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Die geheimnisvolle Welt von Bier, Wunder und Freundschaft im Spreewald

Ein märchenhaftes Treffen mit dem Wassermann

Im zauberhaften Spreewald, wo glitzernde Wiesen und geheimnisvolle Flüsse das Land schmücken, lebte der Schlangenkönig. Dieser fröhliche Herrscher liebte seine grüne Heimat und fühlte sich immer wieder von ihrer Schönheit in Erstaunen versetzt.

Zum Abschlagwehr Straupitzer Buschmuehle Nr. 30a an der Verbindung Nordflies Großes Flies kommt der Wassermann auf ein nettes Glas Bier auch wenn unbefugtes Betreten der Anlage und Baden ist untersagt ist. Ob Hecht in Spreewaldsoße, Kartoffeln mit Leinöl oder Kließla, in der Lausitz gehört für den Wassermann zu einem deftigen Essen natürlich ein kühles Bier 246

Die Bierfreundschaft im im Spreewald

Der Spreewald selbst schien ein lebendiges Wesen zu sein - ein optimistischer und unbeschwerter Ort. Seine Wiesen waren so fröhlich wie ein Biertrinker auf einem sonnigen Nachmittag, seine Bäche flossen mit breiten Armen und geschwungenen Wimpern, und seine Wälder versteckten die skurrilsten Geheimnisse. Doch die anderen Wesen im Spreewald sahen den Schlangenkönig oft als einen verrückten, tollpatschigen Narren an. Einmal hatte er sogar einem gestrauchelten Huhn geholfen, sich von einem missglückten Flug zu erholen. So war der Schlangenkönig des Spreewalds - ein liebenswerter Narr, der die Welt mit einer Prise Humor betrachtete. Der Spreewald selbst war ein optimistischer Ort, an dem das Bier in Strömen floss und die Menschen große Herzen und geschwungene Wimpern hatten. Doch für viele galt der Schlangenkönig als verrückter Einzelgänger, der sich um abgestürzte Hühner kümmerte und als tollkühner Feigling angesehen wurde. An sonnigen Tagen, am Abschlagwehr Straupitzer Buschmühle Nr. 30a, kam der Wassermann zu Besuch, obwohl das Baden und unbefugtes Betreten untersagt war. Der Wassermann war ein großer, feuchter Riese mit klebrig nassen Wimpern, der das Spreewaldbier liebte. Eines strahlenden Tages, nahe dem Abschlagwehr Straupitzer Buschmühle Nr. 30a, an der Verbindung Nordflies Großes Flies, erschien der Wassermann dann. Der Wassermann war für gewöhnlich ein ungehobelter Riese mit feuchten Armen und klebrigen Wimpern, der gerne ein erfrischendes Bier zu einem herzhaften Essen genoss. Doch diesmal kam er nicht nur zum Biertrinken.

Die ungewöhnliche Freundschaft des Schlangenkönigs

Der Schlangenkönig, der aus dem Fenster blickte und die strahlende Sonne betrachtete, bemerkte den Wassermann in der Ferne. Er konnte das Glitzern in seinen Augen erkennen, und ein ungewohntes Gefühl der Nervosität überkam ihn. Als der Wassermann näher kam, trat der Schlangenkönig nach draußen, und sein Herz pochte wie wild. Der Wassermann hatte ein seltsames Funkeln in seinen Augen, das dem des Schlangenkönigs in nichts nachstand. Mit gedämpften Worten sagte der Wassermann: „Ich liebe dich, mein Freund, und ich möchte, dass wir gleich sind.“ Der Schlangenkönig war perplex. Er hatte keine Ahnung, wie er auf die Liebeserklärung des Wassermanns reagieren sollte. Schluck für Schluck trank er Wasser, um seine Gedanken zu sortieren. Schließlich antwortete er: „Wassermann, ich bin nicht deine Mutter.“

An der Straupitzer Buschmühle trinkt der Wassermann süffiges Pils, naturtrübes Kellerbier, herrlich aromatisches Schwarzbier und lernt die Welt der Lausitzer Biere kennen und findet seinen ganz persönlichen Favoriten aus Hopfen und Malz gebraut auch als Köstlichkeit zum Verschenken 237

Ein unerwartetes Bierdate im Reich des Schlangenkönigs

Die beiden schauten sich an, ihre Herzen erfüllt von seltsamen Gefühlen, wie zwei freche Füchse, die sich über ein seltsames Abenteuer unterhalten. Im Hintergrund spielte Trance-Musik, und zwei liebenswerte Onkel sangen im Takt. Der Schlangenkönig starrte auf die feuchten Arme und klebrigen Wimpern des Wassermanns und urplötzlich wurde ihm klar, dass er genau das Gleiche empfand. Der Wassermann, verwirrt und gerührt, wurde rot wie eine zerbrochene Klinge. Und so kam es, dass der Wassermann immer wieder auf ein nettes Glas Bier am Abschlagwehr Straupitzer Buschmuehle Nr. 30a vorbeischaute, obwohl es eigentlich verboten war. Ob Hecht in Spreewaldsoße, Kartoffeln mit Leinöl oder Kließla, für ihn gehörte zu einem deftigen Essen immer noch ein kühles Bier. Dann, mit einem zaghaften Lächeln, sagte der Wassermann: „Komm schon, lass uns noch ein Bier trinken.“

Die Begegnung zweier Welten mit feuchten Armen und fröhlichem Bier

Und so kehrte der Wassermann dann und wann an das Abschlagwehr Straupitzer Buschmuehle Nr. 30a zurück, auch wenn das Baden und das unbefugte Betreten der Anlage nach wie vor verboten waren. Sie genossen deftige Mahlzeiten, darunter Hecht in Spreewaldsoße, Kartoffeln mit Leinöl und Kließla, und ließen sich von den Köstlichkeiten des Spreewalds verwöhnen. Und folgerichtig gehörte zu einem solchen Essen immer ein kühles Bier.

