Kerzen blinzeln
Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Sind ja eiskalt deine […] Mehr lesen
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Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Sind ja eiskalt deine […] Mehr lesen
Mehr lesenWie war der Traum so schön! Da wir uns liebten, Da blühten Rosen um den Trauerzug; Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten, War eine Perle, […] Mehr lesen
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Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Sind ja eiskalt deine Hände!« Flüstert Clara, schauerzuckend. »Sprachest ja, ich sollte kommen!« Und sie treiben fort im Strudel. Strudel sind neu am Ufer hängen zu bleiben bedeutet, sich durch die sechs Sinne und ihre Objekte verwirren zu lassen. Zu sinken bedeutet, von Gier und Verlangen unterjocht zu werden. Im Grund stecken zu bleiben bedeutet, sich nur um die eigenen Wünsche zu sorgen, nur auf die eigenen Vorteile und das persönliche Ansehen bedacht zu sein und das Ziel der Erleuchtung zu vergessen. Aus dem Wasser gefischt zu werden bedeutet, sich in Zerstreuung zu verlieren, die Zeit mit Menschen von schlechtem Charakter zu vertun, statt mit der Übung fortzufahren. Sich in einem Strudel zu verfangen bedeutet, durch die fünf Arten der Begierden gebunden zu sein, es bedeutet, sich in Begierden nach guten Essen, nach Sexualität, Geld, Ruhm und Schlaf zu verfangen. Von innen zu verfaulen bedeutet, ein Leben unechter, heuchlerischer Tugend zu führen, die Gemeinschaft zu täuschen und das Dharma für die Erfüllung der eigenen Wünsche zu nutzen. Das klingt abstrakt und ist doch so einfach am eigenen Leib erlebbar: Zum Beispiel in der Playing Kitchen, die die Playing Artists regelmäßig für unterschiedlichste Gruppen organisieren für Lehrerinnen und Senioren, Architekten, Pfarrerinnen oder Geflüchtete. Gemeinsam einen Strudelteig zu ziehen und zu dehnen, ermöglicht eine ganz neue Form von Begegnung, strahlt Riemer. Dabei stellen die Playing Artists die Küchengeräte, einige Zutaten und den Raum abgesehen davon braucht es nur die Phantasie der Teilnehmenden. Muss ein Brötchen überhaupt rund sein, oder kann es auch aus vielen kleinen Kügelchen bestehen, Schlangen- oder Würfelform haben? Wer bestimmt, was sich Brotaufstrich nennen darf? Wie schmeckt Heimat? Und überhaupt wie schmecken die Dinge wirklich? Versuche mal, etwas anderes als nur lecker zu sagen, ermuntern die Playing Artists. Denn alles und jeder hat seinen besonderen Geschmack. […] Mehr lesen >>>
Wie war der Traum so schön! Da wir uns liebten, Da blühten Rosen um den Trauerzug; Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten, War eine Perle, reich und stolz genug. Ich will den Arm um deinen Nacken schlingen, Und durch die Ferne der Erinnrung tön': Kann keine Zeit das Glück uns wiederbringen - Wie war es doch so schön! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Das ist der Traum aus den man nie erwachen möchte. Als sich bei näherer Bekanntschaft mit der Südsee der Traum von diesem großen Festland in eine Menge größerer und kleinerer Inseln auflöste, bewahrte wenigstens Australien in seinem Namen die alte Bezeichnung. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. 1760 während des Siebenjährigen Krieges und 1813 in einer Schlacht gegen Napoleon wurde der Park stark verwüstet. Daraufhin wurde die Mauer abgetragen, die Fasanenzucht eingestellt und der Park der Dresdner Bevölkerung öffentlich zugänglich gemacht. Im Jahre 1863 wurde im Westteil des Parks durch P. J. Traum ein 13 ha großer Zoologischer Garten angelegt. […] Mehr lesen >>>
Kerzenständer - Weißbierbecher - Obstschalen - Arbeiten aus Laubholz: Buche, Eiche Esche, Ahorn, Kastanie usw. Nadelholz: Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche. Weichholz: […]
Da Ew. K. H. mir die gegenwärtige Noth schildern, sie betraf die Hochzeitsreise nach Braunschweig, zu welcher der König nichts extraordinär bewilligen wollte, werde […]
Veanstaltungen für Senioren,Weihnachtszeit, Angehörigen-Stammtisch, Krauterfest und Sommerfest beim Pflegedienst Mitschke - Große Wassergasse 10 Dippoldiswalde 01744 […]