Herbsttag nur der Nebel
Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er […] Mehr lesen
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Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der Nähe davon stehe ich allein in der Dämmerung und schaue auf den Abfall - die Trostlosigkeit. Als die Nacht tiefer wird, füllt sich die […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und einem Hauch von Lavendel,
Ihr Gärtner der Erinnerung und Reisender durch Duft und Zeit.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir in dieser duftenden Erkundung nicht jeden einzelnen Gärtner, der sich mit unermüdlicher Hingabe seinen Beeten widmete, namentlich erwähnen, noch jede winzige Pflanze, die abseits der gängigen Kataloge ihre Existenz fristet, mit ihrem botanischen Namen versehen haben. Die Wahrheit, so lehrt uns das Archiv der Duftlinien, liegt nicht immer in der präzisen Klassifikation, sondern oft im flüchtigen Hauch, in der unaussprechlichen Verbindung, zwischen Blütenkelch und Seele. Und wer weiß schon, welche wunderbaren Gewächse, seien es nun jene, die dem Boden entsprangen, oder jene, die allein in der Phantasie blühten, durch die Wirren der letzten Jahrhunderte, die unbarmherzigen Planierraupen des Fortschritts oder die stummen Vergleiche der Botaniker für immer im Verborgenen blieben. Manches Schöne bewahrt seine Geheimnisse eben am liebsten für sich.
Quellenangaben:
Inspiriert vom betörenden Aroma eines blühenden Ginsters am Wegrand und dem Knistern alter Landkarten auf Papier.
Deutsche Rosengesellschaft e.V.
Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.
Botanischer Garten Berlin in Deutschland
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
des Luftmeeres, welche nach einer scheinbar unbewohnten Küste verschlagen waren, ist leicht aufzustellen. Das Inventar der Schiffbrüchigen. - Nichts! - Ersatz für eine Lunte - Ausflug mehr lesen >>>
Wie oft war sie während einer Schulstunde aufgestanden, zielstrebig, aber sehr langsam mit einem schaukelnden Hüftschwung auf Andreas zu. Vor seinem Schreibtisch blieb sie mehr lesen >>>
Das Leben gleicht der Lilie, die blüht im hellen Schein; Auch Unschuld gleicht der Lilie, so himmlischzart und rein. Oft vom Verderber werden die Lilien geknickt, mehr lesen >>>
Von der sonnenverbranntenen Straße wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze mächtig an den Ohren fror. An der Küstenstraße reihen sich die mehr lesen >>>
Die Jäger hatten eilig ihre Jagdbeute aufgenommen und schlugen den Rückweg ein, indem sie sich nach den von Joe eingeknickten Zweigen richteten. mehr lesen >>>
Waldhorn bringt Kund getragen, Es hab nun aufgeschlagen Auf Berg und Tal und Feld Der Lenz seine bunten Zelt! Ins Grün ziehn Sänger, mehr lesen >>>
Tot liegt er vor meinen Füßen, Tot vor meinem feuchtem Blick, Unerweckbar meinen Küssen, Nimmer kehret er zurück! Über mehr lesen >>>
Mit Mexico hatte Sachsen zugleich mit Preußen unter dem 10. Juli einen sehr günstigen Freundschafts-, Schifffahrts- mehr lesen >>>
Wenn um die Burgruine Der Drossel Schlag verstummt Und nur noch eine Biene Um ihre Blumen summt, - Wie mehr lesen >>>
Kristallnen Trank, dem Morgengold zum Gruße, reicht das Mädchen ihm, mit schmaler Mädchenhand, mehr lesen >>>
Mit kühnem Geist und hoher Sinnenglut verschönte sich der Mensch die grause Larve. mehr lesen >>>
Sind wir verloren? Die Flöte des Vergessens und ihr Spieler müssen den Weg mehr lesen >>>
Sie klagten so jämmerlich darüber, daß sie aus dieser Gegend mehr lesen >>>
Mit roten Kressen hatt' ich mich geschmückt - du hast mehr lesen >>>
Nichts ist in der Welt wie Liebe, die ich mehr lesen >>>
Es rauschen die Wipfel und schauern, mehr lesen >>>
