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Die Groteske vom genüsslichen Fox und dem süßen Verderben.

Eine Anhöhe in Diesbar-Seußlitz wartet auf den Fuchs.

Der Wind strich sanft über die Anhöhen mit dem Wald bei Diesbar-Seußlitz, brachte den Duft von Kiefern und feuchter Erde. Unten im Tal, wo sich die sanften Hänge zu Weinbergen wandelten, ahnte niemand das absurde Drama, das sich hier oben entspann. Ein Fuchs, nicht irgendeiner, sondern der durchschnittliche Fox, kämpfte sich mühsam einen Pfad hinauf. Seine Pfoten schmatzten leise im aufgeweichten Laub, und seine Augen, von unstillbarer Gier getrieben, suchten nach dem nächsten Bissen. Dies war seine Welt, ein Netzwerk von Leckereien, das sich vor ihm auszubreiten schien. Der Wald, sonst ein Ort der Ruhe, war für ihn eine Speisekammer.

Das Haus aus Keksen und ein unersättlicher Appetit.

Die Reise des Fuchses begann harmlos, doch sie sollte mit einem Raketenstart enden. Ein verlockender Duft führte den durchschnittlichen Fox zu einem Haus, das vollständig aus Keksen bestand. Die Wände waren aus knusprigen Butterkeksen, das Dach aus zuckrigen Spekulatius, die Fenster aus hauchdünnen Waffeln. Der Fuchs, ein gefräßiger Vielfraß, begann sofort, an der Haustür zu knabbern. Krümel fielen auf den Waldboden, ein leises Knistern begleitete jedes seiner Bissen. Er schlang einen Keks nach dem anderen hinunter, ohne Pause, ohne ein Anzeichen von Sättigung. Die süße Schwere breitete sich in seinem Magen aus, doch die Gier war stärker. Er würgte, aber er aß weiter, bis ihm schließlich übel wurde. Seine Augen, normalerweise wachsam, wurden trüb, ein grüner Schimmer legte sich über sie.

Eine fliegende Begegnung und die unerwartete Entführung.

Die Übelkeit stieg in ihm auf, doch die Gier nach weiteren Leckereien blieb ungestillt. Der durchschnittliche Fox wankte vom Keks-Haus fort, suchte nach einer neuen Verheißung. Da hörte er ein Geräusch. Ein lautes Knistern, gefolgt von einem Geruch nach frisch gespaltenem Holz. Plötzlich tauchte ein Holzfäller auf, eine imposante Gestalt mit einer Axt über der Schulter. Sein Blick fiel auf den wankenden Fuchs. "Was zum Teufel treibt dieser Kerl hier?", fragte der Holzfäller ungläubig, seine Stimme hallte durch den Wald. "Ich bin kein schlechter Kerl, ich bin ein Fuchs!", antwortete der durchschnittliche Fox, seine Worte waren ein verzweifeltes Krächzen. "Er spricht!", rief der Holzfäller aus. "Diese Unterhaltungsburschen sind die schlimmsten. Ich sollte sie entfernen, bevor jemand verletzt wird." Der Holzfäller packte den Fuchs, dessen Schreie im Wind verhallten, und klemmte ihn kurzerhand unter seinen Arm.

Im Bann des Hexenhauses und der süße Ruf.

Der Holzfäller ignorierte die Schreie des Fuchses und trug ihn fort. Die Welt drehte sich für den durchschnittlichen Fox, die Bäume verschwammen zu grünen Schlieren. Er wurde zu einem Käfig gebracht, der aussah, als sei er einem Hexenhaus entsprungen. Darin saßen verängstigte Gänseblümchen, ihre zarten Köpfe neigten sich in Resignation. Die Gänseblümchen, Opfer der bizarren Welt, in die er geraten war, waren in diesem Käfig gefangen. Doch selbst in seiner misslichen Lage konnte der Fuchs seine Gier nicht zügeln. Sein Magen knurrte, und die Erinnerung an die süßen Kekse trieb ihn an. Andere, weniger vom Schicksal gebeutelte Füchse machten sich derweil auf den Weg zu einem Haus, das vollständig aus Macarons gefertigt war. In einer abgelegenen Ecke Dresdens, so munkelte man, sollte es ein solches Haus geben, das aus Macarons besteht. Ein leuchtendes Spektakel aus Farben und süßen Düften, das jeden Fuchs in den Bann ziehen musste.

Ein Macaron-Massaker und der unerwartete Abflug.

