Santo Espedito sia!
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt […] Mehr lesen
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Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt […] Mehr lesen
Mehr lesenEs war ein Stückchen Fromage de brie, das fiel untern Tisch. Man sah nicht wie. Dort standen zwei Lackschuh mit silbernen Schnallen. Die fanden an […] Mehr lesen
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Mögen Ihre Reisen in Sachsen und die umliegenden Ländereien stets von Glück und Entdeckungen begleitet sein,
Ihr Schreiberling mit staubigen Wanderschuhen und Tinte an den Fingern ;-)
Der geneigte Leser möge mit Nachsicht hinnehmen, dass wir in dieser Erzählung nicht im Detail darauf eingehen, welche Orte, Namen und Landschaften im Laufe der letzten hundert Jahre verschwanden, umbenannt oder schlicht vergessen wurden, sei es durch Krieg, gesellschaftliche Umbrüche oder orthografische Bereinigungen. Manche Dinge ändern sich, andere geraten aus der Zeit. Doch einige Geschichten, so viel sei gesagt, finden ihre Wege, selbst durch stille Täler und vergessene Ferienhäuser.
Quellenangaben:
Inspiriert von den sanften Klängen des Waldes und den verborgenen Geheimnissen der sächsischen Natur.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
www.nationalpark-saechsische-schweiz.de
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
www.sachsen-tourismus.de
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Und selbst den lauten Donner überbrüllt. Stets dunkler schwärzet sich der düstre Himmel und heller flammt der Blitze falbe Glut, Das Meer erbraust mit neuer Wut, Vom Anfang des mehr lesen >>>
Welche Person böte für Dich nun den Arm sowie hieße dich tausendmal existieren im Übrigen wiegte morgen eng obendrein gütig In Nachtruhe dich ein? Zumal welche Person, mehr lesen >>>
Ich selbst habe gesehen, wie zwei oder drei Kandidaten ein Glied brachen. Bei weitem größer ist jedoch die Gefahr, wenn die Minister selbst Befehl erhalten, ihre mehr lesen >>>
Indem jetzt durch die Quaestorenwahl im KGV Gruna fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen der Lotos mehr lesen >>>
Wellen berühren Stein und Muschel, in silberner Flut glänzen silberne Wellen so licht und mild im Sonnenstrahl. Sturmwolken dort und hier. Rief mehr lesen >>>
Hörst du, wie mir im Kopf das Märchen klinget? Und wie das Liedchen summet ernst und schaurig? Und wie das Mägdlein kichert, leise, mehr lesen >>>
Ach! wie ist es doch gekommen, Daß die ferne Waldespracht So mein ganzes Herz genommen, Mich um alle Ruh gebracht! Wenn von mehr lesen >>>
über dem Becken von Kanyenye; der Doctor erkannte sofort diese etwa zehn Meilen große Strecke urbar gemachten mehr lesen >>>
das Gesicht und antwortete dann: Ja, Herr, ich habe einen Wunsch. Sage ihn! Emir, ich werde sehr viel an mehr lesen >>>
wir sind da drin zu dritt gefahren und ganz bequem. Da laufen die Bilder ab wie gewohnt und mehr lesen >>>
Du weißt, ich hab dich lieb gehabt, und immer gleich, an jedem Tag, ob ich ein wenig mehr lesen >>>
Triptólemos hält Rast auf des schönen Mädchens Fluren. Besinnt sich ihr mehr lesen >>>
Die Seele? Ha, so sei sie der Hölle zugebracht! So reiss' ihn ins mehr lesen >>>
daß dieser Wald, ebenso wie die schon durchlaufene mehr lesen >>>
Frühling will das Blau befreien. Aus der mehr lesen >>>
Diese ist aber nicht mehr vorrangig mehr lesen >>>
Das eine ist die Narkose mehr lesen >>>
Zugleich mehr lesen >>>
