Der Schornstein raucht,
Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, […] Mehr lesen
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Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, […] Mehr lesen
Mehr lesenKomm her am weiten Meeresstrand, komm her wo die Wellen rauschen, du fremder Wandersmann, geh nicht vorbei am Ufer branden Wellen. Hör mich, ja auch […] Mehr lesen
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Mit besten Grüßen aus dem Maschinenraum der Kreativität,
Ihr Code-Poet und Wächter der virtuellen MSDOS-Muse.
*Der geneigte Leser möge uns nachsehen, dass zwischen wirren Zeilen des Quellcodes und den Pflastersteinen der Realität gewisse Unschärfen auftreten. In einer Welt, in der Algorithmen die Wahrheit filtern und Historie mit einem Klick aktualisiert wird, haben wir uns die Freiheit genommen, das Analoge etwas digitaler zu träumen, wohl wissend, dass der echte Mühlgraben beständiger fließt als jeder virale Trend und manche Dateipfade ins Leere führen, wo früher noch das Wasser aus dem Erzgebirge rauschte.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem leisen Surren der Server, die vergeblich versuchen, das analoge Echo einer alten Dresdner Windfahne, mit der Dame im roten Tuch, dem grauen Himmel und dem schlechten WLAN einzufangen.
Stadtwiki Dresden: Der Weißeritzmühlgraben – Geschichte und Gegenwart
Wikipedia: Weißeritzmühlgraben – Vom Industriekanal zur Stadtgeschichte
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ungetüm aus Stahl du warst bei mir, frisst Wald und Feld an meinem Grabe, hast nach dem Blumenkranz geschaut. Er war raues Rumpeln aus die letzte Erdengabe, vor den Sandbergen der im mehr lesen >>>
Königreich Sachsen Ausflugsziele Sehenswürdigkeiten in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. Internetportal für Handwerk, Gewerbe und mehr lesen >>>
In Koburg wurde 1830 eine neue Patrimonialgerichtsordnung, 1834 eine Salzregie eingeführt, 1835 das Consistorium als zweite Section mit der Landesregierung vereinigt, mehr lesen >>>
Der Wind flüsterte noch immer dieselben Worte durch den morschen Zaun. Drei Jahrzehnte hatten die Holzpflöcke gebeugt, aber nicht gebrochen, den rostigen mehr lesen >>>
Die Freude sei dein Dankgebet; Wohin ihr Hauch dich trage, Wo immer dich ein Bild umsteht Von bleicher Erdenklage, Da lindre, segne, streue Lust mehr lesen >>>
Baron Trenck oder Casanova oder Benvenuto Cellini oder Heinrich IV., kennst du keinen einzigen von den Helden? Wer hat je gehört, daß mehr lesen >>>
Ha! welch unnennbare Gefühle Durchströmen meine Brust! Es paart im schrecklichen Gewühle Verzweiflung sich mit Lust. Ha! mehr lesen >>>
^ Heil, wem solch innrer Reichthum ersetzt das äussre Glück! In Schmerzennächten strahlt ihm des Trostes mehr lesen >>>
Die Herstellung dieses Luftschiff stellt keine Schwierigkeit dar, es ist vierzehn und ein halbes Mal mehr lesen >>>
Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein mehr lesen >>>
Mein unersättliches Verlangen, fremde Länder zu sehen, trieb mich dann wieder in die mehr lesen >>>
Der Krieg, der Krieg ist gut. Im Reiben seiner Kräfte ist für die Welt mehr lesen >>>
Ein beißender Hauch von Verkohltem kriecht durch das Dorf, legt mehr lesen >>>
Siehst du denn nicht, Don Fernando, Dort den Mann im mehr lesen >>>
das muß ich sagen; so recht wie ein mehr lesen >>>
Nach der Vereinigung beider mehr lesen >>>
Verfahren hatte, so ging er mehr lesen >>>
Das Gemetzel mehr lesen >>>
der in mehr lesen >>>
Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, als das Schaufelraddampfschiff Stadt Wehlen mit wuchtigem Stampfen und rauchendem Schornstein an den Ufern der Elbe vorbeizieht. Menschen lachen, fotografieren, flanieren. Der Klang eines alten Dampfhorns zieht durch die Luft, kraftvoll und weit tragend, als wolle es etwas heraufbeschwören, das unter dem Pflaster der Altstadt verborgen liegt. Noch scheint alles einladend, heiter, fast mühelos schön. Doch das, was unter der Oberfläche wartet, trägt den Glanz vergangener Macht, das Gewicht unentdeckter Wahrheiten und den Staub vergangener Generationen. Zwischen Elbschlössern, historischen Straßenzügen und einer Bratwurst, die im entscheidenden Moment zu Boden fällt, beginnt eine Geschichte, die von Leichtigkeit in Ernsthaftigkeit kippt. Zunächst wirkt alles wie ein kurioser Stadtspaziergang mit kauzigen Begegnungen und schrägen Dialogen. Doch kaum ertönt die zweite Schiffssirene, gerät das Tempo aus dem Takt. Auf dem Deck wird abgesperrt, Polizisten erscheinen, ein verschlossener Maschinenraum birgt ein Detail, das niemand erwartet hat. Der Alltag bröckelt, und etwas Fremdes, etwas Unerklärliches, beginnt sich zu zeigen. Was verbindet das Verschwinden eines Kunsthändlers mit einem sagenumwobenen Juwelenraub im Residenzschloss? Warum führt eine winzige Gravur auf einem alten Foto plötzlich in ein Archiv, das besser verschlossen geblieben wäre? Und was genau wurde tief unter Dresden einst versiegelt - nicht in einer Geschichte, sondern in Stein und Eisen? Die Spuren verlaufen in historischen Gängen, hinter Türen, die nie geöffnet werden sollten, unter Licht, das flackert, wo es dunkel bleiben wollte. Je weiter die Suche führt, desto mehr Fragen entstehen. Ein geheimnisvoller Mann ohne Schatten, eine Karte, die nur unter bestimmten Bedingungen lesbar ist, und eine Tür, die aus alter Zeit stammt und dennoch heute reagiert. Am Ende der letzten Treppe wartet kein Schatz, sondern eine Entscheidung. Was, wenn Geschichte nicht vorbei ist, sondern nur gut versteckt wurde? Und was, wenn der Rauch des Schornsteins ein Signal war - nicht an uns, sondern an etwas, das unter uns schläft? Die Antwort beginnt mit einem Schritt an Bord. Und vielleicht mit dem Geräusch einer Tür, die langsam zufällt. […] Mehr lesen >>>
Komm her am weiten Meeresstrand, komm her wo die Wellen rauschen, du fremder Wandersmann, geh nicht vorbei am Ufer branden Wellen. Hör mich, ja auch um deinetwillen, an, und glaube, was ich dir zu sagen habe! Ein jeder Mensch, der nach dem Himmel strebt, schweben die Wolken soll hier ein liebes, gutes Wörtlein an der Haltestelle sagen, es wird der Seele, die da oben auf dem Friedhofe lebt, auf Händen des Gebets emporgetragen. Dort nimmt sie es mit Freuden in Empfang und lächelt dankbar auf den Spender nieder, und dieses Lächeln strahlt ihm lebenslang das, was er gab, mit tausend Zinsen wieder. Die Frage wird dir jeden Tag die andre Straßenseite gegeben; die Antwort hast du jeden Tag zu leben. Dann tagt wohl auch in deinem Innern die Welt, die dort vorhanden ist, um dich zu mahnen, zu erinnern, wie viel du ihr noch schuldig bist. Dein eigener Richterspruch, Hast du geliebt? Weißt du wohl, was das heißt? Denk nach. denk nach, wenn du es noch nicht weißt. Hast du geliebt? Es wird ein Ja verlangt, Weil Jeder so wie du, nach Liebe bangt. Was du ihm gibst, sein Engel trägt's nach oben, und dort. dort wird es für dich aufgehoben. Hast du geliebt? So wirst du einst gefragt, Wenn das Gericht des Allerforschers tagt. Das Urteil hast du dir dann selbst zu geben; es liegt schon da: Es ist dein Erdenleben! Trost Siehst du ein Menschenkind in Tränen, verhaltnes Schluchzen in der Brust, so wolle ja nicht, ja nicht wähnen, daß du mit Worten trösten mußt. Vermeide es, ihn zu beraten; geh weiter, aber sende dann die Liebe, die in stillen Taten ihm heimlich, heimlich helfen kann. […] Mehr lesen >>>
Im Dreißigjährigen Kriege stand er gegen Österreich, Anfangs für den Kurfürsten von der Pfalz, Friedrich V., dann in niederländischen und endlich in dänischen […]
Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen herzhaften Kuß, […]
Wir haben den Park seiner Länge nach passiert und stehen jetzt vor dem Herrenhause. Es ist einer jener Flügelbauten, wie sie dem vorigen Jahrhundert eigentümlich […]