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Internet-Magazin Content Management Internet Publishing ...

Schönheit und Schmerz des Internets.

Wie die Glitzerwelt des Internet hochwertiges Publishing gefährdet.

Content-Management ist heutzutage ein unverzichtbarer Bestandteil unseres digitalen Zeitalters. Doch trotz all der modernen Technologien und Werkzeuge, die uns zur Verfügung stehen, sollten wir uns stets bewusst sein, dass es in erster Linie um den Inhalt geht. Wie eine rote, dornenlose Rose, ist der Inhalt das Herzstück jeder Veröffentlichung. Doch das Internet hat seinen Glanz abgestreift, zurück blieb nur ein stumpfes Rauschen. Wie eine Rose im Schatten verblasst der Inhalt unter all dem Brausen und der wirren Ablenkung des World Wide Web. Doch der Inhalt ist nicht tot, er hat schlicht eine herbe Dissonanz erfahren. Wir müssen ihm nur wieder seine wahre Schönheit zurückgeben.

Frühlingserwachen

Wie ein junger Frühling, der lachend mit wangenrotem Gesicht erwacht, so sollten auch wir den Inhalt wieder zum Leben erwecken. Zumindest den Inhalt, der es wert ist gelesen zu werden. Doch auf diesem Weg müssen wir uns auch mit dem dunklen Tod des sinnlosen Inhalts auseinandersetzen, der allzu oft droht, unsere kostbare Zeit zu verschlingen. Wir müssen uns den Dornen stellen, die den guten Inhalt umgeben, und uns durch den schmerzhaften Stich kämpfen, um letztendlich die süße Seligkeit des Duftes genießen zu können. Aber wenn wir erst einmal das reinste aller Rosen, den perfekten Inhalt, gefunden haben, öffnen sich uns Türen in die große Welt. Wir können die Augen der Jungfrau erfreuen und uns an ihrem Lächeln erfreuen. Wir können den Blumenreigen erhellen und mit unserem hellen Blick neue Perspektiven eröffnen. Wir können auf der Bank des Wissens Platz nehmen, auch wenn sie Dornen hat und uns manchmal wundsticht. Doch das bezaubernde, bittere Pochen in unseren Herzen wird uns antreiben und uns zu neuen Erkenntnissen führen. Lasst uns also den Inhalt feiern, ihn lieben und ihm die Anerkennung geben, die er verdient. Denn wenn wir das tun, werden wir selig duften und in den Augen der Welt erstrahlen.

Wie modernes Publishing im Internet an Magie verliert

Doch wie sieht es genau genommen mit dem Content Management im Internet aus? Auch hier scheint die rote dornenlose Rose des Publizierens langsam aber sicher ihren Glanz zu verlieren. Derweil die Welt des Internets einst voller Wohllaut und harmonischer Klänge war, wird sie jetzt von einer herben Dissonanz durchzogen. Früher war das World Wide Web ein Ort des Aufbruchs, des Wachstums und der Innovation. Doch heutzutage scheint es oft so, als ob das Internet nur noch von Hohn, Spott und schändlichem Inhalt beherrscht wird. Anstatt frischer Ideen und faszinierender Inhalte finden wir stattdessen ein Meer aus saumäßiger Recherche, Clickbait und inhaltsleeren Artikeln. Doch es gibt auch Hoffnung. Wie der junge Frühling, der mit einem lachenden, wangenroten Gesicht auf die Welt tritt, kann das Internet sich erneuern und wieder zu einem Ort der Freude und Inspiration werden. Wir müssen nur bereit sein, den dunklen Tod der Inhalte zu überwinden und uns auf eine Reise in die Welt des hochwertigen Contents zu begeben. Denn hochwertiger Content ist wie die reinste aller Rosen in der großen Welt des Internets. Er ist das Licht in der Dunkelheit, der Glanz in der Tristesse, die Hoffnung in der Verzweiflung. Er ist das, was uns am Ende zu besseren Menschen macht. Und wie die Jungfrau, die von zwei Augen beobachtet wird, schließt sich auch der hochwertige Content um uns herum. Er erwärmt unsere Welt mit seinem sanften Leuchten und erhellt den Reigen der Blumen. Wir müssen uns nur auf ihn einlassen und uns von seiner Schönheit berauschen lassen.

