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Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Geliebte Nymphe Melancholie ...

Zwischen Rosengarten und Königsufer verblasst der Glanz der Erinnerung.

Der Kiesel am Ufer liegt noch immer dort wo ich ihn hingelegt habe.

Er liegt noch immer dort, wo ich ihn hingelegt habe. Ein glatter Stein, rot wie verglommene Asche, am Rand der Elbe. Kein Grabstein, kein Denkmal. Nur ein Zeichen. Ein Versprechen vielleicht. Oder ein Abschied. Ich gehe nicht mehr dorthin. Aber manchmal träume ich von ihr. Von der Nymphe. Von meiner Geliebten. Von der Melancholie, die sich in meine Haut geschlichen hat und nie wieder gegangen ist. Sie war keine Frau. Keine Gestalt aus Fleisch und Blut. Sie war das, was bleibt, wenn alles andere verblasst. Eine Stimmung. Ein Hauch. Ein Name, den ich niemals aussprach. Und doch war sie da. In jedem Schatten. In jedem Flüstern des Windes. In jedem Moment, in dem ich allein war.

Die Nacht an der Elbe beginnt nicht mit Dunkelheit sondern mit einem Flirren.

Dresdens Nächte beginnen nicht mit Dunkelheit, sondern mit einem Flirren. Am Königsufer zieht sich die Elbe wie eine dunkle Erinnerung durch einsames Licht. Über dem Asphalt des Elberadwegs schimmert ein Glanz, der nicht vom Mond kommt. Ich gehe ohne Ziel. Das Herz schief in der Brust, es tickt nach einem Takt, den nur die Nacht versteht. Laternen spiegeln sich im Lauf des Wassers, wie Worte, die keiner mehr sagt. Die Alaunstraße pulsiert hinter mir, voller Stimmen, voll Rausch. Doch mein Weg führt weiter, leiser, näher in die Schatten. Ein leises Jauchzen liegt in der Luft, als würde mich jemand erwarten. Ich spüre die Wärme einer anderen Zeit. Aber hier gibt es keine Zeit. Nur Nacht. Und Bewegung. Und das Echo dessen, was fehlt. Da ist sie wieder. Nicht sichtbar, nicht hörbar. Aber spürbar. Wie Atem im Nacken, wenn niemand hinter dir steht. „Du bist hier“, sage ich leise. Niemand antwortet. Doch die Luft bewegt sich. Ein Hauch, wie von einem Lachen, das nie vollendet wurde.

Der Tag brannte hell aber kalt im Rosengarten blühten die ersten Knospen.

Der Tag brannte hell, aber kalt. Im Rosengarten blühten die ersten Knospen, trotzdem roch es noch nach Winter. Ich saß auf einer Holzbank, die Farbe abgeblättert, die Kälte durch den Mantel dringend. Um mich herum summten Bienen, als wüssten sie nichts vom Schmerz. Da sah ich sie. Sie kam nicht auf mich zu. Sie blieb stehen, zwischen zwei Rosenstöcken, die Hände vor der Brust gefaltet, als betete sie stumm. Ihr Kleid war schlicht, weißgrau wie Nebel. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht, vom Wind zerzaust. Ich stand auf. Sagte nichts. Sie nickte kaum merklich, wandte sich um und verschwand zwischen den Sträuchern. Ich folgte ihr nicht. Aber etwas in mir begann, sich zu drehen. Die Rosen dufteten süß, fast betäubend. Die Luft war schwer. Als hätte die Erde einen Teil ihrer Traurigkeit freigegeben. Ich atmete tief. Meine Finger zitterten. Dies war kein Zufall gewesen. Es war ein Beginn. Etwas, das sich nicht erklären ließ, aber fühlbar war. Ich blieb noch lange sitzen, bis die Sonne sank und die Schatten länger wurden. Doch sie kam nicht zurück.

Es war ihr Haus oder meines oder keins von beiden der Zaun war verwittert.

Es war ihr Haus. Oder meines. Oder keins von beiden. Der Zaun war verwittert, das Tor angelehnt. Dahinter lag ein Garten, verwachsen, wild. Unberührt. Ich trat ein. Meine Schuhe sanken in den weichen Boden. Ein Apfelbaum stand mitten im Gras, Äste wie Arme zum Himmel gestreckt. Dort hatten wir gesessen. Du mit deinem Buch, ich mit meinem Schweigen. Jetzt war da nur ein Buchstabenspiel aus Blättern und Wind. Ich legte die Hand auf den Baumstamm. Fühlte Risse unter den Fingern. Erinnerung. Ein Vogel flog auf. Ein Krächzen. Ein Abschied. Ich ging weiter. Und wusste doch, dass ich schon fort war. Der Geruch von feuchtem Holz lag in der Luft. Ein Hauch von Verfall. Doch er war nicht traurig. Er war still. Ich berührte die Rinde des Baumes. Sah die Spuren, die Regen und Zeit hineingerissen hatten. Plötzlich hörte ich dich lachen. Leise. Nah. Ich drehte mich um. Nichts. Nur der Wind. Und der Gedanke, dass du hier einmal warst. Dass du hier gelebt hast. Vielleicht nur in meinen Träumen.

