Vaterland, See-und
Dieser Fürst fand viel Vergnügen an meiner Unterhaltung und erkundigte sich nach den Sitten, der Religion, den Gesetzen, der Regierung und der […] Mehr lesen
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Dieser Fürst fand viel Vergnügen an meiner Unterhaltung und erkundigte sich nach den Sitten, der Religion, den Gesetzen, der Regierung und der […] Mehr lesen
Mehr lesenNoch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als […] Mehr lesen
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Willkommen bei bonnitec.de, einer Welt, in der Märchen und Maschinenbau Hand in Hand gehen. Lassen Sie sich von poetischen Geschichten, digitalen Innovationen und mystischen Erlebnissen verzaubern, wo die Grenze zwischen Realität und Phantasie verschwimmt und selbst ein Water-Bottle-Clip mit Ender 3 V2 zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte wird.
Von Ruth Ragnarök mit ihren stacheligen Füchsen bis zur ungewöhnlichen Freundschaft des Schlangenkönigs – betreten Sie eine Welt, in der die Phantasie keine Grenzen kennt und selbst die Sterne auf dem Dachboden tanzen.
Ruth Ragnarök und fünf stachelige Füchse >>>Wie der Ender 3 V2 den ultimativen Water-Bottle-Clip mit verstärktem Eckloch und mit einem magischen 100% Infill-Trick den perfekten 3D Druck zaubert – erleben Sie Technologie als Tor zu neuen Abenteuern.
Water Bottle Clip mit Ender 3 V2 Sonntag 09.07.2023 >>>Von den Fußspuren im Sand der Erinnerung bis zum haarigen Duett im Frühlingstaumel – erleben Sie die Natur nicht als Kulisse, sondern als lebendiges Wesen, das flüstert, weint und in den Farben der Rose singt.
Fußspuren am Strand, im Sand der Erinnerung >>>Wo drei Reiter den Tanz des Todes aufführen und die Knochen der Vergänglichkeit im Regengesang für den Verstorbenen flüstern – betrete eine Welt, in der die Schatten mehr wissen als das Licht und der Tod nur ein Übergang ist!
Drei Reiter und der Tanz des Todes >>>
So eitel künstlich haben sie verwoben Die Kunst, die selber sie nicht gläubig achten, Daß sie die Sünd in diese Unschuld brachten: Wer unterscheidet, was noch stammt von oben? Doch mehr lesen >>>
Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu mehr lesen >>>
Ich lebe jetzt, weiß Gott so zurückgezogen, wie nur möglich; der Regimentsdienst, die Exercitien, die ökonomischen Kommissionen, mit welchen mich der König mehr lesen >>>
Den Flusswindungen kann mit dem Klapperbus, in Langschwanzboot oder sogar mit dem Fahrrad folgen. Dann ging es weiter nach Peitschendorf zur displayced mehr lesen >>>
In den Jahren 1857 und 1858 erhielten mehre Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken die landesherrliche Bestätigung und mehr lesen >>>
Ein Mensch, der sich aufrafft und die Wahrheit sagt, wenn er in die Enge getrieben wird, läuft manche Gefahr - zwar hab' ich darin nicht mehr lesen >>>
Dann wie der Wanderer seinem Bergführer eine Nachricht geschickt, worin er ihm in aller Geheim anbefohlen, er solle gewisser mehr lesen >>>
Nun will ich nicht den Himmel, der machtlos mich verliess! Nun glaub' ich keinen Gott mehr, seit er mich von sich mehr lesen >>>
Aufmerksam betrachtete der Seemann die Natur der Umgebungen. Neben diesem linken Ufer dehnte sich ein mehr lesen >>>
Die Ruppiner Grafen waren von ihrem ersten Auftreten an Männer von Welt, von Wissen, von mehr lesen >>>
Friedrich I. erhielt in der Theilung die Ämter Gotha, Tenneberg, Wachsenburg, mehr lesen >>>
Die Ebene war in Bewegung wie ein tief gereiztes Weltmeer an einem mehr lesen >>>
Ich faßte schon Hoffnung, dieses Abenteuer werde mich auf die eine mehr lesen >>>
Die fernen Heimathöhen, Das stille, hohe Haus, Der Berg, mehr lesen >>>