Reizüberflutung und die Zerstreuung der digitalen Gesellschaft

Ich sitze im Café, an irgendeiner Stelle zwischen der Realität und der digitalen Welt, die über den Bildschirm meines Smartphones in meine Gedanken dringt. Die Espressomaschine zischt, Gespräche verschwimmen zu Hintergrundrauschen, Besteck klirrt verhalten auf Porzellan. Vor mir liegt ein Buch, das ich aufschlagen sollte, doch mein Daumen gleitet über das Display. Eine Nachricht, ein Bild, ein Link zu einem Artikel, der mich an sich interessiert, doch bevor ich ihn lese, taucht eine neue Benachrichtigung auf. Ich öffne sie, ein kurzer Blick, eine Reaktion, ein unbewusstes Nicken. Eine Bewegung aus dem Augenwinkel lenkt mich ab, ein Kellner balanciert ein Tablett mit drei dampfenden Tassen, während auf dem Tisch neben mir eine Frau ihren Bildschirm betrachtet, die Stirn in Falten gelegt. Ein Video startet, eine Stimme redet über die neuesten Trends, es gibt eine Eilmeldung, die Weltlage hat sich verändert. Der Mann am Fenster scrollt durch einen endlosen Strom von Bildern, Worte flackern über den Bildschirm, die Gesichter wechseln, keine bleibt länger als eine Sekunde. Jemand lacht über ein Meme, eine Nachricht mit drei lachenden Emojis blinkt auf. Zwei Tische weiter spricht ein junges Paar, doch während sie reden, blicken ihre Augen immer wieder auf ihre Displays. Ich beobachte meine Hand, sie bewegt sich automatisch zurück zum Handy. Ich lege es weg, atme aus, schaue aus dem Fenster. Menschen gehen vorbei, eine Mutter zerrt an der Hand ihres Kindes, das mit einer kleinen Plastikfigur in der Luft wedelt. Ein Mann mit Kopfhörern tippt im Gehen auf seinem Smartphone, ohne aufzusehen, überquert er die Straße. Ich denke an die Straßen von Dresden, an den Altmarkt, der sich seit Jahrhunderten immer wieder verändert, von Festen und Märkten überlagert wird. An die Frauenkirche, die im Trubel der Stadt ruht, Menschen die um sie herum strömen. Es gab eine Zeit, in der eine Nachricht ein Ereignis war, ein Brief, der eintraf, sorgfältig geöffnet und gelesen wurde, eine Zeitung, die am Morgen aufgeschlagen wurde, ein Artikel, der Zeit hatte, sich zu entfalten. Heute ist jede Nachricht ein Tropfen in einem reißenden Strom, eine kurze Welle, die sich sofort wieder auflöst. Ich schlage mein Buch auf, die Seiten haben ein Gewicht, das meine Aufmerksamkeit fordert. Die ersten Sätze ziehen mich hinein, eine Welt breitet sich aus, ungestört, linear, ohne Ablenkung. Ein Blick auf die Straße, die Stadt lebt, Menschen unterhalten sich, ein Straßenmusiker spielt eine Melodie, die sich in der Luft hält. Die Welt jenseits des Bildschirms ist langsamer, sie verlangt mehr Geduld, doch sie belohnt mit Tiefe. Ich trinke einen Schluck Kaffee, das Aroma bleibt auf der Zunge, der Moment ist da, ohne Unterbrechung.

