Ostseestrand Salzweg
Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen […] Mehr lesen
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Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen […] Mehr lesen
Mehr lesenIch bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einen herbstlichen Vormittag der stürmischen Winde
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wenn über Wege tief beschneit der Schlitten lustig rennt, im Spätjahr in der Dämmerzeit, die Wochen im Advent, wenn aus dem Schnee das junge Reh sich Kräuter sucht und Moose, blüht mehr lesen >>>
Der Doctor mußte nun das Gleichgewicht des Luftschiffes wieder herstellen, und Joe wurde genöthigt, einen ansehnlichen Theil seines kostbaren Golderzes zu opfern. Mit der mehr lesen >>>
Eine Anekdote mit viel starken Gefühlen, Herzenswärme und einer Verwünschung. Keine Menschenseele würde für bare Münze nehmen, dass ein durchschnittliches mehr lesen >>>
Als die Nacht über Eclipsis und Eldur hereinbrach, war es, als ob sie eine Schwelle überschritten hätten und in eine andere Welt eingetaucht wären. Eine mehr lesen >>>
Kalt und einsam stehst du noch, ob die Winde stürmen, ob die Wogen bergehoch um dein Schiff sich türmen. Traumhaft wird dir manchmal sein, ob aus mehr lesen >>>
daß sie bei dem ersten günstigen Landungsplatze aussteigen wollten. Man beabsichtigte, einen längern Halt zu machen und das Luftschiff mehr lesen >>>
Erst nach einigen Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Diese wurden nach dem mehr lesen >>>
Da, hinten, in der Heide, wo der Westwind stößt, hat seine Stunde geschlagen; da hat sich der Narre die Adern mehr lesen >>>
Die Muse will ich nicht bemühn. Mein sei die Ehre, Die dies, mein erstgebornes Söhnchen, sich erwirbt, mehr lesen >>>
zu Gebote, den seit ihrer Abreise zurück gelegten Weg abzuschätzen, da ihnen jedes Merkzeichen mehr lesen >>>
Wir beschlossen also, alles zu nehmen, was wir nur irgend brauchen könnten und was uns mehr lesen >>>
Naturforschende Gesellschaft u. Thüringisch-Sächsischer Verein für mehr lesen >>>
fällt lawinengleichartig von Seiten Bewölkungshöhenrücken; Aus mehr lesen >>>
Ade, ihr Landsknecht, Musketier! Wir ziehn auf wildem mehr lesen >>>
In einen kristallenen Wasserpalast Ist mehr lesen >>>
sich mit einer der Flinten mehr lesen >>>
Mein Glaube gebietet mir mehr lesen >>>
1531 half er den mehr lesen >>>
Tritt mehr lesen >>>
Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen und Wagnissen spiegelt den Abendschein; wie ein Meteor durch die Welt zu fahren, leuchtend und allbewundert Strand Meer und Abendlicht, oder an Bord seines Schiffes ins Weite schauend im fliegenden Sturm das Meer zu durchjagen zum Strand Vogel Stein und Meer, das ist seine Lust; nur Ruhe ist ihm unerträglich, im Genuß stachelt ihn neues Verlangen, und die überschwengliche Kraft seines Körpers und Geistes fordert stets neue Arbeit, neues Wagnis, neue Gefahr, in der alles auf dem Spiele steht auch die Fahne der Boje. Was er erkämpft, gründet, ins Leben ruft, ist das gleichsam Zufällige, er in seiner Persönlichkeit Mittelpunkt und Zweck; er ist ein biographischer, Dort hätte er ebenso hartnäckig, wie der Klabautermann drüben, sich verschanzend stehen bleiben und ihn mit wiederholten Streifzügen am Südufer den Salzweg hinauf endlich zu irgendeiner offensiven Bewegung zwingen können, die demselben verhängnisvoll werden mußte; dort hätte er, während seine Flotte, die das Meer beherrschte, Vorräte nachführte, den Frühling und den seichteren Stand des Flusses abwarten, von den verschiedenen festen Punkten aus, in denen er sich bis dahin festgesetzt, und mit den neuen Truppen, die nachgesandt worden wären, den Krieg von neuem und mit besserem Erfolg beginnen können. Es kostete ihn nicht bloß seine besten Hoffnungen; er hatte den Feind zum Kampf herausgefordert, er hatte ihm die Übermacht der öffentlichen Meinung in die Hand gegeben, er hatte die Ehre des eigenen Namens und den bisher überragenden Ruhm seiner Waffen verloren. Er wurde müde, müde vom Fischen mit der Rute. Da sagte er zu seiner Frau, Lass uns etwas zu essen holen. Also gingen sie los, pflückten ein paar Blätter und verließen das Haus. Er war so hungrig, dass er alle seine Nägel abbiss. Als sie also zu Hause ankamen, öffnete er die Tür, ging zum Fenster und sagte zu seiner Frau, ich gehe jetzt angeln. […] Mehr lesen >>>
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen niederschlagen. Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe, In deiner selig süßen, trauten Nähe Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen. Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. […] Mehr lesen >>>
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