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Das Geheimnis des Kohlpflanzenhauses.

Das Geheimnis des Kohlpflanzenhauses

Was geschieht, wenn dich der Wald in sein Geheimnis ruft

Es war einmal in einem verborgenen Winkel von Sachsen, tief unter moosbedeckten Ästen und hinter Nebelschleiern aus Morgendunst. Dort lebte ein junges Mädchen namens Ruth, deren rotes Haar so leuchtete, als hätte jemand eine Glut durch Sonnenuntergang getränkt. Ruth war keine gewöhnliche Träumerin. Sie glaubte an sprechende Krähen, magische Pilze und die Möglichkeit, dass ein Ast dir den Weg zeigt – wenn du nur genau hinsiehst. An einem besonders hellen Frühlingstag, als der Wald wie frisch gewaschen duftete, hörte Ruth ein Lachen. Es klang, als wären Silberglocken in einem Netz aus Sonnenstrahlen gefangen. Ohne nachzudenken, folgte sie dem Klang, der sie tiefer und tiefer in die königlichen Wälder führte – bis zu einem Ort, den keiner in ihrem Dorf kannte oder zu kennen vorgab. Dort stand es, schimmernd grün, riesig und seltsam: ein Haus aus Kohlpflanzen, das leise atmete.

Warum man an manchen Türen besser nicht klopft

Die Tür bestand aus dicken, überlappenden Kohlblättern, so groß wie Wolldecken, von der Sonne leicht durchsichtig. Ruth trat näher, legte die Hand auf das kühle Grün und klopfte. Nicht fest, nicht zaghaft. Die Tür schälte sich lautlos auf – als würde sie gerade erwachen. „Nicht so hastig“, krächzte eine Stimme, so alt wie der Nebel. Aus dem Schatten trat eine Frau mit einem Gesicht wie zerknittertes Pergament und einem Blick, der Glühwürmchen einfrieren konnte. „Ich bin Agatha. Die Kohlhexe.“ Agatha grinste. „Du hast gelacht, Ruth. Das Lachen hat dich hierhergeführt. Jetzt lachst du nicht mehr, hm?“ Ruth schwieg. Die Hexe kicherte. „Ich habe ein Angebot: Deine Freundin – Gänseblümchen – ist bei mir. Du bekommst sie zurück, wenn du diese Tür hier … verspeist.“ Ruth blickte auf die massive Tür aus Kohlblättern. Sie ahnte bereits: Das hier war keine einfache Mahlzeit.

Was geschieht, wenn man die Spielregeln nicht kennt

Agatha trat beiseite und ließ Ruth eintreten. Das Kohlpflanzenhaus war größer, als es von außen gewirkt hatte – verwinkelt, modrig, lebendig. Der Boden gab leicht nach, als würde er atmen. Von irgendwoher tropfte es in einer langsamen, hypnotischen Melodie. „Du musst die Tür essen, Blatt für Blatt“, sagte Agatha, während sie sich in einen Stuhl aus Staudensellerie fallen ließ. „Kein Kochen, kein Würzen. Roh.“ Sie leckte sich die Lippen. „Wenn du aufgibst, gehört das Gänseblümchen mir. Für immer.“ Ruth atmete durch. Sie war auf diese Reise nicht vorbereitet gewesen. Weder auf eine Hexe noch auf ein Haus mit kulinarischem Eigenleben. Doch sie erinnerte sich an die Worte ihrer Oma: „Magie liebt Mut, aber sie gehorcht der List.“ Also begann sie, das erste Blatt zu kauen – zäh, bitter, mit einer Spur von Erdigkeit. Draußen knackte es im Gehölz.

Wenn plötzlich jemand mit Axt und Anstand auftaucht

„Ich denke, Sie sollten ihr eine echte Chance geben“, brummte eine tiefe Stimme. Am Rand des Lichtkreises erschien ein breitschultriger Mann mit einer Axt über der Schulter. Der Holzfäller. Niemand kannte seinen Namen, aber jeder im Tal sprach von ihm. Er war eine Art Netzwerk aus Borke, Muskel und Gerechtigkeit. Agatha blinzelte. „Sie haben gesehen, was den Füchsen geschah, die hier schummelten“, zischte sie. „Sie halten nicht lange.“ – „Ich bin rechtzeitig fertig“, sagte Ruth und kaute weiter. Der Holzfäller setzte sich auf einen Baumstumpf. „Wenn ich mich einmischen soll, pfeifen Sie einfach“, sagte er leise. Ruth nickte kaum merklich. Dann griff sie nach einem vertrockneten Kohlblatt – und hatte eine Idee.

