Kloster voller Nonnen
Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, […] Mehr lesen
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Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, […] Mehr lesen
Mehr lesenHeute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und einem Fuchsbau voller süßer Träume aus dem Reich der unbegrenzten Absurditäten,
Ihr Chronist der Gaumenfreuden und unfreiwilliger Ballonfahrer.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir, in Anbetracht der unzähligen Leckereien und unverhofften Höhenflüge, nicht jedes einzelne Süßigkeiten-Refugium, jede vorübergehende Behausung aus Backwerk oder gar die genaue Position des verrufenen Hexenkäfigs kartografisch festhalten konnten. Manches verschwand schneller, als ein Fuchs ein Macaron schlucken kann, und die Koordinaten des absoluten Überflusses sind ohnehin nur in den Annalen der reinen Gier verzeichnet. Wer weiß schon, welche kulinarischen Auswüchse in den Wirren der Zeit, nach einem Raketenstart oder einer unkontrollierten Landung, für immer den Augen des gemeinen Genießers entzogen blieben.
Quellenangaben:
Inspiriert von den süßen Versuchungen, die überall lauern, und der unersättlichen Gier, die uns alle treibt.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Website des Elbweindorfes Diesbar-Seußlitz
Offizielles Tourismusportal der Stadt Dresden
Schloss Diesbar-Seußlitz im Schlösserland Sachsen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Wenn bei mancher Kluft im Leben Hocherschreckt die Menschen beben, Gram das wunde Herz durchdringt, In der Brust Verzweiflung ringt, Siehe, da führt sie mit warnendem Blicke, mehr lesen >>>
Sie sagte, allein ließe sie mich auf keinen Fall gehen, aber ihr Mann käme bald nach Hause und der solle mich begleiten. Dann erzählte sie von ihrem Mann und von mehr lesen >>>
Wer einmal tief und durstig hat getrunken, Den zieht zu sich hinab die Wunderquelle, Daß er melodisch mitzieht, selbst als Welle, Auf der die Welt sich mehr lesen >>>
Daher kommt es auch, dass mancher Liebling des Volks und der Musen in diesem Buche unvertreten bleibt, und dass Meisterstücke der Lyrik, mehr lesen >>>
Frühstück 9:34 Uhr es regnet, habt Acht auf einen lichten Schimmer; auf einen Ton wie Regentropfen, ersterbend lind, und trifft es ein, mehr lesen >>>
Nicht mir ein hohes Alter! Nicht mir im Abendrot Des Lebens letzten Psalter, Nicht mir den Greisentod! Die Blume meiner mehr lesen >>>
Wandle durch die Straße der Schrecken, schwebt eine Brücke über den Rand der furchtbaren Tiefe, nicht erbaut von mehr lesen >>>
Nach Frankreich zogen zwei Grenadier', Die waren in Rußland gefangen. Und als sie kamen ins deutsche mehr lesen >>>
Er hört der Quellen Gänge Durch die Waldeinsamkeit, Da sinnt er auf Gesänge, Die Welt gibt mehr lesen >>>
Aus düster flammendem Morgenrot, das Hagelschauer den Saaten droht, aus lohendem mehr lesen >>>
Diese tausendfachen Betrachtungen kreuzten sich in seinem Hirn, während er, mehr lesen >>>
Geist der Höhle kommen solle. Auch wenn du deinen Vater triffst, mehr lesen >>>
Schwankt dort in der Ferne nicht leis im Wind ein roter mehr lesen >>>
aus dem sanft zerfallenden Vergehn, überhäuft mehr lesen >>>
Tom Sawyer, der alte Tom, wie er mehr lesen >>>
Entrungen hat sich ihrer mehr lesen >>>
Jenasche Linie: mehr lesen >>>
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Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine Spieluhr, kleine Glocken, Gartenwerkzeug, Schuhe, Schürzen ... Außen aber stand: Nicht stürzen! Oder: Vorsicht! oder welche wiesen schwarzgemalte Kelche. Und auf jeder Kiste stand »Espedito«, kurzerhand. Unsre Nonnen, die nicht wußten, wem sie dafür danken mußten, denn das Gut kam anonym, dankten vorderhand nur IHM, rieten aber doch ohn Ende nach dem Sender solcher Spende. Plötzlich rief die Schwester Pia eines Morgens: Santa mia! Nicht von Juden, nicht von Christen stammen diese Wunderkisten – Expeditus, o Geschwister, heißt er, und ein Heiliger ist er! Und sie fielen auf die Kniee. Und der Heilige sprach: Siehe! Endlich habt ihr mich erkannt. Und nun malt mich an die Wand! Und sie ließen einen kommen, einen Maler, einen frommen. Und es malte der Artiste Expeditum mit der Kiste. Und der Kult gewann an Breite. Jeder, der beschenkt ward, weihte kleine Tafeln ihm und Kerzen. Kurz, er war in aller Herzen. Als nun das junge Paar aus der Kirche kam und nach Liebenau gehen wollte, stürzte der verstoßene Geliebte plötzlich hervor, erstach erst seine frühere Geliebte, die junge Braut und Frau, dann deren Gatten und zuletzt, ehe es jemand zu hindern vermochte, sich selbst. Die drei Kreuze sollen nun den Platz, wo der dreifache Mord geschehen und wo alle drei Personen auch begraben liegen, bezeichnen. Es ist hier kein Paktum, oder es wäre null, und ohne Paktum ist kein Verhältnis. Da war sie besinnungslos Daphnidion in die Arme gefallen. […] Mehr lesen >>>
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der Küstenregionen kam der Adler auf die Landkarte: einerseits als wichtiges Wegstück auf der damals noch zu findenden Nordostpassage, zum anderen als reicher Walfanggrund. Bis heute wurden fünf dieser Festungen gefunden und teilweise rekonstruiert: Trelleborg auf Seeland, Nonnebakken auf Fünen, Fyrkat und Aggersborg in Jütland und Trelleborg im südschwedischen Skåne. Die Anlage ist von einem kreisrunden Wall mit 120 Metern Durchmesser umgeben. Zu den eindrucksvollsten Monumenten aus der Wikingerzeit zählen die Ringburgen und das Boot. Das jütländische Fyrkat liegt in einem Flusstal in der Nähe von Hobro, am Ende des schmalen Mariager Fjordes. Er erinnert sich genau daran, wie der Sand am Friedhofsweg von den Archäologen in den fünfziger Jahren abgetragen wurde und die Steinsetzungen der Wikinger nach und nach zum Vorschein kamen. In der Nähe der Gräber müssen damals Menschen gewohnt haben. Auch die Wagenradspuren und Fußabdrücke der Bauern wurden durch den Sand 1000 Jahre lang konserviert. Die Fundamente ihrer Häuser und einen Acker mit parallelen Beeten und schmalen Furchen hat man ebenfalls freigelegt. Die erste halbwegs zuverlässige Karte Nordeuropas, die Carta marina von 1539, stellt das Nordmeer fast ausschließlich als Küstengewässer dar und zeigt auch nichts nördlich des Nordkaps. Der alte Schäfer, dessen Schafherde das Gras kurz hält, kennt Lindholm Hje noch unter einer meterhohen Sandschicht begraben. Trotz des Gebetes Vor dem Wikingerhaus der Normannen verschone uns, Herr verheerten die Wikinger mit stählernen Segeln ganze Länder. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]