^ Mit Wanderschuhen, Fahrrad und Wohnmobil mehr lesen >>>
Denn Glück genug besitz' ich doch, mehr lesen >>>
Weiterhin hätte es nach mehr lesen >>>
Sonnenandacht mehr lesen >>>
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Dieser Fürst fand viel Vergnügen an meiner Unterhaltung und erkundigte sich nach den Sitten, der Religion, den Gesetzen, der Regierung und der Gelehrsamkeit in Europa, worüber ich ihm dann einen so vollständigen Bericht abstattete, wie es mir möglich war. Sein Verstand war so klar und seine Urteilskraft so ausgezeichnet, daß er sehr verständige Bemerkungen über alles, was ich sagte, äußerte. Ich bemerke jedoch, daß ich einmal über mein geliebtes Vaterland, unsere See-und Landkriege, unsere Religionsspaltungen und politischen Parteien sehr weitläufig sprach; da aber wirkten die Vorurteile seiner Erziehung so stark, daß er mich auf seine rechte Hand nahm, herzlich auflachte, mir mit der anderen Hand einen sanften Schlag gab und mir die Frage vorlegte, ob ich Whig oder Thory sei die für die Einzelerwähnung zu zahlreich sind. Francisci-Ordens, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. Isserstedt wurde zunächst zurückerobert. Auf Befehl Hohenlohes rückten die preußischsächsischen Truppen nahe an Vierzehnheiligen heran und beschossen es, in Linie stehend und ohne Deckung. Diese schutzlose Stellung wurde eineinhalb Stunden, in denen die französische Infanterie und Artillerie auf die Truppen Hohenlohes feuerte, beibehalten, weil Hohenlohe glaubte, nicht ohne die Unterstützung Rüchels angreifen zu können, der von Weimar aus heranmarschierte. Diese Linie wurde ausgedehnt, um die Franzosen, die andauernd Nachschub erhielten und dadurch mit Überflügelung drohten, im Dorf einzukreisen. […] Mehr lesen >>>
Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als siedig Zinn Und alle höllschen Flammen, Das sie mehr kränkt im Geist und Sinn Als alle Pein zusammen: Es ist, daß sie in Ewigkeit Die Marter müssen leiden Und die verscherzte Himmelsfreud In Ewigkeit vermeiden. Daß sie von Gottes Angesicht Verstoßen bleiben müssen Und sein so lieblich seligs Licht Nun nimmermehr genießen. Da geht erst die Verzweiflung an, Da gehts in ein Verfluchen, Da will man erst im Pfuhl die Bahn Zur Buß und Beichte suchen. Da fängt man an, jedoch umsonst, Das Böse zu bereuen Und sich vor viehscher Lust und Brunst, Vor Sünd und Schand zu scheuen. Sie fluchen, daß sie Menschen sein, Und wolln sich stets ermorden, Sie wünschen Gott die ewge Pein, Daß sie geschaffen worden. Sie schrein und gillen nach dem Tod, Und sieh! er fleucht vor ihnen, Sie henkern selbst sich, daß sie Gott Nicht haben wollen dienen. Es schmerzet sie das milde Blut, Das Christus hat vergossen, Sie denken an die Gnadenflut, Die sie umsonst genossen. Sie wissen, wie Gott sie geliebt, Was er für sie gelitten, Wie er gewest um sie betrübt Und bis in Tod gestritten. Ach, schrein sie, wie leicht hätten wir In Himmel können kommen, Nun ists umsonst und müssen hier In Ewigkeit verstummen. Wie leichte konnten wir zu Gott Durch Buß und Christi Wunden, Nun sind uns alle Mittel tot Und sein Verdienst verschwunden! Nun müssen wir in Ewigkeit Vergehn in diesen Qualen Und unsre Lust und Eitelkeit Mit Leib und Seel bezahlen. […] Mehr lesen >>>
und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die […]
Angenommen wurden die Vorlagen über Revision der Gemeindeordnung, über eine Erweiterung des Gesetzes bezüglich der Zusammenlegung der Grundstücke und über Ufer- […]
O Sonne, brich mit deiner Glut Auch in den andern Wald, Wirf deine Strahlen in Gesicht und Augen Verhärmter Menschen, Entzückend und erlösend! Bald, o Sonne, bald! […]