"Ich werde dieses gesamte Haus essen", verkündete einer der anderen Füchse stolz. Seine Augen glänzten vor Entzücken. Er begann, sich gierig über die süßen Köstlichkeiten herzumachen, die Luft erfüllte sich mit dem zarten Duft von Mandel und Zucker. Die Ecke der Tür des Macaron-Hauses zog er sich gierig in den Mund und schluckte sie ohne mit der Wimper zu zucken hinunter. Dann machte er sich auf die Suche nach weiterem Futter. Er schlang immer mehr Teller voller Türteile hinunter, bis ihm schließlich unwohl wurde und er anfing, unruhig auf der Stelle zu wackeln. Doch das hielt ihn nicht davon ab, noch mehr von den süßen Köstlichkeiten zu verschlingen. Plötzlich wurde die Idylle durch ein allmächtiges Brüllen unterbrochen, gefolgt von einem Rülpser, der lauter war als eine Rakete beim Start. Angetrieben von seinem unermüdlichen Appetit, hatte der kleine Fuchs ungewollt einen gewaltigen Ausstoß produziert und war dabei selbst in die Lüfte katapultiert worden. "Aggghhhhhh!", schrie er entsetzt. "Ich werde schwindelig von der Höhe!" Verwirrt und benommen fiel er schließlich zu Boden und blieb dort einen Moment liegen, um sich zu sammeln. Seine Gier war noch lange nicht gestillt, und so machte er sich bald darauf erneut auf die Suche nach Leckereien, bereit, das nächste Abenteuer in Angriff zu nehmen.

Die ewige Suche nach süßer Versuchung.

Der überfressene Fuchs, dessen imaginäre Luftfahrt jäh geendet hatte, rappelte sich auf. Ein leichtes Schwindelgefühl begleitete ihn, aber die unstillbare Gier nach Süßem trieb ihn weiter. Die Welt war ein Buffet, und er, der durchschnittliche Fox, war der hungrigste Gast. Er streifte durch den Wald, seine Nase am Boden, immer auf der Suche nach neuen Verlockungen. Die Erinnerung an das Keks-Haus und das Macaron-Haus ließ sein Herz schneller schlagen. War die Welt ein Netzwerk von Leckereien, das sich nur darauf wartete, von ihm entdeckt und verzehrt zu werden? Er erreichte eine Gaststätte am Park, deren Duft nach gebratenen Kartoffeln und süßen Kuchen ihn in den Bann zog. Doch seine Mission war klar: Keine herzhaften Speisen, nur Süßes. Er umrundete das Gebäude, erschnüffelte jeden Winkel, bis er eine winzige Luke entdeckte, aus der ein vielversprechender Geruch drang. Sein nächstes Ziel war klar.

Eine kulinarische Groteske in Diesbar-Seußlitz.

Der Fuchs zwängte sich durch die Luke der Gaststätte am Park, die Luft war erfüllt vom Aroma frisch gebackener Kuchen und süßer Cremes. Ein Tisch, beladen mit Torten, Plätzchen und Gebäck, breitete sich vor ihm aus. Ein Festmahl für jeden Fuchs, der Sinn für das Absurde und die Maßlosigkeit hatte. Diesbar-Seußlitz, bekannt für seinen Wein, sollte nun Zeuge einer kulinarischen Groteske werden. Der Fuchs stürzte sich auf die Köstlichkeiten, seine Pfoten scharrten, seine Zähne knirschten. Er fraß, bis sein Bauch schmerzhaft spannte, bis ihm die süße Übelkeit wieder in den Rachen stieg. Draußen, im Schlosspark, spazierten Weintouristen, ahnungslos über das Spektakel, das sich drinnen abspielte. Sie genossen den Duft der Rosen und den Anblick der alten Mauern, während der Fuchs im Inneren eine Schneise der Zerstörung anrichtete, alles im Namen der maßlosen Gier.

Die unerwartete Begegnung in einem alten Dresden.