Ich nannte sie nicht nie aber manchmal hörte ich ihren Namen in den Stimmen.

Ich nannte sie nicht. Nie. Aber manchmal, wenn ich durch die Alaunstraße lief, hörte ich ihren Namen in den Stimmen der Passanten. In der Musik eines Straßenmusikers. In dem Flüstern des Windes, der durch die Gassen strich. Ich kaufte einen Kaffee. Setzte mich auf eine Treppe. Beobachtete die Welt. Eine junge Frau kam vorbei, sah mich an. Für einen Moment dachte ich, sie sei es. Dann lachte sie laut, drehte sich weg, verschwand in der Menge. Nein. Sie war es nicht. Aber sie erinnerte mich daran, wie es war. An das Gefühl, als würde alles atmen, solange sie in der Nähe war. Ich trank den Kaffee langsam. Ließ den Geschmack auf der Zunge bleiben. Bitter. Stark. Hinter mir klirrte Glas. Jemand rief etwas. Leben in kleinen Bruchstücken. Doch ich blieb sitzen. In meinem eigenen Raum. Ich dachte an deine Hände. Deinen Gang. Deinen Blick, der so viel sagte, ohne je ein Wort zu sprechen. Manchmal fragte ich mich, ob du wirklich existiert hattest. Oder ob du nur ein Teil von mir warst. Ein Echo, das ich nicht losließ.

Das Palais lag still die Fenster dunkel als schliefe es träumte von goldenen Nächten.

Das Palais lag still. Die Fenster dunkel. Als schliefe es, träumte von Zeiten, als Bälle hier stattfanden und die Nächte golden waren. Hinter dem Gebäude lockten die Teiche. Türkis, fast unecht. Ich setzte mich an den Rand, tauchte die Finger ins Wasser. Es war kalt, aber klar. Unter der Oberfläche bewegte sich etwas. Ein Schatten. Ein Auge. Ein Arm? Ich blinzelte. Weg. „Bist du hier?“, fragte ich. Keine Antwort. Nur das Platschen eines Kiesels, den jemand in die Tiefe geworfen hatte. Ich griff in meine Tasche. Zog meinen eigenen Kiesel hervor. Legte ihn sanft ins Wasser. Er versank lautlos. Die Oberfläche kräuselte sich. Bilder brachen auseinander. Ich sah dich darin. Für einen Augenblick. Dein Profil. Dein Haar. Dein Lächeln, halb verborgen. Dann war es vorbei. Ich blieb sitzen. Lange. Bis die Luft kühler wurde. Bis die Sterne kamen. Bis ich begriff: Schönheit ist oft die letzte Haut vor dem Fall. Und manchmal ist das, was glänzt, nichts als eine Einladung zum Ertrinken.

Sie brauchte keinen Tempel sie war überall in jedem Raum den ich betrat.

Sie brauchte keinen. Sie war überall. In jedem Raum, den ich betrat. Auf jeder Straße, die ich lief. Manchmal sah ich sie in den Spiegeln der Ladenfenster. Ein flüchtiges Bild, verschwommen, als läge Nebel zwischen uns. Einmal berührte sie mich. Oder ich glaubte, sie zu berühren. Ihre Hand an meiner Wange. Kühl. Sanft. Ich zitterte. Dann war sie fort. Zurück blieb nur die Gewissheit: Sie war kein Mensch. Sie war ein Gefühl. Ein Echo. Und Echos sterben nie ganz. Ich suchte sie in all den Orten, an denen wir gewesen waren. Im Rosengarten. Am Elbufer. Hinter dem Palais. Doch sie zeigte sich nur, wenn ich nicht danach suchte. Wenn ich einfach da war. So wie jetzt. Im Schein einer Laterne. Mit dem Wind in den Ohren. Da war sie wieder. Nicht sichtbar. Nicht hörbar. Aber spürbar. Wie Atem im Nacken, wenn niemand hinter dir steht.

Es regnete leise beharrlich wir standen am Elbhang ohne Worte zwischen uns.

