Fernando. Bis an Bräutigams Palasttor […] Mehr lesen

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Kälte

Meine armen Veilchen sind erfroren,
Liegen nun im Schnee vorm Fenster draußen,
Naß und duftlos. Meine holde Hoffnung Ist­ gestorben.

Die Veilchen im Botanischen Garten sind erfroren noch eine Stunde, dann ist die Nacht vorbei, bis die Seele überläuft, seht wie rot die Sonne lacht, die in ihrem Blut ersäuft,sie singt das Lied vom Tode und vom Leben, seht nur schon welken die Blumen, aber sie haben uns Farben gegeben!


            Sonne 00777

Einsam weiter
durch das leere Leben,
Mit erfrornem Herzen einsam weiter!
Irgendwo in einem tiefen Walde
Sink ich nieder.

Quelle: Otto Julius Bierbaum
Gesammelte Werke München 1921
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Klingklang im Botanischen Garten nur noch eine Stunde, dann ist Nacht, im blassen Stromausfall ruckt und blinzelt ein glühen, der rote Mond ist aufgewacht, da kuckt er übern Berg und grinst dich an 00776

BonniTec!


Das Krokodil zu Singapur ist völlig blind

Im heil'gen Teich zu Singapur Da liegt ein altes Krokodil Von äußerst grämlicher Natur Und kaut an einem Lotosstil. Es ist ganz alt und völlig blind, Und wenn es einmal friert des Nachts, So weint es wie ein kleines Kind, Doch wenn ein schöner Tag ist, lacht's. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Liebesband was ist das? Ich weiß von mir, dass ich länger als 1 Jahr verliebt sein kann und es sich in Liebe entwickelt hatte. Draußen ists schöner Das Team um die Draußen ist`s schöner Reihe ist seit 2011 bekannt für liebevoll organisierte Open Airs an der Brücke und im Dorf am Knappensee. So geht die Offenheit und die Fähigkeit sich wirklich aufeinander einzulassen verloren. Der Fokus liegt hier nicht nur auf qualitativ guten Releases, sondern auch auf unserer Podcastreihe. Mein finanzieller und gesellschaftlicher Status lässt sich nicht auf dem ersten Blick bestimmen. An 4 Sonntagen im Jahr findet man hier eine überwältigende super Review um den Alltag zu verlassen. Wer sie nicht angemessen würdigt, wird mit Liebesentzug bestraft. Erfüllter Sex war immer gekoppelt mit Zuneigung, nur wann wird wahre Liebe daraus? Das Gespann liefert eine außergewöhnliche undabwechslungsreiche Kombination aus spitzen Künstlern, Dekoration und Naturverbundenheit. Bei Eis und Schnee lädt das Kollektiv zu einem Besuch in sein ansehnlichesWinterquartier ein. Die gleichnamige Indoor-Veranstaltungsreihe verspricht das Gefühl der Draußen ist`s schöner Open Airs und ist im Winter regelmäßig in diversen Berliner Clubs geplant. Man darf gespannt sein, ob sie aus dieser Nummer wieder herausfindet. Aus Sex kann Liebe werden und Liebe kann Sex enorm verstärken. Die Gesellschaft differenziert sich immer stärker in einzelne Teilbereiche. Seit 2014 veröffentlicht das Team auf demhauseigenen Label Dis-Music. Aber dies sind die wichtigsten Vorrausetzungen für eine wirkliche Liebe. Und keine Liebe, da wird's passieren, dass man sich selbst für denjenigen entscheidet. Sondern der Mix, der in dieser Welt, wie sie eben ist, am lebens- und liebensfähigsten ist. Auf der Fahne steht Toleranz, Freiheit, Liebe, Vielfalt, Qualität und Abwechslung vom Alltag. Dieser rote Faden wird sich auch auf dem Draußen ist`s schöner Wagen widerspiegeln. […] Mehr lesen >>>


Freundeskreis

Der Diener eilt ins Zimmer, thut Meldung von dem Gast, Drob Staunen und Bewundrung den Freundeskreis erfasst. Dem Hausherrn dünkt unglaublich des Knechts Bericht zu sein, Da tritt, den er verkündet, der Zauberer herein. "Dein Wunsch ist hingedrungen zu mir, wie fern ich war, Gleich hab' ich mich geschwungen auf den Prästigiar; Der trug zum Ross verwandelt mich windschnell durch die Nacht, Ich dachte gern der Freunde, die mein so treu gedacht!" "Und mag uns nun ergötzen ein lustger Zauberschwank, Zum alten Wein des Gastwirths bring' ich Euch neuen Trank. Der Quell des Traubenblutes soll springen aus dem Tisch!" Er bohrt, und in die Becher quillt Nektar süss und frisch. Weil er aber wußte, daß keiner dießfalls von Gott ein Privilegium empfangen, also hat er den Rath in diesem Fall von dem Teufel begehret: einen Zauberer ersucht, er soll ihn doch die Kunst lehren, daß er möchte wacker stehlen, aber doch nit gedenkt werden. Nachdem er viel große, viel kleine Diebstähl' begangen, so hat sich zugetragen, daß er unweit Hierschau sich aufgehalten. Aber die Gewohnheit ist eine eiserne Pfaid; die Katz läßt das Mausen nicht. Dieb! bis die Schergen herzu kommen, welche diesen Messer-Dieb, oder besser geredt, vermessenen Dieb in den Verhaft genommen, allwo er wegen harter Folterung alle seine Diebsstuck bekennet, und folgsam an denjenigen Galgen gerathen, so ihm lang vorhero durch einen schlechten Propheten ist vorgesagt worden. Allein schreckt ihn das Halstuch, welches gemeiniglich der Meister mit den rothen Hosen solchen Gesellen pflegt zu spendiren. Dieb! Und weilen gleich damalen in besagter Stadt der Jahrmarkt gehalten wurde, so hat ihn der Vorwitz, gekitzlet, solchen Jahrmarkt zu sehen, jedoch mit kräftigem Vorsatz, sich ganz behutsam zu halten, sogar nicht den geringsten Strohhalm zu entfremden. Das hat den Bankfischer dahin bewogen, daß er nit allein nach diesem geschaut, sondern auch griffen; aber sehr unglückselig, massen der arge Bauer ihn erwischt, die Hand so lang in dem Sack arrestirt sammt oft wiederholtem Geschrei: Dieb! Kaum daß er in die Stadt kommen, wird er ansichtig eines Bauren, welcher ein neues Taschenmesser, so er um etliche Kreuzer einkauft, in der Hand hin und her probiert, nicht ohne sonders Wohlgefallen nachmals dasselbige in den Sack gestecket. […] Mehr lesen >>>


Volkes Mitte

Doch, mit Ehrfurcht ausgewichen, In des Volkes Mitte wandelt Das geschmückte junge Eh'paar, Doña Clara, Don Fernando. Bis an Bräutigams Palasttor Wälzet sich das Volksgewühle; Dort beginnt die Hochzeitfeier, Prunkhaft und nach alter Sitte. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Es werde sein Glück sein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Beide treten ein. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Doch, o weh! Die Erde zittert. Im Innern des Berges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Beide treten ein. Doch, o weh! So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Über das Erlebte schwieg er. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das Gewölbe bebt. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! […] Mehr lesen >>>


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