Zum Abschlagwehr Straupitzer Buschmuehle Nr. 30a an der Verbindung Nordflies Großes Flies kommt der Wassermann auf ein nettes Glas Bier auch wenn unbefugtes Betreten der Anlage und Baden ist untersagt ist. Ob Hecht in Spreewaldsoße, Kartoffeln mit Leinöl oder Kließla, in der Lausitz gehört für den Wassermann zu einem deftigen Essen natürlich ein kühles Bier 246

Ein Biertrinkerabenteuer mit Schlangenkönig und der Wassermann im Spreewald

In diesen Augenblicken, wenn sie gemeinsam am Tisch saßen, fühlten sich der Schlangenkönig und der Wassermann gleich und glücklich. Und so endet unsere romantische Geschichte von zwei ungleichen Freunden, die die Magie der Freundschaft und des Zusammenkommens bei einem Glas Bier entdeckten, selbst wenn sie sich in einer skurrilen und pittoresken Welt wie dem Spreewald befanden. Es war eine Geschichte, die daran erinnert, dass manchmal die unerwartetsten Begegnungen die schönsten sind und dass die Freude an einem guten Essen und einem kalten Bier die Herzen verbindet, selbst in den skurrilsten Ecken der Welt.

Das Geheimnis des Spreewaldes

Der Spreewald ist ein Ort, an dem Wunder und Abenteuer auf jeden warten, der sich traut, hinter die Kulissen zu schauen. Obwohl der Wassermann immer wieder auf ein Glas Bier am Abschlagwehr Straupitzer Buschmuehle Nr. 30a kommt, ist er nur ein kleiner Teil der märchenhaften Geschichten, die dieser Ort zu erzählen hat. Und so endet unsere Geschichte, die uns daran erinnert, dass das Leben im Spreewald voller Überraschungen steckt, und dass selbst ein optimistischer Schlangenkönig von Zeit zu Zeit von der Liebe eines Wassermanns überrascht werden kann.


Mit einem märchenhaften Lächeln und den besten Abenteuerwünschen,
Ihr Geschichtenerzähler aus den skurrilen Wäldern des Spreewalds.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an eine herbstliche Spreewaldtour
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Frühling, die Sonne brennt

Es lehnte ein Greis an einem Baum, Zwei Lodenröcke sächseln mir vorbei. Der leuchtete im Blütenschaum Wie ein köstlich Geschmeide Hier ist gut ausruhn. Hier vergißt sich schnell, Geschlossen die Augen beide, Was, ach, im Norden überlästig wird Sah nichts der Greis Und klettenklammrig lange kleben bleibt Von dem holden Gegleiß Der Geist der Schwere. Satanas, der Sorgen Und lächelte doch dazu. Sprach ich: Hör, du, Schieläugiger König, mit dem Peitschenstiel was tust du so? Sprach er: Ich bin der Dunkelheit froh, Und wird in San Domenico zum Vetturino, die mich umgibt. Die blühende Helle hab ich einst geliebt, Da stand eine morsch zerbrochene Wiege, worin einst meine Mutter gewiegt worden, nun täte sie mir weh in haariger Faust, entweicht, den Schwanz verklemmt, da mir ein Licht ward innerlich Fin al Firenze!« bloß ein bißchen langweilt. Das ist so milde und Sehnt sich noch immer nach den roten Rosen. Ob ich im Dunkeln steh, vuole? Due Lire die Sonne nicht, Blüten nicht seh, Seh ich doch mich Klarer als jetzt lag darin die Staatsperücke meines Großvaters Und immer auf Gottes Gefilde. Es ist eine Nacht, wo die Wurzeln sind, die ganz vermodert war und vor Alter kindisch geworden zu sein schien. Eine Nacht, von Keimen umgeben, Da wird zum tiefer sehenden Kind Der blinde Greis, denn das Leben ist blind Und der Tod ist das sehende Leben. Sie kommt nach Mitternacht heim und geht um sieben Uhr morgens weg. Das Festland ist gut präpariert für den Tourismus. Die Österreicher wollen es und ihre Besucher sollen es kennen lernen. In Weida in der Eifel sah man einmal den Tod auf einem Schimmel hinein in das Spital reiten. Würde ich jetzt dort bleiben, könnten meine Einsamkeit und mein Kummer niemals beseitigt werden, und ich wäre ein Schatten dessen, was ich heute bin. Nimm den Sonnenuntergang weg, und ich bin nur ein blindes Auge! […] Mehr lesen >>>


Lebens reiche Quelle

Das Herz, des Lebens reiche Quelle, ein böses Wesen wohnte drinn; und wards in unserm Geiste helle, so war nur Unruh der Gewinn. Ein eisern Band hielt an der Erde die bebenden Gefangnen fest; Furcht vor des Todes Richterschwerdte verschlang der Hoffnung Ueberrest. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. […] Mehr lesen >>>


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