Die verlorene Stille und warum Kreativität Zeit braucht

ich stehe am Fenster und blicke auf die leere Straße, die sich vor meinem Büro in Dresden ausbreitet. Es ist still, fast gespenstisch. Der Geräuschpegel der Stadt hat sich zurückgezogen, als hätte jemand den Lautstärkeregler des Universums ein wenig heruntergedreht. In dieser Stille liegt eine Art Magie, als ob die Welt in den Ruhezustand wechselt und ich für einen Moment mit ihr in Einklang bin. Genau hier, in dieser Stille, beginnt die wahre Kreativität zu wachsen. Sie braucht keinen Lärm, keine Eile, keine unnötige Ablenkung. Sie braucht Zeit und Raum, sich zu entfalten, genauso wie eine Blume, die sich nur dann öffnet, wenn sie genügend Licht und Luft bekommt. Die meisten von uns kennen die hektischen Tage, die von ständiger Ablenkung und dem Drang, alles sofort zu erledigen, geprägt sind. Die ständigen Benachrichtigungen auf dem Handy, die To-Do-Listen, die keine Pause kennen, und die endlosen Updates, die uns glauben machen wollen, dass wir ständig „produktiv“ sein müssen. Doch inmitten all dieser Oberflächlichkeiten liegt die wahre Essenz der Kreativität. Sie ist leise, nicht schnell, und wird nicht auf Befehl geboren. Sie braucht Geduld, wie ein langer Spaziergang, bei dem jeder Schritt bewusst gesetzt ist und nicht jeder Gedanke sofort in eine Handlung umgemünzt wird. Ich erinnere mich an die Zeit, als ich mit Freunden in einem kleinen Café in der Nähe der Semperoper saß. Der Kaffee exzellent, der Gesprächsstoff tief, und draußen regnete es feine Tröpfchen. Keiner von uns hatte es eilig, jeder war in diesem Moment. Der Regen, die gedämpften Geräusche der Stadt, das Klicken der Tassen, all das war eine Einladung, innezuhalten und nachzudenken. Und genau in dieser Zeit, als die Welt um uns herum ihren gewohnten Rhythmus fortsetzte, kamen die besten Ideen. Nicht, weil wir gezielt darüber nachgedacht haben, sondern weil wir uns die Zeit genommen haben, im Augenblick zu sein und alles andere loszulassen. Genau diese Ruhe, dieses Loslassen, das Nicht-Streben, ist es, was wahre Kreativität ausmacht. Die besten Ideen kommen nicht aus der Hektik, sie kommen aus der Stille, die zwischen den Gedanken liegt. Es ist, der Geist die Freiheit, sich entfalten, sobald die äußeren Reize fort gezogen sind. Wenn man sich diese Zeit nimmt, dann entstehen keine oberflächlichen Ideen, sondern tiefgründige Gedanken, die das Potenzial haben, etwas zu verändern. Ich muss über das Internet nachdenken, diese ständig pulsierende Quelle von Reizen und Ablenkungen. Das Netz hat uns den Zugang zu Wissen erleichtert, aber es hat ebenso die Stille ersetzt, die für tieferes Nachdenken notwendig ist. Die ständige Verfügbarkeit von Informationen hat uns dazu gebracht, immer sofort Antworten zu suchen, immer sofort zu reagieren, und in diesem schnellen Tempo geht die Bedeutung der Kreativität verloren. Ideen, die nur auf Schnelligkeit und Effizienz basieren, sind flüchtig und oberflächlich. Sie sind nicht von der Tiefe genährt, die uns nur die langsame, gemächliche Reflexion bietet. Ich gehe wieder an das Fenster, schaue hinunter auf die stillen Straßen und merke, wie mein eigener Geist zur Ruhe kommt. Keine Eile, keine Anforderungen, nur die Stille. Und in dieser Stille beginnt ein neuer Gedanke zu wachsen, langsam und stetig, wie ein Same, der in der Erde vergraben ist und auf das erste Licht wartet, um zu sprießen. Kreativität braucht keinen Lärm. Sie braucht Zeit, Geduld und einen Raum, in dem sie sich entfalten kann. Sie braucht Momente, in denen wir nichts tun, nur sein und hören. Wie eine Rose, die nicht darum bittet, sondern bloß blüht, wenn die Bedingungen stimmen. Sie ist das Produkt der Stille, der Ruhe und des Loslassens. Wenn wir uns darauf einlassen, dann erfahren wir wahre Kreativität. Und diese Kreativität wird unsere Arbeit, und unser Leben bereichern. Die wahre Herausforderung besteht darin, uns der Stille hinzugeben und den kreativen Raum zu schaffen, den wir so dringend brauchen. Wenn wir uns von der Hektik des Alltags befreien und uns erlauben, langsamer zu denken und zu handeln, dann werden wir erkennen, dass der Weg zur Kreativität nicht in der Geschwindigkeit, sondern in der Langsamkeit liegt, nicht in der Menge, sondern in der Tiefe. Der wahre kreative Prozess ist ein Akt der Hingabe und des Loslassens, der nicht aus dem Streben nach Perfektion kommt, sondern aus der Anerkennung der Schönheit der Stille und des langsamen, stetigen Wachsens.

