Ballonfahren und andere
Bei schönem Wetter konnte man am 9. September 2006 mehrere Heißluftballons am Himmel über Dresden beobachten. Der Ballon wird mit erhitzter Luft […] Mehr lesen
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Bei schönem Wetter konnte man am 9. September 2006 mehrere Heißluftballons am Himmel über Dresden beobachten. Der Ballon wird mit erhitzter Luft […] Mehr lesen
Mehr lesenNicht daß du mich liebst und mich verstehst daß du wie ein Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters […] Mehr lesen
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So silbern geht der Ströme Lauf, Fernüber schallt Geläute, Die Seele ruft in sich: Glück auf! Rings grüßen frohe Leute. Der wandernde Musikant - Herzlich Willkommen im Wetterstudio mehr lesen >>>
Ein grauer Morgenschleier legte sich über ein Tal, das seit Äonen nur Staub und Resignation kannte. Die Sonne, ein blutleerer Fleck am Horizont, rang vergeblich darum, die mehr lesen >>>
In einem Dorf, das scheinbar in winterlicher Idylle ruht, lauert ein schreckliches Geheimnis. Die ankommende Polizei wird zur letzten Hoffnung für die Dorfbewohner, mehr lesen >>>
Die Geschichte von Räuber Lips Tulian ist ein dramatisches Abenteuer. Er und seine schwarze Garde durchstreiften das sächsische Land und raubten Kirchen mehr lesen >>>
Das so empfindliche Bestreben eines Luftschiffes nach der Gleichgewichtslage ist bekannt, ebenso wie die Erfahrung, daß man nur den leichtesten mehr lesen >>>
In einem Herbst, der die sächsische Landschaft wie ein vergilbtes Pergament umhüllt, beginnt eine Geschichte, deren erster Atemzug mehr lesen >>>
Den vor einer Stunde niedergegangene Regen erstaunte ihn, denn der Tag hatte mit strahlendem Sonnenschein begonnen. Die Luft mehr lesen >>>
daß er ihr den Hals zerkratze; dann machte er ihr die Augen größer, damit er herausgucken könne. Ihr Mund ist mehr lesen >>>
Unter Oliven und Pinien, wie leuchtet das Meer so nah! In starken, reinen Linien grüßt Cap Ferrat. Die mehr lesen >>>
Manches Lied von meinem Lieben, Das hervordrang ungehemmt, Eh' ich's ganz noch aufgeschrieben, mehr lesen >>>
Dree Adeboors hebbt upt Nest stahn. De een keek darin un de anner keek darin un de mehr lesen >>>
Hoch oben jagten die Wolken mit außerordentlicher Schnelligkeit dahin. Die mehr lesen >>>
daß niemand im Freien war, darum flog ich auch geradenwegs durch mehr lesen >>>
Ausgemergelt, mittels kranken Fußsohlen außerdem mehr lesen >>>
Sei du selber, antwortete er, Schiedsrichterin mehr lesen >>>
Die Kutte ist ein Röcklein, drin man mehr lesen >>>
"Also, das Haus in dem sich mehr lesen >>>
Zu früh in der mehr lesen >>>
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Bei schönem Wetter konnte man am 9. September 2006 mehrere Heißluftballons am Himmel über Dresden beobachten. Der Ballon wird mit erhitzter Luft gefüllt, so dass sein Gesamtgewicht, bestehend aus Nutzlast, Hülle, Füllung geringer ist als das Gewicht der Luft, die der Ballon verdrängt und durch den statischen Auftrieb getragen wird. Ein Pionier der Ballontechnologie war der französische Physiker Jacques Charles, der mit verschiedenen Füllgasen experimentierte und am 1. Dezember 1783 in Paris eine erste Ballonfahrt unternahm. Bereits am 4. Juni desselben Jahres war den Flugpionieren Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier der Flug im ersten Heißluftballon der Welt, der Montgolfière, geglückt. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. In Deutschland, wo man die Folgen der Kriege ganz anders fühlte als im meergeschützten britannischen Inselreich, waren die weltbürgerlichen Träume des 18. Jahrhunderts jäh beendet. Die kleinen europäischen Staaten wurden damals vollständig von der siegreichen Autorität überschwemmt: Venedig, Genf, Holland verschwanden, Belgien, die skandinavischen Länder, Bern waren willenlose Opfer. So wurde die europäische Solidarität, die sich in der Wissenschaft und der Technik im 19. Jahrhundert so fest begründete, auf intellektuellem Gebiet, in der allgemeinen Mentalität, und auf politischem Gebiet gründlich zerstört, und diese beiden letzteren Faktoren erwiesen sich als die stärkeren. […] Mehr lesen >>>
Nicht daß du mich liebst und mich verstehst daß du wie ein Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters Ohr gerieben und als erster Reim hierher geschrieben. Klage nicht, wenn auch die Seele duldet, Klage nicht, dir ist ein Trost bereit: Was du leidest, litt ich unverschuldet, Und Colombo nannte mich die Zeit. Ich zuerst durchschnitt die Wasserwüste, Über der du deine Zähren weinst, Der Atlantis frühverlorne Küste, Dieser Fuß betrat zuerst sie einst. Nun erglänzt in heller Morgenstunden Auferstehung jenes teure Land, Das der Menschheit ich zum Heil gefunden, Nicht zum Frondienst einem Ferdinand! Eine solche Untreue habe ich nie entschuldigen können; es ist eine unerlaubte und unsittliche Handlung, auch nur eine Zeile von einem Schriftsteller zu veröffentlichen, die er nicht selber für das große Publikum bestimmt hat. Dieses gilt ganz besonders von Briefen, die an Privatpersonen gerichtet sind. Wer sie drucken läßt oder verlegt, macht sich einer Felonie schuldig, die Verachtung verdient. Nach diesen Bekenntnissen, teure Dame, werden Sie leicht[183] zur Einsicht gelangen, daß ich Ihnen nicht, wie Sie wünschen, die Lektüre meiner Memoiren und Briefschaften gewähren kann. Seis drum: ich legs. Gleich andern wackern Kritischen Hennen kann ich auch gackern, Und, legt mein Ei man in Kortums Sol, Findt mans auch schließlich gesalzen wohl. Und so beginn ich denn unverweilen Das Allerwichtigste mitzuteilen: Karl Arnold Kortum, Doktor der Medizin war nebenbei bloß Poet. Denn er hielte nicht wenig auf seinen Magen Und meinte, das Hungertüchernagen Sei weder gesund, noch angenehm; Drum dichtete er bloß außerdem. Und legte sich fleißig aufs Krankekurieren, Oper-, Purg-, Ordin- und Medizinieren, Weshalb ihm die Ärzte in Bochum zuletzt Und nicht die Poeten ein Denkmal gesetzt da der Krieg mit den Bösen das Reich auseinander zu reißen droht, der letzte lebende Nachfahre einer alten Blutlinie, die die ersten Vampire gezeugt hat, wird erzählt wo der Name mag bekannt klingen, denn dort drehte der Alien zum ersten Mal seine Runde. […] Mehr lesen >>>
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