Der überfressene Fuchs, sein Magen rebellierte, spürte, wie er erneut in die Luft katapultiert wurde. Diesmal war es ein leises Zischen, gefolgt von einem sanften Fall. Er landete auf weichem Untergrund, und als er die Augen öffnete, sah er ein bekanntes Gesicht – den Holzfäller. "Was zum Teufel treibst du schon wieder hier?", knurrte der Holzfäller, seine Augenbrauen hoben sich. Doch diesmal packte er den Fuchs nicht. Stattdessen deutete er auf ein Haus in der Ferne, das seltsam vertraut wirkte. "In einer abgelegenen Ecke Dresdens soll es ein Haus geben, das aus Macarons besteht", sagte der Holzfäller, seine Stimme war seltsam neutral. "Ein Ort, an dem die Gier niemals endet." Der Fuchs blickte zu dem Haus, das wie ein bunter Traum in der Ferne schimmerte. Dresden, eine Stadt der Kunst und Kultur, beherbergte auch diese absurde Verlockung.

Ein Netzwerk der Gier und die unendliche Geschichte.

Der durchschnittliche Fox, nun wieder auf den Beinen, ignorierte die Übelkeit und setzte seine Suche nach weiteren Leckereien fort. Die Begegnung mit dem Holzfäller war nur eine Randnotiz in seiner ewigen Jagd. Ein Netzwerk von Leckereien breitete sich vor den Füchsen aus, ein Versprechen auf unendliche Genüsse. Ob Kekse, Chips oder Macarons, jede Verführung rief seinen Namen. Die Geschichte war eine groteske Parabel über Maßlosigkeit, Fantasie und absurde Wendungen. Der Fuchs rannte weiter, an den Gaststätten am Park vorbei, durch die malerischen Gassen von Diesbar-Seußlitz. Er war eine Figur in seiner eigenen, sich ständig wiederholenden Fabel, gefangen im Kreislauf der Gier. Die Gänseblümchen blieben im Käfig, der Holzfäller ging seinem Holz fällenden Geschäft nach, und der Fuchs, der durchschnittliche Fox, suchte immer weiter nach dem nächsten süßen Haus, das seine maßlose Lust befriedigen konnte.

Eine absurde Reise, die niemals endet.

Die Sonne sank über Diesbar-Seußlitz, warf lange Schatten über die Weinberge und den Wald. Der Fuchs, irgendwo in der Ferne, rülpste leise. Seine Reise, eine absurde Odyssee durch süße Versuchungen und unerwartete Wendungen, fand kein Ende. Die Geschichte vom durchschnittlichen Fox war eine Parabel ohne Moral, eine Satire auf die menschliche Maßlosigkeit, verpackt in ein kindlich überzeichnetes Märchen. Er war ein Wanderer, der nie wirklich ankam, immer auf der Suche nach dem nächsten Bissen, dem nächsten Kick, dem nächsten, süßen Haus. Und so zieht der Fuchs, der stets hungrige Protagonist einer endlosen Groteske, weiter durch die imaginäre Landschaft Dresdens, immer auf der Suche nach dem nächsten Haus aus Zucker und Fantasie.


Mit herzlichem Dank und einem Fuchsbau voller süßer Träume aus dem Reich der unbegrenzten Absurditäten,
Ihr Chronist der Gaumenfreuden und unfreiwilliger Ballonfahrer.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir, in Anbetracht der unzähligen Leckereien und unverhofften Höhenflüge, nicht jedes einzelne Süßigkeiten-Refugium, jede vorübergehende Behausung aus Backwerk oder gar die genaue Position des verrufenen Hexenkäfigs kartografisch festhalten konnten. Manches verschwand schneller, als ein Fuchs ein Macaron schlucken kann, und die Koordinaten des absoluten Überflusses sind ohnehin nur in den Annalen der reinen Gier verzeichnet. Wer weiß schon, welche kulinarischen Auswüchse in den Wirren der Zeit, nach einem Raketenstart oder einer unkontrollierten Landung, für immer den Augen des gemeinen Genießers entzogen blieben.

Quellenangaben:
Inspiriert von den süßen Versuchungen, die überall lauern, und der unersättlichen Gier, die uns alle treibt.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Website des Elbweindorfes Diesbar-Seußlitz
Offizielles Tourismusportal der Stadt Dresden
Schloss Diesbar-Seußlitz im Schlösserland Sachsen Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

 

Soll er in Diesbar Seuslitz die Haustür zum Park essen und dann lauter rülpsen als eine Rakete? 622

