Waffenhandwerk und Kunst
Beruhigt wurde die Furcht im See des Herzens ein wenig. Die Nacht, die so angstvoll ich verbrachte, wie einer, der mit ganz erschöpftem Atem, dem […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Beruhigt wurde die Furcht im See des Herzens ein wenig. Die Nacht, die so angstvoll ich verbrachte, wie einer, der mit ganz erschöpftem Atem, dem […] Mehr lesen
Mehr lesenIch habe geträumt! - Noch pocht mein Herz Von Gram und Grimm empört, Und Thränen der Ohnmacht netzen mein Kissen. Ich ward mishandelt unerhört! […] Mehr lesen
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*Vermerkt im Protokoll A9-Zeta, digitaler MSDOS Tiefenspeicher, Sektor Dichtung und Datenstrom:*
Der geneigte Leser möge Nachsicht walten lassen, wenn nicht alle Verlinkungen exakt chronologisch rekonstruiert wurden. Einige Worte wurden fragmentiert, andere verschluckte der Cache. In meiner Kammer zwischen Backup-Bändern und staubigen Domains habe ich sie mühsam zusammengetragen, sortiert, getaggt und – wo möglich – liebevoll entwirrt.
Der Inhalt, so scheint es, war nie weg, sondern nur zerstreut wie Konfetti nach einem Syntaxfehler im System.
Gez. U.G., Archivar zweiter Ordnung, zuständig für digitale Legenden, verlorene Metaphern und leicht verbogene oder defekte Verlinkungen
Mit herzlichem Dank und besten Grüßen aus der letzten unsortierten Datenkammer,
Ihr Chronist der Serverträume auf der Suche nach Sinn, Unsinn und Systempflege.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht mehr genau sagen können, wann der Inhalt verloren ging, wie viele Versionen ihn überdeckten oder welche Plattformmigration ihn zuletzt verschoben hat. Manche Links wurden gelöscht, andere vergessen, viele durch Algorithmen entstellt. So ist das Netz, ein Ort voller Spuren, von denen man nie weiß, ob sie ans Ziel oder ins Nirgendwo führen. Möge manch vergessener Inhalt auf dieser Reise in Erinnerung bleiben, wenigstens zwischen zwei blinkenden Bannern des ZX Spectrum und Kaffeeduft aus dem Jahr 1988.
Quellenangaben:
Inspiriert vom Spaziergang durch Linkwüsten und Pixelgärten längst vergessener Webseiten.
Projekt Gutenberg-DE – Netzliteratur-Archiv
Deutsche Digitale Bibliothek – Kultur und Wissen online
Internet Archive – Wayback Machine
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Während des Inselaufenthaltes ankert die displayced real Legend vor dem angelaufenen Eiland und wartet auf die Rückkehr der Reisenden. Das Schlauchboot mit 22 Menschen an Bord sei in mehr lesen >>>
Es sind Bluträcher von Diana, die hier zusammenkommen um sich gegenseitig auszugleichen, und Boten aus vielen Gegenden, in denen man einen Aufstand der Christen befürchtet. mehr lesen >>>
Steven Olsson hatte im idyllischen Sleepford mit seinem schlappen, furchtsamen Tümpel schon immer geliebt. Es war ein Ort, an dem er sich Sorgen machte. Er war ein mehr lesen >>>
Ha, was seh ich! Du hast dein Auge verloren, Zackiger Drachenleib, Und bist geschwärzt vom Tod! Da liegt die Augenkugel triefend rot Auf düsterm mehr lesen >>>
Über die beglänzten Gipfel Fernher kommt es wie ein Grüßen, Flüsternd neigen sich die Wipfel Als ob sie sich wollten küssen. Ist er doch so mehr lesen >>>
doch traf der Reporter inzwischen alle Vorbereitungen, um Cyrus Smith so bequem als möglich transportiren zu können. Nab, Harbert und mehr lesen >>>
Dagegen veranlaßte sie einen Protest des Herzogs von Meiningen vom 22. Nov. 1861, welcher seine agnatischen Rechte verwahrte mehr lesen >>>
Er also am Blitzableiter hinunter und ich zum Keller geschlichen. Richtig fand ich den Klumpen Gold, wo ich ihn mehr lesen >>>
Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein mehr lesen >>>
Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen mehr lesen >>>
Mit Grausen sehn's die Gäste; zu schrecklich blickt der Hund, und zeigt die scharfen mehr lesen >>>
Als mir noch frohe Jugend blühte, Der Sonnenstrahl Ins Herz mir junge Lieder mehr lesen >>>
Theodor Däubler, lebt in verschiedenen Orten Italiens. Am Fuß des mehr lesen >>>
Dahingestreckt auf grüne Matten, Lag, mit Almansorn Hand mehr lesen >>>
Wir glauben! Lächle nicht; es ist uns Ernst! mehr lesen >>>
In meiner Brust, da sitzt ein Weh, mehr lesen >>>
Was hab ich nur geträumt? mehr lesen >>>
In einer Stadt, mehr lesen >>>
