Hier barst ein
Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein trostloses Leben aus. Hier brach ein einsames Herz und ein müder, […] Mehr lesen
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Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein trostloses Leben aus. Hier brach ein einsames Herz und ein müder, […] Mehr lesen
Mehr lesenNot lehrt beten Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und beschämlich, hat sich bei der wilden Jagd, wilden Heimjagd der Gespenster – […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Koalas Purpur Glitzernde Augen Pete Will Liebe ...
Mit herzlichem Dank und wachem Blick aus der Dämmerung zwischen Teekanne und Wahrheit,
Ihr Chronist im Schatten der Kiefern mit einer Scherbe altem Porzellans in der Tasche.
*Der geneigte Leser möge es uns nachsehen, wenn im Zuge von Kriegen, Umbrüchen, Reformen und stillem Verblassen der Erinnerung manche Orte, Namen oder Landschaften heute nicht mehr auffindbar sind. Wo sie dennoch auftauchen, tun sie dies nicht als exakte Verweise, sondern als Spuren im Nebel vergangener Geschichte.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem Traum in dem ich in einer dampfenden Tasse Tee überlebte.
Deutsches Volksliedarchiv Freiburg / Zentrum für Populäre Kultur und Musik (Universität Freiburg)
Deutsches Historisches Museum: Alltagsleben in der DDR
Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
Vergessene handschriftliche Notizen, gefunden 1997
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Beobachtungen im Kiefernwald südlich von Freital, handschriftlich festgehalten, unveröffentlicht
Und jagte mit erhitzten Wangen umsonst, es war ein schlimmes Jagen, er kehrte müde und zerschlagen in seine warme Hütte ein. Da saß in schlichtem Werkelkleide, dem wilden Jäger schier mehr lesen >>>
Hoch wohnen Götter, hoch im Himmel oben, Auf Teppichen von Licht gewoben Umreigend goldner Tische Brot; Sie wandeln lachend auf und nieder, Sie singen weithinschallend reine mehr lesen >>>
um welche Zeit der Umbau des Rheinsberger Schlosses beendet war. Von da an beginnen die glänzenden und vielgefeierten Rheinsberger Tage. Aber diese Rheinsberger Tage, mehr lesen >>>
In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen mehr lesen >>>
Jener Kurfürst belagerte Gotha und schloß am 13. April 1567 mittels der Einwohner eine Niederlage, Johann Friedrich jedenfalls mußte sich auf mehr lesen >>>
Als die Nachricht von meiner Ankunft sich im Königreiche verbreitete, strömte eine wunderliche Menge reicher, fauler und neugieriger mehr lesen >>>
führte der Pfad weiter in die Wildnis, das wußte ich, aber nicht wohin, jedenfalls aber entgegengesetzt vom Flusse. Das Mehl mehr lesen >>>
Jetzt ergriff ihn sein Ehrgeiz und er packte seine kompliziertesten Kombinationen aus Schlägen und Drehungen aus. mehr lesen >>>
unter den Lesern gibt Bruce Schneier auch gleich Hinweise über die Algorithmen und Schlüssellängen, die mehr lesen >>>
Die Hülle des Luftschiffes dehnte sich zum Zerspringen aus; dennoch hatte man Zeit gehabt, den mehr lesen >>>
1744 schenkte es der König an seinen jüngsten Bruder, den Prinzen Ferdinand, der zum mehr lesen >>>
Mein Blitz und Schall Wirft Schanz' und Wall. Donner sprech' ich, Mauern mehr lesen >>>
und verschwand, von seinem unvergleichlichen Instinct geleitet, mehr lesen >>>
Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom mehr lesen >>>
Vor Zeiten versammelte man sich gegen 7 Uhr mehr lesen >>>
Die Erde deckt dich zu, ich weiß mehr lesen >>>
Er hatte dasjenige zu mehr lesen >>>
Könnt ich zu mehr lesen >>>
ereignen mehr lesen >>>
Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein trostloses Leben aus. Hier brach ein einsames Herz und ein müder, gequälter Geist ging zur ewigen Ruhe ein, nach siebenunddreissig langen Jahren martervollster Gefangenschaft. Hier, heimat- und freundlos, nach siebenunddreissig bittren Jahren der Einkerkerung, hauchte ein edler Fremdling, natürlicher Sohn Ludwigs XIV., seinen grossen Geist aus. Friede seiner Asche! Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüberUeber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin,Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt:So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen LebensFlüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. […] Mehr lesen >>>
Not lehrt beten Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und beschämlich, hat sich bei der wilden Jagd, wilden Heimjagd der Gespenster – eine Spitzenbluse nämlich hat sich bei der Jagd am Fenster– haken heillos festgehakt. Kalt bescheint der Mond die krause Dulderin im dunklen Hause, die vom Fenster fortstrebt, wie wer da fliehen will im Traume, doch kein Schrittchen rückt im Raume, grell bescheint der Mond die grause krasse, krause Szenerie ... Da erscheint vom Nebenzimmer, angelockt durch ihr Gewimmer: denn sie schrie! die Bluse schrie! da erscheint vom Nebenzimmer, hergelockt durch ihr Gewimmer, schwebt herein vom Nebenzimmer, schlafgeschloßnen Auges – SIE. Und sie hakt das arme Wesen – hakt es ohne Federlesen los und hängt es ans Regal; schwebt dann wieder heim ins Neben- zimmer, schwebt, wie eben Wesen, die im Schlafe wandeln, schweben, schwebt so wieder dann ins Nebenzimmer heim und heim zum Herrn Gemahl. Unter diesen befand sich ein Sohn des Superintendenten Reck in Greene. Als Leutnant hatte er die Schlacht von Jena und Auerstädt mitgemacht, war dabei in die Gefangenschaft der Franzosen geraten und hatte später in deren Dienst treten müssen. Als Infanterie-Kapitän ertrank er auf dem Rückzuge aus Moskau. Bis 1813 währte die Franzosenherrschaft, die durch die Freiheitskriege zerbrochen Kurde. 1815 war Deutschland frei vom französischen Joch. Greene tellte eine erhebliche Zahl Freiheitskämpfer, 39 Greener wurden mit der Waterloo-Medaille ausgezeichnet. Allmählich trat eine Besserung der roirtschaftlichen Verhältnisse ein. Die Erben und der Verlag warfen der Aufführung vor, es handle sich "um eine nichtautorisierte Bearbeitung" des Stückes, in der die Werkeinheit aufgelöst werde. […] Mehr lesen >>>
Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten. Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte Felstauben, entgegnete Harbert, ich erkenne sie an den zweimal […]
Und wenn des Lebens Wogen um mich gestürmt, gegrollt, wenn fast mein Aug vertrocknen, mein Mund verschmachten wollt, wenn in des Tagwerks Mühen erlahmt mein müder […]
Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines Namens hat die Gelehrten, ebenso wie der Ursprung seiner Gewässer, leidenschaftlich […]