Es regnete. Nicht heftig, nicht dramatisch. Leise. Beharrlich. Wir standen am Elbhang. Keine Worte zwischen uns. Nur das Rauschen des Wassers, das vom Himmel fiel. Ich wollte etwas sagen. Irgendetwas. Aber mein Mund blieb leer. Sie hob die Hand. Berührte meine Stirn. „Du musst mich nicht halten“, flüsterte sie. Dann verschwand sie. Ohne Geräusch. Ohne Abschied. Ich blieb stehen. Ließ den Regen auf mich niederprasseln. Mein Herz tat weh. Aber es schlug frei. Ich blickte auf die Stadt, die unter mir lag. Die Laternen wie kleine Herzen, die schlugen. Ich spürte die Kälte in den Knochen. Aber auch etwas anderes. Leere. Und Ruhe. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte ich mich nicht verloren. Sondern gefunden.

Der Himmel war grau aber der Tag begann ich saß auf einer Bank am Elbhang.

Der Himmel war grau, aber der Tag begann. Ich saß auf einer Bank, sah über die Dächer Dresdens. Die Stadt erwachte langsam, vorsichtig. Ich holte den Kiesel aus meiner Tasche. Sah ihn an. Dann legte ich ihn auf die Bank neben mich. Ein Andenken. Ein Symbol. Ich stand auf. Atmete tief. Ging los. Ohne Ziel. Aber nicht mehr allein. Die Luft war frisch, beinahe rein. Kein Regen mehr. Nur der Geruch von nasser Erde. Ich hielt inne, sah mich um. Alles war still. Aber nicht leer. Ich wusste jetzt: Manche Nächte muss man nicht verstehen. Man muss sie nur bewohnen.

Briefe lagen in einem alten Umschlag zusammengefaltet vergilbt.

Ich habe viele Briefe geschrieben. An dich. An mich. An niemanden. Sie liegen in einem alten Umschlag, zusammengefaltet, vergilbt. In einem beschrieb ich den Abend am Elbufer. Deine Hand an meiner Schulter. Den Kiesel in deiner Tasche. In einem anderen erzählte ich vom Rosengarten. Vom ersten Mal. Davon, wie du barfuß über den Kiesweg gingst, als hättest du ein Ziel, das nur du kanntest. In einem dritten bat ich dich zu bleiben. Aber ich schickte keinen davon. Weil ich wusste, dass du keine Briefe brauchtest. Du warst das, was zwischen den Zeilen stand. Das, was niemals gesagt werden musste. Ich las sie manchmal. Laut. Im Stillen. Und jedes Mal hörte ich deine Stimme. Nicht laut. Nicht deutlich. Aber da.

Der Morgen kam nicht mit Farbe sondern mit Stille Nebel schwebte über den Dächern.

Der Morgen kam nicht mit Farbe, sondern mit Stille. Ich saß auf dem Elbhang, sah über Dresden. Nebel schwebte über den Dächern, als wollte er alles zudecken, was zu sehr schmerzt. Kein Zauber. Kein Trost. Nur Licht, das langsam kam. Ich atmete. Zum ersten Mal ohne dich in mir. Und es tat nicht weh. Es war ein Raum. Kein Schmerz. Keine Euphorie. Nur ein Anfang. Ich werde dich nie wieder sehen. Aber ich werde wieder gehen. Und das genügt. Manche Geschichten enden nicht. Sie ziehen sich nur zurück in den Nebel zwischen zwei Atemzügen. Diese hier begann als Flüstern in Dresdens Straßen und endete in einem Blick auf das Wasser. Vielleicht war sie nur ein Traum. Geflüstert von einer Nymphe im Rosengarten. Vielleicht auch eine Erinnerung, die sich weigerte, still zu sein. Wenn du ihr begegnet bist – der Dunkelheit, der Liebe, der Frage, die du dir selbst nie gestellt hast – dann nimm sie mit. Nicht als Antwort. Als Spur.

Spuren bleiben manchmal kehre ich zurück nicht zu ihr zu den Orten.

Manchmal kehre ich zurück. Nicht zu ihr. Zu den Orten. Zum Rosengarten, wo die Rosen blühen, auch wenn keiner zusieht. Zum Elbufer, wo die Steine im Wasser liegen, seit ich sie hingelegt habe. Die Nymphe ist fort. Aber die Melancholie bleibt. Sanft. Vertraut. Wie eine zweite Haut.