Die Hexe blickte über ihre mehr lesen >>>
Baum mehr lesen >>>
Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er hin, mit diesem Himmel, der so heiter auf unsre Sommermorgen schien. Zuweilen knallt vom Weingelände ein Schuß ins Tal, ins stille Land; am Weiher mähen Schnitterhände das hohe Schilf im Ufersand. Zuweilen unterbricht das Schweigen ein roter Apfel, der im Traum herunterkugelt aus den Zweigen, und nach folgt welkes Laub vom Baum. Ach, all das mahnt so sterbensmüde! Mir ist, als ob man eine Welt von Freuden auf die Wagen lüde, die heimzu wenden aus dem Feld. Herbsttag einfach und Dem entsprechend ist die Einrichtung, aber durch Bilder und Erinnerungsstücke reichlich aufwiegend, was ihr an modernem Glanze fehlt. An einem schönen Herbsttag kann die Sonne den Boden und die Luft noch kräftig aufheizen. In der darauf folgenden Nacht strahlen Luft und Boden die aufgenommene Wärme wieder ab. Der Boden gibt mehr Wärme ab als die Luft, da er ein schlechterer Wärmespeicher ist. Daher ist am Morgen nach einer klaren Herbstnacht der Boden kälter als die Luft. Das Herrenhaus ist von großer Einfachheit: ein Erdgeschoß; neun Fenster AN DER Front; mit Dach und Erker. Ein kalter Herbsttag spaziert im Nebelhemd durch vermummte Täler. Das einladendste Zimmer des Hauses ist der Salon der den Blick auf eine große Parkwiese hat. Hier, an einem milden Herbsttage, bei offenstehender Tür und Kaminfeuer, ist es gut sein. Auch im Sommer 1839 war er wieder in Kissingen gewesen, hatte von dort aus München besucht, wo die eben damals entstandenen griechischen Landschaften Rottmanns noch einen überaus harmonischen Eindruck auf ihn gemacht hatten, und allen Briefen nach, die eintrafen, schien er ein Genesener und bei heiterster Stimmung zu sein. […] Mehr lesen >>>
In der Nähe davon stehe ich allein in der Dämmerung und schaue auf den Abfall - die Trostlosigkeit. Als die Nacht tiefer wird, füllt sich die Grube mit einer kleinen Flamme. Ihre Strahlen glühen aus den Augen der Möwen. Erst dann erscheint die Dunkelheit der Dunkelheit, und der Vogel der Dunkelheit ruht in seiner Höhle - am Fuße des Berges. Der mittlere Strahl leuchtet noch immer aus dem unteren Auge des Fisches. Er leuchtet so in der Dunkelheit, dass ein Neuankömmling ihn kaum erkennen kann. Höre ich zu, auf und ab, aus meinen Augen zeigt mir der Anblick des Gerechten der von Alibaba, nackt, tief wie der Abgrund, mit flammenden Augen seinen Willen deutet. Seine Vision ist so schwer, dass sein Gesicht mehr von der Schwärze der Finsternis erscheint. Eine Million Farben tanzen in den abgrundtiefen Augen von Al bin Goster. Es gibt nur noch Schwarz und Weiß, die Totlosigkeit, die sich allem verschließt. Es ist nicht mehr möglich, ein Gefühl für die Welt um uns herum zu haben. Alles, was in ihnen sein könnte, wird verschluckt. Und was macht es mit den verfilzten Ärmeln, die um seine schrumpeligen Arme fallen? Was macht es, wenn es dicht an seinem Fleisch klebt, als wolle es seine Ausbreitung kontrollieren oder verhindern? Aber der Sensenmann versäumt es oft, die Schatten auf seine übliche Weise hervorzuziehen. Es lässt mich im Stich. In der Einsamkeit meines Herzens wächst eine Flamme, und ich möchte Ihnen ein seltenes Licht anbieten, eine Kerze am Grab eines Propheten. Rufen Sie also nach dem Geheimnis der Nacht? Schließen Sie Ihre Augen und beten Sie. Lass diese Welt vor dir zu zittern beginnen, und der Chor des Chors der Nacht wird sich erheben und singen: `Nacht! Nachts! Höre! Die feierlichen Schritte eines Mitternachtszuges. Und die, die an die heilige Nacht glauben, erfreuen sich an den Geheimnissen der Nacht. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]