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Internet-Magazin Reise Und Erholung In Deutschland ...

Die verlorene Erholung.

Das Versprechen eines Sommers.

Die Hitze des Sommers in Sachsen ist erbarmungslos. Die Sonne brennt gnadenlos auf die Felder und Wälder, als ob sie die Erde selbst in Flammen setzen wollte. Aber der Sommer trägt auch das Versprechen der Erholung in sich. Eine Zeit, in der die Menschen aus den Städten entfliehen und sich in die Natur begeben, um dem hektischen Alltag zu entkommen.

Rund um die Bienen und Blumen, die Blümchen will ich rufen, doch Blumen sind stumm zusammengestellt, es öffnet ganz weit die Blüte 0173

Das vergessene Versprechen.

Anna hatte sich auf diesen Sommer gefreut wie nie zuvor. Nach einem Jahr harter Arbeit und zahlreichen Entbehrungen hatte sie beschlossen, sich eine Auszeit zu gönnen. Sie hatte von einem idyllischen Ferienhaus in der sächsischen Schweiz gehört, das von grünen Wäldern und klaren Seen umgeben war. Ein Ort, an dem sie sich erholen und die Schönheit der Natur genießen konnte.

Steht man im Frühling unter einer Weide, dann hört man das summen der Bienen, die sommergrünen Sträucher haben ihren Höhepunkt im Frühling, wenn an Blume die Sonne strahlt0172

Die Reise ins Ungewisse.

Mit ihrem Koffer gepackt und einem Herzen voller Vorfreude machte sie sich auf den Weg. Die Reise verlief reibungslos, und bald befand sie sich inmitten der malerischen Landschaft. Doch als sie das Ferienhaus erreichte, erwartete sie eine unerwartete Überraschung. Das Haus war verlassen und vernachlässigt. Es schien, als hätte schon lange niemand mehr hier gewohnt.

Die Suche nach der Erholung.

Anna war verwirrt und besorgt. Sie hatte sich auf diese Auszeit so sehr gefreut, und nun schien ihre Erholung in weite Ferne gerückt. Aber sie beschloss, nicht aufzugeben. Sie machte sich auf die Suche nach Antworten und Erholung. Sie wanderte durch die Wälder, schwamm in den klaren Seen und begegnete den Einheimischen, die ihr Geschichten über das verlassene Ferienhaus erzählten.

Die verborgenen Geheimnisse.

Je mehr Anna über das Ferienhaus und seine Geschichte erfuhr, desto mehr faszinierte sie. Es stellte sich heraus, dass das Haus einst ein Zufluchtsort für Künstler und Schriftsteller gewesen war. Hier hatten sie die Schönheit der Natur gefunden und in ihren Werken verewigt. Doch mit der Zeit war das Haus in Vergessenheit geraten und verlassen worden.

Die Wiederentdeckung der Erholung.

Anna beschloss, das Ferienhaus wiederzubeleben und den Geist der Erholung und Kreativität, der einst dort geherrscht hatte, wiederzubeleben. Sie renovierte das Haus, gestaltete den Garten neu und lud Künstler und Schriftsteller ein, in diesem inspirierenden Ort zu arbeiten. Bald blühte das Ferienhaus wieder auf und erstrahlte in neuem Glanz.

Das erfüllte Versprechen.

Der Sommer in Sachsen war nicht mehr erbarmungslos, sondern erfüllte sein Versprechen der Erholung und Erneuerung. Anna hatte nicht nur einen Ort der Entspannung gefunden, sondern genauso einen Ort der Inspiration und Kreativität. Die Menschen kamen aus der Ferne, um in diesem verlorenen Paradies neue Energie zu tanken und ihrer Leidenschaft nachzugehen.

Ein Sommermärchen.

Das verlassene Ferienhaus in der sächsischen Schweiz war nicht mehr verlassen, sondern ein Ort der Begegnung, der Erholung und der kreativen Entfaltung. Der Sommer in Sachsen hatte sein Versprechen gehalten und die Herzen der Menschen mit neuen Träumen und Möglichkeiten erfüllt. Und so wurde aus einem verlorenen Ort ein Ort des Glücks und der Erfüllung.


