Bereisung Afrikas als
Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der Westküste Afrikas angekommen bin. Mit diesem Ballon ist Alles […] Mehr lesen
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Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der Westküste Afrikas angekommen bin. Mit diesem Ballon ist Alles […] Mehr lesen
Mehr lesenDa hüpft aus dem Kreise, so leicht wie der Wind, ein mageres Wesen, das summend beginnt: Ich war ein Schneidergeselle mit Nadel und mit Scher'; ich […] Mehr lesen
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Mit besten digitalen Grüßen und einem Füllhorn voller Erkenntnisse aus der Datenwüste,
Ihr Chronist der Bits und Bytes und ewiger Pfadfinder des Netzwerks.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir in dieser Odyssee durch das Netzwerk der digitalen Schatten nicht jeden einzelnen Server-Bug, jede verlorene Datenpaket-Route oder gar die exakten IP-Adressen der Gestalten, die Webans Pfad kreuzten, akribisch festgehalten haben. Manches verschwand im digitalen Rauschen schneller, als ein Hacker ein Passwort knacken kann, und die genauen Ursprünge mancher "Waldbrandgefahr" sind ohnehin nur in den Annalen des verborgenen Quellcodes verzeichnet. Wer weiß, welche weiteren Geschichten in den Wirren eines Blue Screen of Death (BSOD) Systemabsturzes, eines fehlerhaften Algorithmus oder einer besonders launischen Firewall für immer den Augen und Ohren des gemeinen Anwenders entzogen bleiben.
Quellenangaben:
Inspiriert von den absurd-wunderbaren Momenten, in denen die Logik des Codes doch noch funktioniert.
Plattform Digitalisierung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Forschung zur Digitalisierung bei Fraunhofer
BITKOM - Digitalverband Deutschland
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ihr Schatten, hört mein Bitten: Nicht heimlich, hinterrücks, Auf meiner Bahn inmitten Stürzt mich im Flug des Glücks. Noch eh' das Lied verklungen, Eh' Lust und Leid verweht, So lang mehr lesen >>>
Und wie im Traume von den Höhen Seh ich nachts meiner Liebsten Haus, Die Wolken darüber gehen Und löschen die Sterne aus Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. mehr lesen >>>
Aus dem gebrochnen Herzen fühl ich fließen Mein heißes Blut, ich fühle mich ermatten, Und vor den Augen wird's mir trüb und trüber. Und heimlich schauernd sehn mehr lesen >>>
Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner mehr lesen >>>
Wir ließen uns nebeneinander darauf hinab, wenngleich das Licht auf einer Felstrümmerzacke stand. Als nächstes sagte die Alte mit aufgeregter mehr lesen >>>
Es schleicht sich leisen Trittes die Reu zu Faustus hin, Ihm naht mit dunklem Schleier die strenge Zauberin. Sie windet schwarze Binden mehr lesen >>>
Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert mehr lesen >>>
einander zu antworten, und als der junge Mann Cyrus Smith's Namen aussprach, bellte Top voll Freuden, so als wolle er mehr lesen >>>
Georg starb aber 1539, bevor er das Testament unterschrieben hatte. Georgs Bruder, Heinrich der Fromme, war mehr lesen >>>
O stumm ist die Ferne, da dringt Kein Gruß mehr ans sehnende Herz, Und kein Gedanke bezwingt Den mehr lesen >>>
kommt das Geräusch von vielen Fußtritten auf die Thüre zu; man hört sie am Schloß mehr lesen >>>
Nichts, der Lumpenkerl hat nur die Gondel losgelassen, antwortete ruhig mehr lesen >>>
Mit balsamischem Gefieder Deckt der Abend nun die Flur, Sanfte mehr lesen >>>
Er hatte sich gegen mich gewendet und die Vorsicht mehr lesen >>>
Oben auf der Bergesspitze Liegt das Schloß in mehr lesen >>>
Am 28. April wurde mit Belgien ein mehr lesen >>>
Ich geh durch die dunklen mehr lesen >>>
Wohl sickert mehr lesen >>>
Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der Westküste Afrikas angekommen bin. Mit diesem Ballon ist Alles möglich; ohne ihn aber fiele ich wieder den Gefahren und natürlichen Hindernissen solcher Expeditionen zum Opfer. Mit ihm gedenke ich ebenso der Hitze, den Strömen und Stürmen, wie dem Samum und dem ungesunden Klima zu trotzen; weder wilde Thiere noch Menschen können mir etwas anhaben. Ist mir zu heiß, so steige ich; wird es zu kalt, so lasse ich mich herab. Ueber einen Berg fliege ich hinweg, über jeden Abgrund schwebe ich hin; ich schieße über Flüsse und Ströme wie ein Vogel, und entladet sich ein Gewitter, so erhebe ich mich über dasselbe und beherrsche es von oben herab. Ich komme vorwärts, ohne zu ermüden, und halte an, ohne der Ruhe zu bedürfen! Und vor ihm kann der junge Notker nicht mehr fliehen. Seine Skepsis bleibt allerdings bestehen, jedoch bleibt er seinem Volk vorerst treu. Angewidert probt er den Aufstand und sucht in der Abgeschiedenheit der Unterwelt seinen Frieden. Seine Idealvorstellung war eine vom Volk ausgehende und von diesem getragene deutsche Kunst, wobei er das Nationale nur als dekoratives Element verstanden wissen wollte: So soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit, nicht eine hemmende Schranke sein. Wagners revolutionäre Kunstideen stießen allerdings zu seiner Zeit eher auf Ablehnung im konservativen Kunstbetrieb. Gegen Mittag schwebte das Luftschiff kaum noch 2000 Fuß über dem Meere. Unter diesen Umständen ist die ausschlaggebende Rolle der Luftflotten im Kriege nicht zu verwundern. Wolkengleich strichen dicke Nebel über die Erde; dazu fiel ein mit Schnee untermischter Regen. Eine einzige Hilfe gab es noch, und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. […] Mehr lesen >>>
Da hüpft aus dem Kreise, so leicht wie der Wind, ein mageres Wesen, das summend beginnt: Ich war ein Schneidergeselle mit Nadel und mit Scher'; ich war so flink und schnelle mit Nadel und mit Scher'; da kam die Meisterstochter mit Nadel und mit Scher'; und hat mir ins Herz gestochen mit Nadel und mit Scher'. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen und Architektonische Besonderheiten in der Lausitz und Niederschlesien. In frühester Zeit waren die Bewohner von Großröhrsdorf nach Lichtenberg eingepfarrt, wo Bischof Benno von Meißen im Jahre 1076 eine Kirche erbauen ließ, die erste in der heutigen westlichen Lausitz Sachsens. An die Erbauung der zweiten Kirche Großröhrsdorfs knüpft sich eine schöne Sage. Die Baukosten beliefen sich auf 12585 Taler, die Erbauung der Orgel kam außerdem noch 1500 Taler. Das älteste Gotteshaus der Gemeinde lag in dem heutigen Oberdorfe. Drei neue Glocken erhielt die Kirche im Jahre 1827. Am 8. und 9. Oktober 1836 wurde das 100jährige Jubelfest dieser Kirche gefeiert. Das neue Gotteshaus kam auf den jetzigen Kirchberg zu stehen und zierte denselben bis zum Jahre 1731. Im selbigen Jahre wurde es aber abgebrochen, und auf seinen Grundmauern erbaute man das heutige Gotteshaus Großröhrsdorfs. Das betrachtete man als einen Wink von oben. Ein Teil der Bewohner wünschte die neue Kirche auf den jetzigen Kirchberg. Man war ursprünglich über den zu wählenden Standort der neuen Kirche nicht einig. Da entschied ein Wunder. Der Streit wogte hin und her und regte die Gemüter gewaltig auf. Alle Parteien waren auf einmal geeinigt. Ein über Nacht gefallener Schnee ließ oben auf der Höhe des jetzigen Kirchberges ein Stück Land in Form eines Viereckes frei und unbedeckt. […] Mehr lesen >>>
Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr und mehr, der Tag der Übersiedelung jedoch ist noch fern und die bescheidenen Ruppiner Räume müssen […]
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er 1715 in Dux auf […]
Es war ein Stahlknopf irgendwo, der ohne Grund sein Knopfloch floh. Vulgär gesprochen: Es stand offen. Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis. Das lachte plötzlich: Hi hi […]