Warum ein kleines Feuer mehr retten kann als tausend Schwerter

Mit den Händen voll welker Kohlblätter schlich sich Ruth aus der Hütte, entfachte mit einem Feuerstein und trockenen Zweigen ein kleines Lagerfeuer – mitten in einem sicheren Halbkreis aus Steinen. Sie brach ein Stück der Tür ab, röstete es über der Flamme, und wartete, bis der scharfe Kohlgeruch einem warmen, butterigen Duft wich. Ein Biss – und es schmeckte wie der erste Biss in ein geheimnisvolles Abenteuer. Ruth aß. Und aß. Und jedes Mal, wenn Agatha schnatterte, nickte Ruth nur und meinte: „Ich warte gerade auf Nachschub aus dem Unterholz.“

Wenn Verhandlungen mit Hexen messerscharf geführt werden

Als Ruth das letzte Stück der Kohlhaustür verspeiste, trat der Holzfäller vor, seine Axt locker in der Hand. „Dieses Mädchen hat die Bedingungen erfüllt. Geben Sie ihr, was ihr zusteht – oder ich teile ihren Besen mit meiner Schneide.“ Agatha kreischte. „Ihr seid beide listig wie Krähen mit Kaffeeflecken!“ Doch ihr Zauber hatte längst an Glanz verloren. Knurrend öffnete sie den Käfig. Darin saß Gänseblümchen – kein gewöhnliches Spielzeug, sondern ein weiches Wesen aus Samt, Holz und einem Hauch Magie. Es hüpfte Ruth in die Arme.

Wenn Freundschaft mehr sagt als tausend Geschichten

Ruth kehrte spät zurück. Nadines Haus war warm erleuchtet. Ihre Freundin riss die Tür auf. „Du bist so spät, ich dachte schon, du wärst in einem Netzwerk aus Irrlichtern verloren!“ Ruth grinste nur. „War auf einer kleinen Reise. Nichts Besonderes.“ Nadine wollte protestieren, da zog Ruth eine Serviette aus der Tasche. Darin lag ein Türknauf, der Türknauf war geformt aus Keks, überzogen mit Schokoladenpudding. Nadine lachte laut. „Das ist nicht dein Ernst.“ Ruth reichte ihr ein Stück vpm keksigen Türknauf. „Kohl war gestern, ab heute nur noch Kekse mit Schokoladenpudding.“

Wenn Türen wachsen und Geschichten Wurzeln schlagen

In den Wochen danach begann etwas Seltsames. An der Stelle, wo das Kohlhaus gestanden hatte, wuchsen neue Pflanzen – keine gewöhnlichen Kohlköpfe, sondern mit kleinen Holzgriffen aus Keks. Die Dorfbewohner tuschelten. Manche hörten nachts Lachen. Andere sagten, sie hätten Ruth dort wieder gesehen – mit Gänseblümchen auf der Schulter und einem Glimmen im Blick. Die Reise hatte Spuren hinterlassen. Nicht nur im Wald, sondern auch in den Herzen derer, die plötzlich wieder an Wunder glaubten – sogar mitten in Sachsen.


Mit einem Funkeln in den Augen und den wärmsten Grüßen von den Kohlfeldern im Land der Fantasie,
Ihr Kartograf sächsischer Kuriositäten und Reisender durch fantastische Geschichten.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, welche Orte, Namen und Sehenswürdigkeiten im Laufe der Jahrhunderte, dem Ende des Königreichs Sachsen, zwei Weltkriegen, einer gründlich fehlgeplanten Sozialistischen Gesellschaft und mehreren Rechtschreibreformen verloren gingen, verändert wurden oder schlicht in Vergessenheit gerieten. Manche Dinge verschwinden von den Landkarten, andere aus Köpfen, nur die Kohlhäuser, Hexen und gerettete Gänseblümchen halten sich oft erstaunlich lange.

Quellenangaben:
Inspiriert von den verborgenen Geschichten der königlichen sächsischen Wälder und den schier endlosen Möglichkeiten, die sich in der Natur auftun.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage (1874–1884)
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie: Sachsen Sagenbuch des Königreichs Sachsen – Gustav Zöllner (1865)
Brüder Grimm – Deutsche Sagen (Projekt Grimmwelt)
Märchen aus dem Königreich Sachsen – Sachsens-Schlösser.de

Seht, er läuft zum Ufer nieder wahrlich ist schon an dem Flusse, und mit Blitzesschnelle wieder ist er hier mit raschem Gusse. Schon zum zweiten Male! Wie das Becken schwillt! Wie sich jede Schale voll mit Wasser füllt 593

Denn wir haben deiner Gaben vollgemessen! Ach, ich merk es! Wehe! wehe! hab ich doch das Wort vergessen! Ach, das Wort, worauf am Ende er das wird, was er gewesen 591

