Sachsen-Zeitz
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er […] Mehr lesen
Mehr lesenwenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen Streich gespielt. Sollten […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank und einer Prise Unrast aus den Schatten geheimnisvoller Pfade,
Ihr Sammler verlorener Momente und Geschichtenerzähler vom Unscheinbaren.
*Der geneigte Leser möge mit Schmunzeln und einem Hauch Nostalgie darüber hinwegsehen, dass manche Pfade unserer Geschichte längst im Nebel vergangener Zeiten verschwanden, wer Karten und Namen festhalten will, möge bedenken, dass wahre Magie sich im Verborgenen verliert und nur in den Zwischenräumen des Vergessenen weiterlebt.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Schatten alter Linden im Abendlicht der Geheimnisse.
Magischer Realismus – Wikipedia
Sagen und Legenden aus Sachsen – sagen.at
Tempelarchitektur im europäischen Kulturraum – Wikipedia
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Horch, aus tiefstem Lebensabgrund, Drin kein Lichtstrahl je hinabtaucht, Sucht die Stimme frommer Blinden Aufzutönen Nach dem Schönen, Im Gesang ein Licht zu finden. Klaglos in der mehr lesen >>>
So viele Quellen von den Bergen rauschen, Die brechen zornig aus der Felsenhalle, Die andern plaudern in melod'schem Falle Mit Nymphen, die im Grün vertraulich lauschen. Doch mehr lesen >>>
Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und staunend, gefesselt Wort und mehr lesen >>>
Ein wehes Weinen irrt im Wind; empor aus feuchter Tiefe spinnt ein Brodem, der mich kühl umfängt, der weich an meine Brust sich drängt mit dürstenden mehr lesen >>>
Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein leg ich gar manches, Doch sag mehr lesen >>>
Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf mehr lesen >>>
ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu fragen, und du hast zu antworten. Glaube nicht, mehr lesen >>>
Das ist wohl nicht das größte Gut, Ein neues Kleid, ein neuer Hut, Der hohe Rang, die goldne Dose! Der Hirt ist mehr lesen >>>
Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem Fernglase recognoscirt hatte, prächtige Vögel, mehr lesen >>>
Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Also bring dich nicht um. Wenn man sich mehr lesen >>>
allmächtiger Herr im Himmel, was wird die Schwester sagen! Was wird sie sagen? Er muß mehr lesen >>>
Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird niemals dich mein Geist mehr lesen >>>
Ein Mann von hohem Verdienste, energisch, geschickt und bereit zu mehr lesen >>>
Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist mehr lesen >>>
Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen mehr lesen >>>
Die Stille liegt schwer über mehr lesen >>>
Warum scheint denn die mehr lesen >>>
Infoportal für mehr lesen >>>
Wen mehr lesen >>>
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er 1715 in Dux auf Zureden seines Bruders, des schon früher zum Katholicismus übergetretenen Cardinals Christian August, zur Römischen Kirche übertrat, so erklärte ihn 1717 das Domcapitel seiner Administration für verlustig. Er verkaufte nun die Stiftsregierung an das Kurhaus, trat demselben auch seine anderen Länder ab und begab sich auf Schloß Osterburg bei Weida. 1718 kehrte er zur Lutherischen Kirche zurück, starb aber bald darauf in Naumburg. Von Luthers Mutter wird erzählt, dass Sie ihre Kinder streng erzog. Einige seiner Freunde befürchteten in dieser Hochzeit den Untergang der Reformation. Er gelobt bei einem Blitzschlag, so sagt es die Legende, sein Leben radikal zu ändern und tritt 1505 dem Bettelorden der Augustiner in Erfurt bei. 1507 wird Luther im Erfurter Augustinerkloster zum Priester geweiht. Grund genug für den Theologie-Professor und Seelsorger Martin Luther im Jahr 1517 mit seinen 95 Thesen zur Disputation einzuladen. Aus der ursprünglichen wissenschaftlichen Disputation wurde deutliche Kritik am damaligen Papsttum. 1514 wurde Martin Luther zum Provinzialvikar ernannt und übernahm damit bereits in jungen Jahren zusätzlich zu seiner Lehrtätigkeit in Wittenberg Leitungsaufgaben in seinem Orden, die mit einer erheblichen Visitations- und Reisetätigkeit verbunden waren. Schließlich verhängte 1521 die römische Kurie den Bann über Martin Luther. Als Vikar unterstanden ihm elf Konvente, darunter sein ehemaliger Heimatkonvent in Erfurt, in dem er 1516 Johannes Lang zum Prior einsetzte. Er galt als Fleißiger, aber auch als stiller und zurückhaltender Schüler. Als Junker Jörg übersetzt luther auf der Burg das Neue Testament aus dem griechischen Urtext in die deutsche Sprache. Dort konnte er verhindern, dass die reformatorische Bewegung ins Radikale abgleiten konnte. Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Ein Novum zu seiner Zeit war für einen Geistlichen die Ehe. […] Mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen Streich gespielt. Sollten Sie, Herr Doctor, vielleicht Ihren ärztlichen Ruf durch die eingegebene Arznei in Frage gestellt haben?Das Staunen der Menge, als sie einen ihrer Wanganga auf diese Weise im Weltenraum verschwinden sah, war maßlos. Sollen wir nicht den Mohren mit einem Schlage losmachen? fragte Joe. - Pfui! versetzte der Doctor, wir werden ihn gemächlich wieder zu Boden setzen und ich zweifle nicht, daß dieser Vorfall nur dazu beitragen wird, seinen Ruf als Magiker unter dem Volke zu erhöhen. Durch die Stern werden bedeut' die hocherleuchten Männer, deßwegen seynd solche in der Höhe; durch den Mond wird vorgebildet ein ungeschickter und plumper Phantast, stultus ut luna mutatur, daher solcher hinunter gehört. Ein Land, eine Republik ein Stadt, eine Gemein soll beschaffen seyn, wie jene Matron, welche Joannes gesehen in der Apocalypsis. Antwort: die subtile Seite ist die allererste, diese geht voran, die grobe gehört auf die letzt. Diese heiratete einen Mundschenk des Kardinals Armaignac, ohne jedoch ihr früheres Gewerbe aufzugeben. Welche aber aus diesen ist die erste, und welche die letzte? Es soll allerseits hergehen, wie auf einer Geige: auf dieser werden vielerlei Saiten gespannt, grobe, subtile und mittlere. Mit den Sitten soll man umgehen, wie mit den Saiten: grobe und ungeschlachte Sitten soll man jederzeit nachsetzen, die subtilen aber voran, und soll Kunst viel mehr wägen, als Gunst. Entzückt betrachtete er dieselben, indem er sie in der aufgehenden Sonne spielen ließ. Diese war bekleidet mit der Sonne, zwölf Stern ober ihrem Haupt, und der Mondschein unter den Füssen. Dem Eingange gegenüber steht erhöht der erzbischöfliche Stuhl, bedeckt mit den reichsten Sculpturen und überragt von einem schönen Bilde, der Krönung Marias. Der Doctor erwiderte mit vieler Würde, daß Göttin Luna alle tausend Jahre ihren Rundgang halte, um sich von Angesicht zu Angesicht ihren Verehrern zu nähern. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]