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt von Rom es her: Expeditus ist nicht mehr! Und da seine lieben Nonnen längst dem Erdental entronnen, steht er da und sieht sich um – und die ganze Welt bleibt stumm. Ich allein hier hoch im Norden fühle mich von seinem Orden, und mein Ketzergriffel schreibt: Sanctus Expeditus – bleibt. Und weil jenes nichts mehr gilt, male ich hier neu sein Bild: – Expeditum, den Gesandten, grüß ich hier, des Unbekannten. Expeditum, ihn, den Heiligen, mit den Füßen, den viel eiligen, mit den milden, weißen Haaren und dem fröhlichen Gebaren, mit den Augen braun, voll Güte, und mit einer großen Düte, die den überraschten Kindern strebt ihr spärlich Los zu lindern. Einen güldnen Heiligenschein geb ich ihm noch obendrein, den sein Lächeln um ihn breitet, wenn er durch die Lande schreitet. Und um ihn in Engelswonnen stell ich seine treuen Nonnen: Mägdlein aus Italiens Auen, himmlisch lieblich anzuschauen. Eine aber macht, fürwahr, eine lange Nase gar. Just ins »Bronzne Tor« hinein spannt sie ihr klein Fingerlein. Oben aber aus dem Himmel quillt der Heiligen Gewimmel, und holdselig singt Maria: Santo Espedito – sia! Bald warf Kaiser Nikolaus sich mit der ganzen Energie seiner gewaltigen Persönlichkeit und mit der ganzen Wucht seines despotisch konzentrierten Slaven- und Sklavenreiches auf dies bedauernswürdige Polen, zerdrückte es unter dieser Last und verfuhr mit einer Härte und Unmenschlichkeit gegen die armen Besiegten, welche nicht die Körper der Gequälten, aber ihre Seelen bis tief ins innerste Heiligtum des Familienlebens zerriß. […] Mehr lesen >>>
Es war ein Stückchen Fromage de brie, das fiel untern Tisch. Man sah nicht wie. Dort standen zwei Lackschuh mit silbernen Schnallen. Die fanden an dem Fromage Gefallen und traten nach einiger Überwindung mit ihm in ganz intime Verbindung. Als abends die beiden Schnallengezierten in einer feudalen Gesellschaft soupierten, erhoben sich plötzlich zwei andere Schuhe und knarrten verlegen und baten um Ruhe und sagten, als alles ruhig war: Verehrte, es - riecht hier so sonderbar. Die bisher den Zensoren rechtlich zustehende, obwohl tatsaechlich laengst nicht mehr in ihrem urspruenglichen ernstlichen Sinn geuebte Befugnis, bei den von fuenf zu fuenf Jahren stattfindenden Revisionen jeden Senator unter Angabe von Gruenden von der Liste zu streichen, fiel fuer die Zukunft ebenfalls fort; die bisherige faktische Unabsetzbarkeit der Senatoren ward also von Sulla schliesslich festgestellt. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Aber auch fuer die Zukunft ward die Aufnahme in den Senat neu geordnet und auf wesentlich andere Grundlagen gestellt. Indem ferner sowohl die ausserordentlich eintretenden Senatoren als die Quaestoren ernannt wurden von den Tributkomitien, wurde der bisher mittelbar auf den Wahlen des Volkes ruhende Senat jetzt durchaus auf direkte Volkswahl gegruendet, derselbe also einem repraesentativen Regiment so weit genaehert, als dies mit dem Wesen der Oligarchie und den Begriffen des Altertums ueberhaupt sich vertrug. Die Gesamtzahl der Senatoren, die bis dahin vermutlich die alte Normalzahl von 300 nicht viel ueberstiegen und oft wohl nicht einmal erreicht hatte, ward dadurch betraechtlich, vielleicht durchschnittlich um das Doppelte erhoeht, 8 was auch schon die durch die Uebertragung der Geschworenenfunktionen stark vermehrten Geschaefte des Senats notwendig machten. […] Mehr lesen >>>
Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der tiefsten Brust. Und fröhlich greif ich […]
In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schnee untergeht selbstredend binnen desselben alles Insektenleben, allerdings es endet nicht, wie man im letzten […]
Ihr Busen pocht in lauten Schlägen, Und mit verzweiflungsvollem Sinn Schreit sie: Ach, gib mir deinen Segen, Hier ist das Brot, ach, nimm es hin! Im weitgehend […]