Der unaufhörliche Kampf gegen das Vergessen im digitalen Zeitalter

Die Straßen sind schmal, die Häuser eng aneinandergeschmiegt, sie stützen sich gegenseitig. Ein leichter Wind treibt trockene Blätter über das Pflaster, Reste eines Herbstes, der längst vergangen ist. Ich trete durch das Tor einer kleinen Buchhandlung, ein Ort, der nach altem Papier und Tinte duftet, eine Stille bewahrt, die das Internet nicht kennt. Zwischen den Regalen finde ich eine verstaubte Erstausgabe von E.T.A. Hoffmanns „Die Elixiere des Teufels“, ein Buch, das früher von Hand in dunklen Druckwerkstätten gesetzt wurde, derweil draußen Kutschen über das Kopfsteinpflaster ratterten. Heute versinken diese Werke im digitalen Meer, begraben unter belanglosen Daten. Zahllose flüchtige Inhalten, deren Haltbarkeit kürzer ist wie vorbeiziehender Nebel, überdecken die sinnvollen Informationen. Ein Mann mit grauem Haar und randloser Brille blättert neben mir durch einen Band historischer Stadtpläne. „Dresden hatte früher Straßennamen, die ganze Geschichten erzählten“, murmelt er. Er zeigt auf eine Karte von 1890. „Hier, die Rampische Straße, benannt nach den Rampeischen Häusern, die um 1700 für Hofbeamte errichtet wurden. Heute weiß das kaum noch jemand.“ Er schlägt das Buch zu, der Einband knarrt leise. „Man löscht nicht nur Gebäude, man löscht Erinnerungen.“ Ich nicke, meine Finger tasten über den rauen Buchrücken. Im Internet gibt es Millionen Artikel über Dresden, doch wer sucht danach, wenn der Algorithmus lieber Reiseberichte und Instagram-Fotos empfiehlt? Draußen spiegelt sich das Abendlicht in den Fenstern. Ich gehe weiter durch diese Stadt. Ich bleibe vor einem Straßenschild stehen, „Schießgasse“. Hier stand einst das Zeughaus, ein Lager für Waffen, die August der Starke für seine Feldzüge hortete. Jetzt flimmern auf meinem Smartphone Werbeanzeigen für bunte Turnschuhe. Ich schließe den Bildschirm, schaue hoch. Erinnerungen überleben nicht von allein, sie brauchen Erzähler, die sie weitergeben, so wie die Buchhändler, die Historiker, die alten Männer mit randloser Brille, die durch vergessene Stadtpläne blättern. Jedes Gedicht, jede Inschrift, jeder Name auf einer verblassten Fassade kann ein Fenster in eine vergangene Welt sein, die zu vergessen wir uns nicht leisten dürfen. Ich nehme mein Notizbuch aus der Tasche, notiere mir „Rampische Straße“, „Zeughaus“, „verlorene Namen“. Irgendwann wird jemand danach suchen.