Mögen Ihre Reisen in Sachsen stets von Glück und Entdeckungen begleitet sein,
Ihr Autor unvergesslicher Abenteuer und Erzähler magischer Geschichten aus der Welt der Fantasie.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den sanften Klängen des Waldes und den verborgenen Geheimnissen der Natur.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

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Derselbe brachte durch Heirat die reichen nordheimischen und braunschweigischen Güter an sich (1113) und stellte sich auf Anstiften der päpstlichen Partei an die Spitze der Fürstenopposition, welche in der Schlacht am Welfesholz 1115 den Sieg über das kaiserliche Heer davontrug. Nicht nicht eingerechnet ist das Fehlen der Gedichtüberschriften zu interpretieren. Wie auch immer man seinen Tag jedoch verbringt, ein Ausflug zur Cala Dragunara wird garantiert jedem Besucher noch lange in wundervoller Erinnerung bleiben! Als dann Lothar nach dem Erlöschen des salischen Hauses 1125 selbst auf den Kaiserthron erhoben wurde, hatte er mit den staufischen Brüdern um die Krone zu kämpfen und mußte gegen sie eine Stütze beim welfischen Herzog von Bayern, Heinrich dem Stolzen, suchen, der von seiner Mutter Wulfhild, der Tochter des Herzogs Magnus, die Billungschen Hausgüter geerbt hatte. Er vermählte demselben seine Tochter Gertrud und übertrug ihm auch auf seinem Sterbebett 1137 das Herzogtum S. Als der neue König, Konrad III., diese Übertragung nicht anerkennen wollte, kam es zwischen ihm und Heinrich zum Kampf; letzterer wurde geächtet und seine Herzogtümer ihm abgesprochen, von denen S. dem Markgrafen Albrecht dem Bären übertragen wurde. Doch konnte dieser auch nach Heinrichs des Stolzen Tod (1139) Sachsen nicht erobern und mußte es im Frankfurter Frieden 1142 Heinrichs Sohn, Heinrich dem Löwen, zurückgeben, wogegen die Mark Brandenburg vergrößert und von der herzoglichen Gewalt befreit wurde. Und damit begeben sie sich auf die Schatzsuche nach den Traumsteinen. Dort sieht er eine Laterne in der Luft schweben. Doch Vorsicht vor starken Atlantikwellen und besonders vor Strömungen! Heinrich der Löwe nahm mit Erfolg die Kriege gegen die Wenden wieder auf, eroberte Holstein, Mecklenburg und Vorpommern, gründete Bistümer und Städte, wie Lübeck, und verbreitete deutsche und christliche Kultur; die sächsischen Großen, geistliche wie weltliche, brachte er unter seine Botmäßigkeit. Seine über fast ganz Norddeutschland sich erstreckende Macht war eine königliche. […] Mehr lesen >>>


Mittagspause auf Parkbank im Schatten

Er hatte Mittagspause im Schatten der Marktkirche. Und er schob sich mit der schwitzenden Menge über den Platz, während er dabei bereits überlegte, was er zu Mittag essen würde: ein halbes gebratenes Hähnchen, das er dann auf einer der Parkbänke im Schatten der gewaltigen Marktkirche gleich aus der Papiertüte verspeisen würde, während er sich dabei seine fettigen Finger an dem heißen Fleisch des Hähnchens verbrennen würde; eines der riesigen trockenen Brötchen mit Bismarckheringen, Zwiebelringen und Dill oder eines der Crêpes, die die hilflos wirkende alte Frau, die jedes Mal Schwierigkeiten damit hatte, die Preise auszurechnen, in ihrem Stand auf einer runden und gusseisernen Platte briet. Vielleicht auch eine der billigen chinesischen Mahlzeiten, bestehend aus Enten- oder Hühnerfleisch, allerlei Wokgemüse und Nudeln, die die unablässig schwatzende und lachende schwarzhaarige Chinesin mit den affenartigen Gesichtszügen unter dem weißen Käppi in ihrem Stand in Windeseile zuzubereiten verstand. Er würde etwa eine Stunde Zeit haben, um etwas zu essen und zu trinken. Aber er wußte, daß er sich diese Zeit nicht nehmen, sondern sobald, wie nur irgend möglich, in seine in der Nähe gelegene Firma zurückkehren würde. Er war sehr lange arbeitslos gewesen, was bei seinem Alter eine gefährliche Situation darstellte, in der er leicht hätte ins finanziell Bodenlose abrutschen können, wie er sich bewusst war. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen und gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Denn für die Häftlinge der Plassenburg bestand eine eigentümliche und furchtbare Strafverschärfung: es war ihnen aufs strengste verboten, miteinander zu sprechen. […] Mehr lesen >>>


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