Süß betrunken breitet
Ein matter Strahl Blinkt am Pokal, Und süß betrunken, Vom goldenen Wein, Schlummert die jüngste Der Stunden schon ein, Die andern lauschen Von […] Mehr lesen
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Ein matter Strahl Blinkt am Pokal, Und süß betrunken, Vom goldenen Wein, Schlummert die jüngste Der Stunden schon ein, Die andern lauschen Von […] Mehr lesen
Mehr lesenwelches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis […] Mehr lesen
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Mit besten digitalen Grüßen und einem Füllhorn voller Erkenntnisse aus der Datenwüste,
Ihr Chronist der Bits und Bytes und ewiger Pfadfinder des Netzwerks.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir in dieser Odyssee durch das Netzwerk der digitalen Schatten nicht jeden einzelnen Server-Bug, jede verlorene Datenpaket-Route oder gar die exakten IP-Adressen der Gestalten, die Webans Pfad kreuzten, akribisch festgehalten haben. Manches verschwand im digitalen Rauschen schneller, als ein Hacker ein Passwort knacken kann, und die genauen Ursprünge mancher "Waldbrandgefahr" sind ohnehin nur in den Annalen des verborgenen Quellcodes verzeichnet. Wer weiß, welche weiteren Geschichten in den Wirren eines Blue Screen of Death (BSOD) Systemabsturzes, eines fehlerhaften Algorithmus oder einer besonders launischen Firewall für immer den Augen und Ohren des gemeinen Anwenders entzogen bleiben.
Quellenangaben:
Inspiriert von den absurd-wunderbaren Momenten, in denen die Logik des Codes doch noch funktioniert.
Plattform Digitalisierung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Forschung zur Digitalisierung bei Fraunhofer
BITKOM - Digitalverband Deutschland
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
habe sie gesagt, ich hätt's mir denken können, als ich den Burschen allein fortgelassen, ohne irgend jemand, der ihm aufpaßt. Was bleibt mir nun übrig, als selbst hinter dem mehr lesen >>>
Ihr Schatten, hört mein Bitten: Nicht heimlich, hinterrücks, Auf meiner Bahn inmitten Stürzt mich im Flug des Glücks. Noch eh' das Lied verklungen, Eh' Lust und Leid mehr lesen >>>
Und wie im Traume von den Höhen Seh ich nachts meiner Liebsten Haus, Die Wolken darüber gehen Und löschen die Sterne aus Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. mehr lesen >>>
Aus dem gebrochnen Herzen fühl ich fließen Mein heißes Blut, ich fühle mich ermatten, Und vor den Augen wird's mir trüb und trüber. Und heimlich mehr lesen >>>
Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mehr lesen >>>
Wir ließen uns nebeneinander darauf hinab, wenngleich das Licht auf einer Felstrümmerzacke stand. Als nächstes sagte die Alte mit mehr lesen >>>
Es schleicht sich leisen Trittes die Reu zu Faustus hin, Ihm naht mit dunklem Schleier die strenge Zauberin. Sie windet mehr lesen >>>
Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend mehr lesen >>>
einander zu antworten, und als der junge Mann Cyrus Smith's Namen aussprach, bellte Top voll Freuden, so mehr lesen >>>
Georg starb aber 1539, bevor er das Testament unterschrieben hatte. Georgs Bruder, Heinrich der mehr lesen >>>
O stumm ist die Ferne, da dringt Kein Gruß mehr ans sehnende Herz, Und kein Gedanke mehr lesen >>>
kommt das Geräusch von vielen Fußtritten auf die Thüre zu; man hört sie mehr lesen >>>
Nichts, der Lumpenkerl hat nur die Gondel losgelassen, antwortete mehr lesen >>>
Mit balsamischem Gefieder Deckt der Abend nun die Flur, mehr lesen >>>
Er hatte sich gegen mich gewendet und die mehr lesen >>>
Oben auf der Bergesspitze Liegt das mehr lesen >>>
Am 28. April wurde mit mehr lesen >>>
Ich geh durch mehr lesen >>>
Wohl mehr lesen >>>