Mit nachdenklichem Gruß und den besten Wünschen aus der nächtlichen der Schattenwelt der Erinnerungen in Dresden,
Ihr Nachtwanderer zwischen Erinnerung und Erwachen aus dem Zwischenreich von Liebe, Licht und Leere.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche der Orte, Namen oder Gärten sich im Laufe der Jahre davongestohlen haben, ob vom Wind verweht, unter Beton begraben oder von der Zeit selbst vergessen. Vielleicht waren sie nie wirklich da? Oder warteten sie bloß darauf, von jemandem gesehen zu werden, der wusste, wie man hinsieht? Und so bleibt es dabei, die Stadt erinnert sich. Die Steine flüstern leise. Und manchmal reicht das.

Quellenangaben:
Inspiriert von der geheimnisvollen Aura einer düsteren Erinnerungen am Wasser der Nymphen.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
„Die Nymphe und das Erotische bei Goethe und Heine“
Melancholie und Moderne – Lebendiges Museum Online
Spektrum Psychologie Lexikon – Melancholie
Stadt Dresden – Informationen zum Königsufer
GEO Wissen – Sehnsucht und Melancholie: Wie uns dunkle Gefühle stärken
Süddeutsche Zeitung – Dresden als Stadt der traurigen Lichter
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Dresden wilde Nächte winken mir und grinsen Ein letzter Blick durch die Äste der Nacht, dort, wo Erinnerungen wie Nebelgestalten verweilen.

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Jetzt wandte ich mein Pferd und floh

Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. Seine lange Mähne wehte mir wie eine Fahne um das Knie. In einer Minute konnte mich der Melek mit keinem Gewehr mehr erreichen. Jetzt am hellen Tage war es noch ein ganz anderes Jagen als damals in dunkler Nacht vom Thale der Stufen nach dem Lager der Haddedihn zurück. Ich erreichte die erste Krümmung des Thales, als eben die Meinigen hinter der zweiten verschwanden. Da kam mir ein Gedanke. Ich machte mich so leicht wie möglich in dem Sattel, und der Hengst schoß dahin, daß sogar der Windhund weit dahinter blieb. In drei Minuten hatte ich die Gefährten erreicht, die ihre Pferde auf das möglichste anstrengten. Reitet schneller! rief ich. Nur kurze Zeit noch schneller. Ich werde den Melek irre führen. Wie so? fragte der Bey. Das kümmert euch nicht. Habe keine Zeit, es zu Pferd ist das daher die Unmasse von Sprichwörtern und Redensarten, die sich aufs Pferd beziehen, und die grosse Zahl der Namen für dieselbe. Das Wort Gaul, gl, bezeichnet ursprünglich den Eber, das Ungeheuer, auch den Hahn und ging erst im 15. Jahrhundert auf das Pferd über und zwar auf das männliche Zuchtpferd, während caballus einen verschnittenen Hengst bezeichnen soll, einen Walach, wallach. Zelter oder Passgänger heisst ein Pferd mit sanfter Gangart, ein Frauenpferd. Das runzît ist ein Klepper von geringerer Qualität, der höchstens von Dienern oder Knappen zum Reiten benutzt wird. Der Renner heist ravît; ein kraftloses, stolperndes, hinkendes Pferd heisst Kracke oder gurre. Die jumente oder Stute ist ein weniggeschätztes Lasttier, das nur von Leuten geringen Standes geritten, meist aber für den Karren verwendet wird. Die soumaere, soumari, soumare, somare, somere, soumar, burdo, trug auf den schlechten Saumpfaden die so umschritten. […] Mehr lesen >>>


Nein, ich hab'

niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein wenig in den Wald und muß bald eingeschlafen sein. Beim Gerassel eines Wagens fuhr ich in die Höhe und ging weiter. – Vielleicht saß gerade der Onkel in dem Wagen? ie weilte in einer anderen Welt, hoch über allem Irdischen, und als der Vorhang fiel und der tosende Beifall der aufs höchste aufgeregten Menge draußen einsetzte, da erwachte sie mit einem heftigen Schrecken aus ihrem Traum. Sie erwacht voll Entsetzen, flieht von ihrem Lager, wankt, von Angst und Grausen gepackt, durch die jetzt dunkle Halle findet die verhüllte Lampe und den Dolch und schleicht dann, mit ihrer immer mehr zunehmenden Angst kämpfend die Lampe hoch in der ausgestreckten Hand haltend, das Gesicht abgewandt, den Dolch an den keuchenden Busen gedrückt zurück zum Lager, wo Amor wieder schlummernd liegt, schaudernd zögert sie und bricht halb zusammen! An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Bei Karl war schon während des Siebenjährigen Krieges (176-1763) besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. […] Mehr lesen >>>


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