Dezembermorgen
Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das […] Mehr lesen
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Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das […] Mehr lesen
Mehr lesenIch aber verhänge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch; Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank von einer Brücke, die ins Unsichtbare führt,
Ihr Geschichtensucher auf den Wasserwegen durch das Reich von Moos, Schatten und Stille.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert vom silbrigen Dunst zwischen Schilf und Schatten, vielleicht ein Vogel, oder eine Erinnerung.
Spreewald-Sagen und Mythen, Sammlung der Sorbischen Kulturstiftung, Cottbus
Offizielles Tourismusportal des Spreewalds
Die geheimnisvolle Welt des Spreewalds, Biosphärenreservat Spreewald
Wikipedia – Spreewald
Märkische Sagen und Legenden, hrsg. von Karl Paetow, Potsdam 1924
Lübbenauer Geschichten vom Wasser, Wald und Widerhall, Regionalarchiv Niederlausitz
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 – 1884
Darauf wurden bis zum 20. die Barrikaden entfernt und die Ruhe kehrte äußerlich zurück. Inzwischen war nach dem Juniaufstand die Stellung der Parteien eine noch viel feindseligere mehr lesen >>>
Ich sah das Weib, wie tiefer Sehnsucht voll es auf den dürren dornenbewehrten Aeckern nach Paradiesen suchte, - sah das Weib, von dunklem Fluch gehetzt, mit blutenden Füßen mehr lesen >>>
Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich sie wieder, Und mehr lesen >>>
Wie kann es aber möglich seyn von der Strandtreppe am Südstrand mit vier kleinen Krügen? Alles, was dabei vom Volke ausgehen sollte, erschien ihm wie mehr lesen >>>
Auf der rechten Elbseite gehört ein Teil des Fläming im Norden von Wittenberg) hierher; auf der Platte der Altmark sind die Hellberge bei Zichtau mehr lesen >>>
In sonniger Ferne flog der Traum Von einem Himmel auf Erden Und schien im wehenden Blütenflaum Zur Wirklichkeit in Busch und Baum Rings mehr lesen >>>
Nach Durchschreitung dieses Gehölzes erreichten die Bergsteiger, einer hinter dem Andern fast hundert Fuß hoch empor über mehr lesen >>>
Am Geburtstage meines Freundes Hofmann Monden schwinden, Jahre fliehen Auf den Fittigen der Zeit! Kaum siehst du die mehr lesen >>>
Selige Kinderzeit! Aus der Vergangenheit dämmernden Tiefen tauchst du, ein Stern, herauf, - schlägst du mehr lesen >>>
Ach, wenn ich nur das Kißchen wär, Wo sie die Nadeln steckt hinein! Und stäche sie mich noch mehr lesen >>>
Außer dem Naheliegenden: den Strand entlanggehen, am Weg liegen oder laufen, Muscheln mehr lesen >>>
Blatt, zu Anfang die Bezeichnung für eine beliebige Depesche. Die Relevanz mehr lesen >>>
Schloss Moritzburg bei Dresden entstand aus einem Jagdhaus des 16. mehr lesen >>>
Es ist Ihre Rakete zum Mond, denken die Anwesenden? Bevor mehr lesen >>>
Die Stadt liegt in Staub und Schweigen. Die mehr lesen >>>
Lebt wohl! Mein Diener ruft mir! Er mehr lesen >>>
Die Sonne lustig scheinet mehr lesen >>>
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Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das Meer ans Ufer; dumpfgrollend raunt die Tiefe ein nächtliches Geheimnis der zagenden Frühe zu . . . Und durch den Nebel auf der Heide schwimmen ferne, weiche, verlorene Töne - Kinderstimmen gleich: die Weihnachtsglocken. Ich bin allein in der schweigenden Feiertagsfrühe. Und wende mein Haupt gen Osten, wo die Sonne sich erheben soll, und wende meinen Blick gen Himmel, von wo die Liebe herabgestiegen ist in dieser Nacht. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung wählen würde, kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Ich denke darüber nach, ein Telefon zu kaufen und bin sehr verwirrt, welches Modell ich kaufen soll. Mein Handtelefon braucht auch ein Upgrade, um das zu tun, was ich damit tun haben möchte. […] Mehr lesen >>>
Ich aber verhänge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch; Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie stieg aus dem Totenreich; Sie setzt sich zu mir und weinet, Und macht das Herz mir weich. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Schweden und Norwegen zum zweiten Male, als Tegnér, fünfzig Jahre später, zum Heldenleben des alten Nordens zurückkehrte, den Stoff zu einem Romanzencyclus in einer alten Sage fand, und Schweden ein Bild von Vikingsleben und Vikingsliebe im Norden gab, wie sich die Zeitgenossen dies vorstellten. Zuletzt geschah es endlich vor einem Menschenalter, als vierzig Jahre, nachdem Finnland von seinem alten Mutterlande losgerissen wurde der grösste von Finnlands Söhnen, von seinen Kindheitserinnerungen inspirirt, den ehrenvollen Kampf seines Vaterlandes gegen russische Uebermacht, und dadurch den Nationalcharakter des finnischen Volkes, realistischer malte als man es zu jener Zeit noch gewagt hatte. Runeberg drängte in einer seelenvollen Bivouacpoesie Kriegsidyllen und Schlachtfeldtragödien auf den knappsten Raum zusammen. Er besang, wo der Regen weilt, wenn gutes Wetter ist, und das gute Wetter, wenn's regnet; er sang vom Hagel, vom Reif, vom Schnee, vom Nebel; er sang, wenn ich mich recht erinnere, von der Zimmervermieterin, die sich das Lachen verhält, wenn man weint, und von jener anderen, die sich das Weinen verhält, wenn man lacht; und zuletzt sang er, was für ein Feuer das ist, das dem Glühwurm unterm Arsch brennt, und ob die Grille mit dem Leibe oder dem Munde zirpt. Nanna: Von der Feindseligkeit der Wärme gegen die Kälte und der Kälte gegen die Wärme; er besang, warum der Sommer lange Tage und der Winter kurze hat. Die Kälte des Raumes wird zur Kälte der Welt, alles innerhalb einer Sekunde. Ich habe dich gesehen. Ich liebe dich. Du bist zu stark, um dich zu verlieren, zu schön. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]