Die Suche nach digitalen Oasen in der Wüste der Belanglosigkeit

Das Internet war einmal eine Landkarte mit weißen Flecken, eine Welt voller unbekannter Möglichkeiten. In dunklen Stunden des frühen Netzes blinzelten Foren und Blogs wie einsame Laternen im digitalen Nebel. Jeder Klick führte in eine neue Stadt, einen Hafen voller Gedanken, eine Bücherei mit Seiten, die wenige zuvor aufgeschlagen hatte. Heute gleicht das Netz einer Einkaufsstraße, grell beleuchtet von Algorithmus-gesteuerten Schaufenstern, die mit den immer gleichen Bildern locken. Hier gibt es alles, doch nichts bleibt im Gedächtnis. Die wenigen echten Orte muss man suchen wie alte Freunde in einer Menschenmenge. Ich sitze in einem Café, diesmal ein Café mit Wackeltisch, Laptop auf den Knien, das WLAN kostenlos, aber mit Bedingungen. Der Kellner bringt mir einen Espresso, bitter, heiß, aber genau passend. Die Türglocke schellt, ein Mann setzt sich an den Nachbartisch. „Glauben Sie, es gibt noch Orte im Netz, an denen man einfach nur lesen kann?“, fragt er, ohne aufzublicken. Ich zucke mit den Schultern. „Vermutlich irgendwo zwischen zwei Werbebannern.“ Er lacht leise und zieht ein Notizbuch aus der Jacke. „Ich suche nach diesen Orten. Nennen Sie mich altmodisch, aber ich will Wörter, die länger halten als ein Fingerwischen.“ Es gibt sie noch, diese Orte, verborgen hinter Suchmaschinen, die zu viel über uns wissen, auf Plattformen, die kaum jemand kennt. Ein altes Archiv voller vergessener Reiseberichte, eine Sammlung gescannter Tagebücher, ein Blog, der seit fünfzehn Jahren von den gleichen drei Lesern besucht wird. Man findet sie nicht mit einem Klick, sondern mit Geduld. Man stolpert über sie, verirrt sich, liest sich fest. Ich erinnere mich an eine Nacht, in der ich auf ein Forum stieß, das sich mit verlassenen Orten beschäftigte. Kein Design, keine Bilder, nur Textzeilen, die Geschichten erzählten. Eine ehemalige Bahnhofshalle, in der die Zeit stehen geblieben war, eine verlassene Villa, deren Kamin noch Asche aus der letzten Nacht eines unbekannten Bewohners barg. Ich blieb dort stundenlang, las über Orte, die es noch gab, aber an denen niemand mehr stehen blieb. „Manchmal denke ich, das Internet sollte wieder wie eine Stadt sein“, sage ich zu meinem Tischnachbarn, „mit Straßen, auf denen man flanieren kann, und nicht nur Rolltreppen, die uns immer schneller durch dieselben Einkaufszentren schleusen.“ Er nickt, nimmt einen Schluck von seinem eigenen zu heißen Kaffee und legt das Notizbuch zurück. „Vielleicht müssen wir diese Stadt selbst bauen.“ Ich gehe an diesem Abend nach Hause, öffne den Laptop und klicke nicht auf die vorgeschlagenen Nachrichten, nicht auf die blinkenden Schlagzeilen, nicht auf die empfohlene Playlist. Stattdessen suche ich nach einer alten Webseite, die ich einmal gelesen habe. Sie ist noch da, nur schwerer zu finden, als ich dachte. Ein kleiner Ort im endlosen Strom des Netzes, ein digitales Café mit einem wackeligen Tisch und einer Tür, die immer offen steht.

Warum wirksames Content-Management an den Content-Tücken seiner eigenen Ansprüchen scheitert.


Doch Vorsicht! Wie die Bank mit den Dornen hat auch der hochwertige Content seine Tücken. Denn er fordert uns heraus, er zwingt uns dazu, unser Bestes zu geben. Aber wenn wir uns dieser Herausforderung stellen, wenn wir uns in den wundervollen Duft des hochwertigen Contents einlassen, dann werden wir belohnt werden. Dann werden unsere Herzen nicht mehr wundgestochen sein, sondern nur noch vor Glück und Zufriedenheit pochen.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr globetrottender Reisender auf der Contentsuche entlang der Pfade zwischen Wirklichkeit und Fantasie.

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Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht näher darauf eingehen, welche Begriffe, Ideen und digitalen Erinnerungen im laufe der vergangenen Zeiten durch Algorithmuswechsel, Plattformmigrationen, Rechtschreibreformen und den steten Wandel technischer Systeme, umgeformt, verzerrt oder gänzlich vergessen wurden
Quellenangaben:
Inspiriert von den unerwarteten Geschichten, die sich zwischen den Zeilen des Alltags verbergen.

