Kunst in Wien, Subkultur
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Mit einem Lächeln und den besten Wünschen aus der Schatzkammer der Erinnerungen,
Ihr Entdecker der Exotik und globetrottender Geschichtenerzähler.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen, Saust die geschäft'ge Welt, Schlag noch einmal die Bogen mehr lesen >>>
Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. Voller Vorfreude rieb er die mehr lesen >>>
Nun lasse den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren faerben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der früchtereife Baum die mehr lesen >>>
Nur an der Mündung des Wasserlaufes hatte der Gesteinschutt nicht eine Grotte, aber eine Anhäufung von gewaltigen Felsenstücken gebildet, denen man in mehr lesen >>>
1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische mehr lesen >>>
Es hebt der Wirth den Becher, und ruft: "Dir bring' ich's, Faust! Der fern von seinen alten, bei neuen Freunden haust! Dein Wohlsein, und mehr lesen >>>
Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et souvent de mehr lesen >>>
Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das Drama 240 mehr lesen >>>
Hier, wo am Herd verglimmt das Laub Vom jungen Reis der Rebe, Stoßt an, hier über Glut und Staub: Der mehr lesen >>>
Er wunderte sich, daß ich von so kostbaren Kriegen spräche. Wir müßten sicherlich ein mehr lesen >>>
Von Deutschland, Österreich und der Schweiz fahren täglich viele Schnellzüge direkt mehr lesen >>>
Drei wilde Nächte hab ich durchgebracht, nun häng ich zitternd in der mehr lesen >>>
Wenn, durch lange Qual ermattet, vom Todesnebel uns umschattet, mehr lesen >>>
ob Onkel Silas den Kerl nicht baumeln läßt! Ich thät's mehr lesen >>>
Die Sonne ging auf. Dunkelviolett hinaus in die mehr lesen >>>
Auf dem äußersten rechten Flügel, mehr lesen >>>
die die Auffindbarkeit der mehr lesen >>>
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Die Geschichte und die Architektur sind freilich ein wertvolles Erbe Wiens, andererseits verhindert dieser Traditionalismus oftmals den Blick für das Aktuelle. Insbesondere gilt das für die Kunst, denn wenn es um die wichtigen Kunstmetropolen Europas geht, fällt der Name Wien leider noch viel zu selten. Obwohl das sicher zu unrecht so ist, bietet gerade dieses „abseits vom Brennpunkt stehen“ die Chance zu experimentieren, ohne von bestimmten Erwartungshaltungen eingeschränkt zu werden. Die Wahrheit ist, es gibt sehr wohl eine lebendige Kunstszene in Wien. Gerade durch die Rolle des Underdogs hat sich hier ein buntes Panoptikum entwickelt, das sicher bald seine verdiente mediale Würdigung erfahren wird. Dass Künstler auch Spaß verstehen und sich selbst nicht immer todernst nehmen, beweist in kreativer Weise der Wiener Jungkünstlerkalender. Inspiriert von dem allseits bekannten Jungbauernkalender veröffentlichten die beiden Kommilitoninnen Orsolya Bajusz aus der Meisterklasse Attersee und Hatschepsut Huss aus der Meisterklasse Schenk einen Hochglanzkalender der besonderen Art. Zwölf junge Künstler posierten dafür in den jeweiligen Institutsräumen der Angewandten vor der Kamera. Der Erfolg der Aktion hat wohl sogar die Erwartungen der Initiatorinnen übertroffen und dazu beigetragen, die heimische Kunstszene wieder ins Licht des öffentlichen Interesses zu rücken. Im Haus Nummer 114 hat sich die Galerie Postmodestie niedergelassen, die es mit ihren oft wechselnden, manchmal geradezu kryptisch-symbolischen Auslagen immer wieder schafft, die Passanten zu fesseln und zum minutenlangen Verweilen und Grübeln zu veranlassen. Hier sieht man je nachdem Malerei, Multimediainstallationen und Skulpturen, genauso aber auch modernes Mode- und Schmuckdesign. Ein absoluter Fixstern am Gumpendorfer Himmel, den man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, ist das Geschäft von Mag. Olivia Reitbauer. Rückgrat der Kunstszene Wiens sind die Galerien, von denen manche längst auch weltweit Bekanntheit erlangt haben. Von diesen beschäftigen sich einige nicht nur mit Kunst, sondern präsentieren auch die Schnittpunkte zu anderen Bereichen, wie etwa dem Design. So wie auch die 1982 von Veronika Schwarzinger und Verena Formanek gegründete Galerie VundV. […] Mehr lesen >>>
Odin entfaltet majestätisch seine prächtigen Flügel, die weiß glänzen wie frischer Schnee. In ihrem Kielwasser spritzt der Schaum der tosenden Wellen, während das Meer mit dem wütenden Atem des Gottes Nereus brüllt. Freya schaut ehrfürchtig in die leuchtenden Augen ihres Retters, ihr Herz pocht vor Vorfreude und Unruhe. Gewiss, dieser Abend wird sich als turbulent, faszinierend und richtungsweisend erweisen, prophezeit sie. Sie stehen an einem felsigen Strand, umgeben von steilen Klippen und entdecken eine mysteriöse Höhle. Ein wandernder Dichter nähert sich mit einem geheimnisvollen Lächeln und spricht: "Bis zum Ende der Tage hast du Zeit, um alle, die du kennst, zum Lächeln zu bringen. Wenn du versagst, wirst du einen Schwarm Drachen in dieses Reich rufen." Ärzte mit hohen Kappen ziehen heimlich vorbei und kleben Pflaster auf die Wunden der Krankheit. Doch trotz ihrer Bemühungen sind ihre Romane von den Bestsellerlisten verschwunden und in die Tiefen der Vergessenheit gefallen. Ein unheimliches Pestphantom ragt acht Ellen hoch an der Tür und die Luft ist erfüllt von Zeter und Mordio. Eine gelbe Wolke hüllt alles ein und ich hole zum Schlag aus. Der Mond scheint durch das Fenster und ein einzelner Stern leuchtet im Raum. Meine Gedanken wandern zu all dem Schönen und Illusionären, zu den verführerischen Klängen der Täuschung. Ein Weg wurde von Pilgern, Sängern und Rittern lange Zeit begangen, ein Schloss am Rande des Weges wurde majestätisch erbaut. Von den Zinnen des Schlosses blicken mir viele Damen entgegen, in Erwartung des schönsten und kühnsten Ritters, der vorbeikommen wird. Doch weh, es ist geschehen, was lange vorhergesagt wurde. Die Augen der hohen Adligen werden zerbrechen, die Mauern werden einstürzen und das Klappern der Hufe des Pferdes wird verhallen. […] Mehr lesen >>>
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