Ach Liebchen herziges
Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die […] Mehr lesen
Mehr lesenja das Defizit decken, nicht ich. Der König kroch unters Zelt und suchte Trost bei seiner Flasche; bald that der Herzog ein gleiches; und in einer […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Lesen Schreiben Rechnen Sprechen Fahren Lernen ...
aber das wäre nicht moralisch und nicht nach der Regel. Komm eben einfach die Treppe herauf und thu', als sei's der Blitzableiter! Am andern Morgen "entlehnte" Tom einen Zinnlöffel und mehr lesen >>>
Die alten Schulden sind verjährt! O schau nur hin! - Nach Sturmesbrausen nach Ernteschlag und Wetterglut liegt über den Gefilden draußen ein leuchtender Spätsommertag. Die mehr lesen >>>
Rechnet man noch hinzu, wieviel Unruhe und Unselbstaendigkeit er in sich selbst besitzt in dem Gefuehl seiner nunmehr achtjaehrigen widerspruchsvollen Regierung, wo mehr lesen >>>
Andre Leute, wenn sie springen In die Schranken, sind gesund; Doch wir Minnesänger bringen Dort schon mit die Todeswund'. Und wem dort am besten dringet mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness mehr lesen >>>
Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Düfte mehr lesen >>>
Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des Blutes mehr lesen >>>
Auch er hatte alle Schlachten in den vordersten Reihen mit durchgekämpft, den Revolver in der einen, das Skizzenbuch mehr lesen >>>
Es lehnte ein Greis an einem Baum, Zwei Lodenröcke sächseln mir vorbei. Der leuchtete im Blütenschaum mehr lesen >>>
Das Herz, des Lebens reiche Quelle, ein böses Wesen wohnte drinn; und wards in unserm Geiste mehr lesen >>>
Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die Quatember mehr lesen >>>
Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, willkommnes mehr lesen >>>
Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren mehr lesen >>>
Die nächtliche Dunkelheit hat Dresden fest im Griff, und mehr lesen >>>
Die Stadt atmet schwer, sie röchelt unter mehr lesen >>>
und geschwatzt und Tom und ich waren mehr lesen >>>
Ich möchte weinen, doch mehr lesen >>>
Ach du, aber mehr lesen >>>
Entdecke mehr lesen >>>
Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne zerstören Auf Erden das schöne Fest Ach, könnte das Lieben aufhören, So mögen sie nehmen den Rest. Liebchen nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Die Post bringt keinen Brief für dich: Was drängst du denn so wunderlich, Mein Herz? Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Willst wohl einmal hinübersehn, Und fragen, wie es dort mag gehn, Mein Herz? Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Sagt an, ihr Türme und Tore, Wo ist die Liebste mein? Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! […] Mehr lesen >>>
ja das Defizit decken, nicht ich. Der König kroch unters Zelt und suchte Trost bei seiner Flasche; bald that der Herzog ein gleiches; und in einer halben Stunde waren sie wieder die dicksten Freunde, und je trunkener sie wurden, desto mehr liebkosten sie sich, und bald schnarchten sie in gegenseitiger Umarmung. Sie waren riesig angeheitert gewesen, aber wie ich bemerkte, hatte sich der König wohl gehütet, darauf zurückzukommen, daß er das Gold nicht versteckt habe. Das war für mich eine wahre Erleichterung. Natürlich, als die beiden schnarchten, erzählte ich Jim alles. Die Marmorstatue stellte Aquilinus in den schönsten Raum seines Hauses; doch hütete er sich, dieselbe nochmals zu küssen, da er nun das lebenswarme Urbild zur Hand hatte. Nachmittags, die Sonne zeigte sich noch mal von ihrer guten Seite, machten wir es uns im Park vorm Hauptbahnhof richtig gemütlich, doch die Gedanken waren schon im Flugzeug. Und was da an Massen mobilisiert wurde nötigte uns doch einigen Respekt ab. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Dann war er zu Hause zwischen Himmel und Erde bei Menuchim. An dem Vorflur lag nach rechts hin das Wohnzimmer, zu dem eine Stufe hinaufführte, nach links hin aber der Laden, in den man durch ein großes, fast die halbe Wand einnehmendes Schiebefenster hineinsehen konnte. Früher war hier die Verkaufsstelle gewesen, bis sich die zum Vornehmtun geneigte Frau Hradscheck das Herumtrampeln auf ihrem Flur verbeten und auf Durchbruch einer richtigen Ladentür, also von der Straße her, gedrungen hatte. Seitdem zeigte dieser Vorflur eine gewisse Herrschaftlichkeit, während der nach dem Garten hinausführende Hinterflur ganz dem Geschäft gehörte. […] Mehr lesen >>>
Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für […]
Standheizungen von Webasto, ein Sinnvoller Komfort der einfach von Ihrer zertifizierten Fachwerkstatt nachgerüstet wird. Schnee und Eis vom Auto abtauen lassen, kein […]
Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und Hänger Inhaber: Jens Großmann. Express Kurierdienst mit PKW, LKW und Hänger. Alle Preise in zzgl. MwSt. […]