Ein Holzfäller ging nach Diesbar Seuslitz in die Reinigung am Park 629

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Hurrah! der Braten ist da,

nun können wir nach Hause zurückkehren! Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren Maras, eine Art Agutis, patagonische Hafen, etwas größer als ihre Verwandten in der Tropenzone, mit langen Ohren und fünf Backzähnen auf jeder Seite der Kiefern, wodurch sie sich von den eigentlichen Agutis bestimmt unterscheiden. Der Rothe Fluß rollte seine klaren Gewässer unter der Decke von Kasuarbäumen, Banksias und enormen Gummibäumen dahin. Prächtige Liliaceen ragten bis auf zwanzig Fuß hoch auf. Daneben neigten sich noch weitere dem jungen Naturkundigen unbekannte Baumarten über das Wasser, das man unter jenem Laubgange murmeln hörte. Neu im Trend - Braten im Anbruch des Morgens, so begann es sich bereits wieder zu regen. Um 2 Uhr wurden die Pferde gefüttert, die Geschirre zurecht gemacht und die Wagen besorgt. Schon oben von der Treppe springt einem der Duft von frischem Rotkohl und Braten in die Nase. Die Einnahmen von den Fuhrleuten allein betrugen täglich 5070 Taler. Darauf schritten die Hausknechte durch das Haus und weckten durch Pochen an die Türen die Reisenden. In der Küche nahm nun die Köchin, die oftmals wochenlang in kein Bett kam, ihre Tätigkeit wieder auf. Die Jakobsmuschel ist in der gehobenen Gastronomie zu Hause. Grassmugg mag es grünweißrot: Er richtet die Jakobsmuschel auf einem Spinatbett an. Bald füllten sich die Gaststuben mit Gästen und Fuhrleuten, und das erste Frühstück, Kaffee und Butterbrot, wurde aufgetischt. Auch waren Semmeln zu haben. Diese brachte ein Stellwagen aus Bischofswerda mit, der dann abends die leeren Körbe wieder mit zurücknahm. Nicht selten wurden für mehr als 1 Taler Semmeln nebenbei gebraucht, und doch galt die Semmel damals für einen Leckerbissen. Vor Aufbruch bekamen die Fuhrleute noch Butterbrot mit Braten besonders eingewickelt mit auf den Weg und zwar als eine kleine Liebesgabe des Wirtes und der Wirtin; denn mit den Fuhrleuten durfte es in jener Zeit ein Gastwirt ja nicht verderben, wenn er nicht jahraus, jahrein meist ein leeres Haus haben wollte. […] Mehr lesen >>>


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Ruhe träuft von seinem Flügel, Und er spendet Labung aus. Dort, an jenem grauen Hügel, Kehrt vom Feld, mit losem Zügel, Froh der Ackersmann nach Haus. Doch daheim will man nicht glauben, was passiert ist. Als die Männer dem halbtoten Rest des Tieres nachsetzen wollen, wird das vom Kommandanten strengstens untersagt, denn es jagt Boyer ihm immer noch ausreichenden Respekt ein. Er verfasst einen Rapport, der zusammen mit einer beigefügten Zeichnung des Matrosen über den Kampf an das Marinekommando geschickt wird. In Teneriffa angekommen wendet er sich  sofort an den französischen Konsul und bittet ihn um einen Besuch an Bord, woraufhin dieser über das seltsame Fundstück ebenso staunt wie die Mannschaft. Nach drei Stunden scheint die Sache dann endlich vorbei. Man will es mit einer um den Rumpf geschleiften Schlinge aus dem Wasser hieven, zertrennt dabei aber den weichen Körper, so dass nur ein 20 Kilogramm schweres Stück des Schwanzes übrig bleibt. Und die wichtigste Regel noch mal: Ruhe bewahren da wir nachts nicht mehr zur Ruhe kommen. Baden verkündete am 15. Juli 1870 die Mobilmachung und beteiligte sich seit dem 21. Juli 1870 am Krieg. Völlig überraschend für die badische Regierung und Öffentlichkeit kam der Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs. Bei den Wahlen zum Zollparlament im Februar 1868, die anders als die Landtagswahlen nach allgemeinem und gleichem Stimmrecht vorgenommen wurden, erreichten die Nationalliberalen acht Mandate, die Katholiken fünf und die Konservativen ein Mandat. so dass die Nationalliberalen wegen der öffentlich protokollierten Stimmabgabe und der indirekten Wahl durch Wahlmänner ihre überwältigende Mehrheit halten konnten. Nach anfänglicher Sorge, dass Baden wegen der langen Grenze mit Frankreich zum Schlachtfeld hätte werden können, zerstreuten sich diese Befürchtungen mit den Siegesmeldungen der Preußischen Armee und ihrer Verbündeten. […] Mehr lesen >>>


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