Ein matter Strahl Blinkt am Pokal, Und süß betrunken, Vom goldenen Wein, Schlummert die jüngste Der Stunden schon ein, Die andern lauschen Von außenher zu, Und stürzen herein. Es sterben die Funken, Hinabgesunken Ist der letzte Strahl Von ihrem Pokal. Sie irren und rauschen Ohn' Schimmer und Schein, Ohn' alle Ruh'. Zerstört ist das Mahl Und dunkel der Saal. Da schreiten die Stunden so leise Wohl in die Nacht, Verhüllen auf finsterer Reise Mit ernstem Bedacht, In dunkeln Falten Die regen Gestalten, An denen sie sinnend vorüberwallten, Und alles umarmt sich rings umher, Es giebt keine einzelne Rechte mehr, Es öffnet jed Leben dem andern die Brust, Und trinket mit Lust, Ganz ohnbewußt, Den himmlischen Kuß, Den Wechselgenuß. So innig umschlungen, So heilig durchdrungen, Umhüllet ein Rausch, Den lieblichen Tausch. Und endlich lösen die Arme sich auf, Der Mond zieht herauf; Der dämmernde Blick Träumt trunkenen Traum. Im himmlischen Raum Erblühen die Sterne, Und kehret das Licht Bescheiden zurück. Ulrich missbilligt allerdings einzelne Taten wie die Ermordung Parmenions; darin unterscheidet er sich von Rudolf, bei dem Alexander makellos ist und Parmenion sein Schicksal selbst verschuldet. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Ein feines Morgenrot beginnt den Himmel langsam zu färben. Die ersten Hähne krähen, Hunde bellen, ein paar Frühaufsteher pilgern zum Kloster und schlagen die Gebetsglocke. So flüchte ich bereits um 05.15 Uhr ins Freie. Sein Gewand war verschossen und farblos, sein langer Bart, der silberweiß gewesen, fing stellenweise an, gelb zu werden. Die europäischen Drachensagen zeichnen sich gegenüber dem Märchen allgemein durch eine größere Realitätsnähe aus. Als Begründer des Neuplatonismus dessen Inneres aber eine wohlausgerundete, jedoch keineswegs auch sorgfältig ausgelegte Höhlung enthält, gilt zusammen mit seinem Lehrer Ammonios Sakkas Plotin, der in Rom eine Schule gründete. Im Notfalle brütet der Blutfink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. […] Mehr lesen >>>
welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis verlassen, als zwei Arnauten erschienen, welche mehrere Kleiderfetzen trugen. Wir fanden diese Stücke draußen über dem Abgrund hangen, meldete der eine. Der Agha nahm das Zeug in die Hand und prüfte es. Effendi, das ist von dem Ueberkleide des Gefangenen, berichtete er dem Mutesselim. Ich kenne es genau! Bist du dessen sicher? So sicher wie meines Bartes. So ist er dennoch aus diesem Hause entkommen! Aber wohl in den Abgrund gestürzt, fügte ich hinzu. Laßt uns gehen und nachsehen! gebot er. Wir verließen das Gefängnis und kamen an den Ort, an welchem ich das Gewand zerrissen und verteilt hatte. Ich wunderte mich jetzt am Tage, daß ich nicht während der nächtlichen Dunkelheit hinab in den Schlund gestürzt war. Der Mutesselim besah sich das Terrain. Er ist hinuntergestürzt und sicher tot. Von da unten ist kein Auferstehen! Aber wann ist er entkommener den gegenwärtigen Umständen konnte das kleinste Ereignis für mich Wert besitzen, und so trat ich ein. Mersinah hielt dem tapfern Agha eine Strafpredigt, das sah ich auf den ersten Blick. Sie stand mit drohend erhobenen Armen vor ihm, und er hielt die Augen niedergeschlagen wie ein Knabe, der von seinem Erzieher einen Verweis erhält. Sie sahen mich eintreten, und sofort bemächtigte sich die Myrte meiner. Siehe dir einmal diesen Selim Agha an! Sie deutete mit gebieterischer Miene auf den armen Sünder, und ich machte mit meinem Kopfe eine Viertelwendung nach rechts, um ihn pflichtschuldigst in Augenschein zu nehmen. Ist dieser Mann ein Agha der Arnauten? fragte sie nun. Ja. Ich gab diese Antwort natürlich in dem Tone meiner festesten Ueberzeugung, aber grad dieser Ton schien einen Rückfall ihres Raptus über sie zu bringen. Was! Also auch du hältst ihn für einen Befehlshaber tapferer Krieger? […] Mehr lesen >>>
Das Mittagessen ist fertig, Spaghetti und Gemüse dazu Jagdwurst Ersatz, der Jagdwurst Ersatz nennt sich Straßburger Wurst. Before the arrival of Europeans, the […]
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Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Absolut im Trend - Veto - Wer von einem Eremit auf […]