Netzliteratur-Archiv, Projekt Gutenberg-DE: www.projekt-gutenberg.org
Archiv der Deutschen Digitalen Bibliothek: www.deutsche-digitale-bibliothek.de
Internet Archive – Wayback Machine: www.archive.org Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Rose und wie du siehst am Hang dort immergrün scheinlos, doch früchtereich, den Lorbeer blühn, ein Sinnbild edlen Ruhms, der fortbesteht, ob er auch bunten Farbenprunk verschmäht, so laß mich in dir leben fort und fort und klage nicht um mich mit bangem Wort der Blume 023
Zwei Augen der Rose schlossen sich, die ihre Welt erwärmt mit sanftem Leuchten der Katze und erhellt der Blumen Reigen Und sieht mit ihrem hellen Blick mich an, der jedem wohltat, der ihr durfte nahn an der Bank 020
Rose und ein Schatten fällt in dieser Tage Glanz, ihr Wohllaut stirbt in herber Dissonanz. Der junge Frühling, lachend, wangenrot, erschrickt erblassend vor dem dunklen Tod 165300

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Die Entdeckung von Madera 33

Jetzo ist der Berg erstiegen, Und er sieht voll Götterlust Sie in seinen Armen liegen, Schließt sie freudig an die Brust Und hält sie mit selgen Gefühlen umschlungen, Von keinem Barbarn sie zu fliehen gezwungen. Den 19ten Januar 1807 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH Die schöne Stadt Bertha in Schottland ist einst von denen 2 Flüssen Tai und Almund dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten Häuser und Menschen zu Grund gangen. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Francisci-Ordens, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. Der berühmte Liebhaber Mariä, Antonius de Probes, St. Rosenkranz gewirkt hätten; und weil deren fast alle Bücher gedenken, scheinet unnöthig, selbige beizufügen. Rosenkranz seynd gewirkt worden, hat diese marianische Andacht bei allen Geistlichen dergestalten zugenommen, daß nit ein einiger Orden ist, welcher nit ein oder das andere Wunderwerk zählet, so da seine Ordensleut durch den , entspricht dem Weg der Künstler die auf der Straße begannen und heute längst fester Bestandteil der Museumsszene sind. […] Mehr lesen >>>


Das Meer braust

die Wogen schäumen, Die Brandung stürmt die Burg des Felsenstrandes, Und mit dem großen Orlogschiffe treiben Die Wind' und Fluthen ihre wilden Spiele, Wie Kinder mit dem leichten Federballe. Sieh, meine Muse sitzt am Fischerherde Und läßt den grausen Sturm vorübertoben, Ein Pilgermädchen aus dem Mittellande, Verschüchtert von den neuen Meereswundern. Die Fischerinnen lachen ihrer Sorgen Und flechten wohlgemuth an Weidenreusen, Mit Liedern sich der Arbeit Länge kürzend. Es sinkt die Fluth und ebnet sich zum Spiegel, Die Winde segeln heim in ihre Klausen, Und auf dem weichen Bett des Dünensandes Verspülen sich die klaren blauen Wellen, Wie müde Kämpfer, die nach Ruh verlangen. Dann schweift die Mus' umher am nassen Strande Und sammelt kleine Muscheln sich zu Kränzen. Um ihre Füße spielen Wassermücken, Bis eine Woge, länger als die andern, Den ganzen Schwarm verschlingt und ihre Sohlen Mit einem leisen kühlen Kuß berühret. Rabanus wird durch ein übernatürliches Mittel in den Schlaf gewiegt, in dessen Traum er sein Leben fortsetzt. Beide Jünglinge kommen an Höfe großer Herren, beide werden Kriegshelden, beide dürfen um Fürstentöchter werben. Aber das Blatt wendet sich, die stolzen Hoffnungen zerrinnen, die Jünglinge er kennen deren Trug und Nichtigkeit; Die kleinen europäischen Staaten wurden damals vollständig von der siegreichen Autorität überschwemmt: Venedig, Genf, Holland verschwanden, Belgien, die skandinavischen Länder, Bern waren willenlose Opfer. Die Idee der abgeschlossenen Staaten verstärkte sich, die der Nationalstaaten entstand, indem man sich allein im Kreis der eigenen Nationalität in menschlich sicheren Verhältnissen fühlte. Schriftgröße und Bilder skalieren sich entsprechend in Breite wie Höhe, das Bild dreht sich ins gewünschte Hoch- oder Querformat und vermeintlich unwichtigere Elemente werden erst gar nicht angezeigt. Der andere Mann sagte, er habe sie nicht verloren, sie müsse gestorben und im Sand versunken sein. Der andere Mann sagte, dass er, egal wie viele Nuggets er zählte, nicht mehr zählen würde, bis er etwas zu essen hätte. […] Mehr lesen >>>


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