Der am mehr lesen >>>
Beruhigt wurde die Furcht im See des Herzens ein wenig. Die Nacht, die so angstvoll ich verbrachte, wie einer, der mit ganz erschöpftem Atem, dem Meer entronnen, das Gestade erreicht, auf die verräterische Flut zurückblickt. So wandte sich mein Geist, noch immer fliehend, zurück, um zu beschaun die dunkle Talschlucht, die keinen, der drin weilt, lebendig ließ. Sie nahmen alle Transport- und Lagermöglichkeiten in Anspruch, sie reparierten die Straßen, sie wechselten die Abflüsse aus, sie pflanzten Häuser und errichteten Erdhügel auf den leeren Grundstücken, sie reparierten Kirchen, errichteten Altäre und bauten den Portikus der Kathedrale. Sie waren nicht ohne Sympathie für die Helfer als etwas ich den müden Leib gerastet, setzte ich den Weg am wüsten Abhang fort, so daß der ruhende stets der untere Fuß war. Doch, siehe, fast bei dem Beginn des Anstieges, ein Panthertier, leichtfüßig und behende, das überdeckt war mit gestecktem Haare. Man sieht die braunen Kaffeebohnen, die wachsen, wo die Affen wohnen. Man sieht auf Waschblau, Reis und Mandeln, Kameele unter Palmen wandeln, und einen Ochsen ganz bepackt mit Fleischextrakt. Es schwieg der Sturm, das Wetter schwand, froh, daß es fortgezogen, sprang übers ganze Heideland der junge Regenbogen. Man sieht auch Zimmt und Apfelsinen, und Zuckerhüte zwischen ihnen. Die Hügel nahten allgemach, die Sonne wies im Sinken mir noch von Rohr das braune Dach, ließ hell die Fenster blinken. Man sieht auf rot lackierten Blechen Matrosen mit Chinesen sprechen, und manchmal steht ein bunter Mohr, der lacht, davor. Am Giebel tanzte wie berauscht des Weines grüner Zeiger, und als ich freudig hingelauscht, hört ich Gesang und Geiger. Am Eingang aber lehnt ne Leiter mit Hasen, Hühnern und so weiter. Bald kehrt ich ein und setzte mich allein mit meinem Kruge, an mir vorüber drehte sich der Tanz im raschen Fluge. Und manchmal hängt an den Sprossen ein großer Hirsch, ganz totgeschossen, dann kommt so ein kleiner Hundemann und schnuppert dran. […] Mehr lesen >>>
Ich habe geträumt! - Noch pocht mein Herz Von Gram und Grimm empört, Und Thränen der Ohnmacht netzen mein Kissen. Ich ward mishandelt unerhört! ... Doch ruhig! Still! Es war ein Traum! Wie dumpf die Stube! Der Mond scheint hell Wie bläulich brennender Schwefel Und tüncht an die kalkige Wand Mein bäuerlich Fenster grell; Im morschen Holzgetäfel Pickt ein Wurm oder nagt ein Mäuschen; Draußen pfaucht ein Käuzchen Gedämpft im Kiefernforst,. so erschrak ich wieder, bedenkend: daß, wenn der Feind uns in diesem Augenblick überfallen wollte, weder eine Radspeiche noch ein Menschengebein davonkommen würde. Der Sieg bei Petersburg wurde ihm lange streitig gemacht. O, wenn Einer von ihnen jetzt nicht gefehlt hätte! Der Text stammt von Fritz Löhner-Beda und Ernst Neubach. Dem alten trocknen Harm wurde wieder weich und warm. Erst spät legt' ich mich ins Zelt und hoffte des tiefsten Schlafes zu genießen; aber die Natur hat manches Unbequeme zwischen ihre schönsten Gaben ausgestreut, und so gehört zu den ungeselligsten Unarten des Menschen, daß er schlafend, eben wenn er selbst am tiefsten ruht, den Gesellen durch unbändiges Schnarchen wach zu halten pflegt. Es wurde auch nicht viel aus der gedrohten Abrechnung. So sieht es aus, wenn Franz arbeitet. An Mut wird es mir nicht fehlen! versetzte ich. Dieses Gefühl hatte ihm die Begegnung mit Ferdinand verliehen. Wenn man dagegen von der vierjährigen Brut des Maikäfers oder der siebenzehnjährigen jener Cikade spricht, so legt man die Kalenderjahre zu Grunde. Ich habe sehr unter den Geräuschen in meinem Zimmer gelitten. Mit den Eiern dieser Schmetterlinge beginnt die zweite oder Winterbrut, die vor dem Winter bis zum Puppenstande gelangt und mit dem Ausschlüpfen des Falters im April zu Ende geht. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. […] Mehr lesen >>>
Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische Regierung hinsichtlich der Bestimmung über die Richtung […]
Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und wüßten's die Nachtigallen, Wie ich so […]
Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem Schattenland! Seid Ihr als Glückverkünder mir endlich hergesandt? So hat mich nicht betrogen der Sternenstand zur Nacht, und […]