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Gastmahl

In Erfurt hält ein Gastmahl ein Edler vom Geschlecht; Schon haben manche Stunde die Gäste froh gezecht; Oft denken sie des Magus, der Allen wohlbekannt, Oft wird ein Wunsch nach Faustus zur Ferne hingesandt. Der aber weilet fern jetzt, in Prag und hoch verehrt, Wo sich sein Zauberruhmkranz mit mancher Blüthe mehrt. Es strömet ihm die Fülle prachtreicher Gaben zu, Er findet Ruhm, doch nimmer die heiss ersehnte Ruh. Du Seelen-Schaukelbettlein, Du weiche Mutterbrust, Du Himmelstraum voll Engel und Paradieseslust! Du, Ruhe des Gemüthes, wer noch so glücklich ist, Soll sich nicht glücklich preisen, so lang' er Dich vermisst! Gegen Mittag gewahrte Iwein den Baum und die Kapelle. Und dann war es für vierundzwanzig Stunden kühler geworden. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. Also, wann in einem Haus nichts als Fluchen, Schwören, Gotteslästern, ja stetes Donnern und Hageln zu allen Worten gesetzt wird, so wird man wenig Glück und Stern erfahren. Robertus, König in Frankreich, hat einst mit gebogenen Knien, mit aufgehebten Händen ganz eiferig bei Gott dem Herrn angehalten um einen lieben und gewünschten Frieden in seinem Land; dem aber Christus der Herr sichtbarlich erschienen, und ihm, dem König Roberto, angedeut, daß in seinem Reich kein Friede zu hoffen sey, bis er neben anderen Sünden forderist das Gotteslästern ausrotte. Leopold in den dänischen Dienst und ging als Gesandter nach Berlin. Vorher im März 1789, nachdem Ludwig XVI. Abends und morgens treffen die Lichtstrahlen sehr flach auf die Erde und müssen so einen längeren Weg durch die Atmosphäre nehmen. die drei Stände berufen hatte, kam er nach Eutin zum Besuch. Er führt sie und geleitet sie heim, von der Morgenröte zur Nacht, vom Sommer zum Winter. Und er saß im Gestühl, und es begann das Spiel. Das ist ja Grabgesang und wehende Luft aus Grüften. Das alles sah und hörte ich wie ein König von meiner hohen Glücksburg herab, es gehörte mir und war nur da, um meiner tiefen Lust ein schöner Rastort zu sein. […] Mehr lesen >>>


Gefallen, traurig über die Stäbe geneigt klingt Musik wie perlendes Glück

So und soviel Prozent, sagt man, müssen jährlich zu Grunde gehen. - Wahrscheinlich gehen sie zum Teufel, damit die übrigen frisch und gesund bleiben können. - Prozent! Wahrlich, schöne Erklärungen hat man jetzt ... solche beruhigend wissenschaftlichen Worte! Man spricht von Prozenten und braucht sich nicht zu alteriren. Dostojewskij - Städtefehden, Bierkriege und andere Provinzpossen - Nach dem Fehlschlag eines Vermittlungsversuchs auf dem Kölner Fürstentag nahm der Kaiser den Achtsprozess gegen die Possedierenden und die Unterstützung sächsischer Interessen wieder auf. Sowohl Liga, Union als auch Frankreich zeigten kaum noch Interesse, in Jülich-Kleve einzugreifen und einen neuen Waffengang zu riskieren. Die folgenden Jahre waren von wechselnden Allianzen und Annäherungsversuchen zwischen Brandenburg, Neuburg, Sachsen und dem Kaiser bestimmt. Bei einer Verhandlung im Düsseldorfer Residenzschloss erteilte der brandenburgische Kurfürst dem Erbprinzen von Pfalz-Neuburg eine Ohrfeige. Am Ende dieser Verhandlungen stand 1613 die unwiderrufliche Spaltung zwischen Brandenburg und Neuburg, als Johann Sigismund endgültig zum Calvinismus übertrat und Wolfgang Wilhelm, zunächst geheim, katholisch wurde. Da alles auf eine neue militärische Auseinandersetzung, diesmal zwischen Brandenburg und Neuburg, hinzusteuern schien, suchten beide Seiten nach neuen Verbündeten. Wolfgang Wilhelm erhielt dabei die Zusage von Spanien, im Falle eines Brandenburger Angriffs militärische Unterstützung zu gewähren. Brandenburg konnte Hilfe aus den Generalstaaten erlangen. Im Frühjahr 1614 erschienen Truppen aus den Staaten vor Düsseldorf, um Kurprinz Georg Wilhelm, den Nachfolger Ernsts, gegen einen angeblichen neuburgischen Handstreich zu schützen. Da die Bevölkerung die Stadt verbarrikadierte, kam es jedoch zu keinen Auseinandersetzungen. In der Folge trennten die Possedierenden ihre Residenzen: Der Pfalzgraf blieb in Düsseldorf. Georg Wilhelm ließ sich in Kleve nieder und konnte seine Kontrolle auf Jülich ausweiten, nachdem die dortige Garnison der Generalstaaten verstärkt worden war und er die neuburgischen Soldaten vertrieben hatte. Bequemer ist es nun freilich, sich in einen Gasthof oder ein Kaffeehaus hinzusetzen, für sein Geld zu zehren, niemand eine Verbindlichkeit schuldig zu werden und sich um niemand zu kümmern, wegen niemand genieren zu müssen. Dieser beruhigte ihn gutmütig; hierzulande käme Verlorenes selten abhanden. Ich fürchte, man wird hiesigenorts manche Enttäuschung an ihm erleben. […] Mehr lesen >>>


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