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Internet-Magazin Weiden Moor Rohr Winter Chor ...

Wenn die Weiden blühen und das Moor den Winter verschluckt.

Ein Flimmern liegt in der Luft, trägt unsere Gedanken fort. Wenn die Weiden wieder golden leuchten und das Moor von der Märzensonne durchwärmt wird, regt sich ein Ziehen in der Brust, das nach Aufbruch ruft. Die Winterleiden, hartnäckig wie trockene Äste, lösen sich im Licht des erwachenden Frühlings. Ich erinnere mich an die kalten Tage und an den Chor der unerfüllten Wünsche, die ich nun in diesen weichen Flor bette, um mich von ihnen zu lösen. Auf dem Rohr und Ried liegend, lasse ich mich treiben, beobachte das erste Zittern im Schilf, das Rascheln des Neubeginns.

Als der Frühling zum ersten Mal meinen Namen sprach

Ich erinnere mich an ein Jahr, so still, dass ich den Frühling kommen hörte. Ich war acht, saß mit schmutzigen Knien am Rand des Bachs, der gerade das Eis abgestreift hatte. Die Weiden standen noch grau, doch in ihren Zweigen arbeitete etwas Grünes. Eine alte Frau, meine Großtante, reichte mir damals eine Handvoll Erde und sagte: „Hier beginnt alles, was du je brauchen wirst.“ Ich verstand es nicht, aber ich roch es. Es roch nach Moos, nach Milch, nach Versprechen. Als später die ersten Halme sprossen, wusste ich, dass der Frühling nicht aus Wärme bestand, sondern aus Rückkehr.

Frühling im Seidenflor der Melancholie

Unvermittelt rauscht es im Schilf, und ich werde fortgestohlen. Sie kommt tanzend, die mich im Winter mied, ihr Kleid wirbelt im Wind, atmet Licht und Schatten. Der Frühling zeigt keine Möglichkeit, sondern Wirklichkeit. Alles, was ich je ersehnte, steht offen, greifbar, leise. Das Leben zeigt sich wundersam, jede Sekunde wie neu geschnitten aus der Zeit. Der Frühling erinnert nicht nur an den Neuanfang, er ist einer. Und in diesem Erwachen liegt nichts Aufgesetztes, nur das ruhige Wissen, dass das, was kommt, längst in uns wohnt.

Vom Riss, den der Winter in mein Herz gezogen hat

Im Januar sprach ich wochenlang mit niemandem. Die Welt war still, nicht tot, nur eingefroren. Der Himmel spannte sich wie eine Haut, darunter sammelte sich etwas. Ich streifte durch Straßen, in denen selbst die Vögel vergessen hatten, wie man fliegt. In einem alten Gewächshaus saß ich zwischen leeren Töpfen, wartete auf einen Laut, der nicht kam. Der Winter hinterließ Spuren, ein Riss, der sich nicht zeigte, aber fühlbar war. Erst im März, als das Moor wieder zu atmen begann, begriff ich, dass ich noch da war.

Wenn die Weiden wieder golden blühen

Ich lächle ihr zu und spüre eine innere Helligkeit. Der Frühling ist keine Jahreszeit, sondern ein Zustand. Die Welt streift ihren grauen Schleier ab, taucht sich in sanftes Licht. Die Natur reckt sich, und etwas in mir tut es ihr gleich. Ich denke an alles, was ich vermisst habe: warme Haut, duftende Erde, das Knacken junger Zweige. Ich spüre, wie sich meine Sinne öffnen. Kein Anfang, sondern ein Fortsetzen. Ich gehe mit, bereit, der Welt entgegenzutreten, wie sie auch kommt.

Die Göttin, die mich ansah, ohne zu blinzeln

Sie stand dort, wo das Schilf am höchsten wuchs. Ihre Haut glänzte feucht wie das Wasser, das sie umgab, ihr Haar roch nach Erde und altem Rauch. Ihre Augen blickten durch mich hindurch, und ich erkannte mich nicht mehr. Sie legte mir eine Blume auf die Hand, kaum größer als ein Daumennagel, doch schwer wie ein Entschluss. „Nimm sie nicht als Gabe“, sagte sie. „Nimm sie als Erinnerung.“ Dann verschwand sie, lautlos, barfuß, ohne Spuren im Schlamm.

Von Blumen und Menschen und an den lebenden Frühling

Was bedeutet dieser Neuanfang? Was tun mit all der Kraft, die aus mir quillt? Ich gehe durch meine Gedanken wie durch weiches Gras, verweile an den Rändern, lasse mich treiben. Die Ziele sind nicht klar, aber der Weg ist offen. Ich schwebe nicht, ich gehe leicht. Etwas wartet in der Ferne, und ich werde dort ankommen, weil ich bereits unterwegs bin.

Das Pflanzritual und die Blume ohne Namen

Ich fand die Stelle am Rand des Moors, wo die Erde warm war und roch wie Brot. Ich grub mit bloßen Händen eine kleine Kuhle, legte einen Samen hinein, klein wie ein pochendes Herz. Kein Etikett, kein Name, nur eine Ahnung. Ich goss keinen Tropfen Wasser, ließ nur Tau darauf fallen. Am nächsten Morgen stand ein Trieb da, grün wie das Erste. Eine Blume, farblos, bis ich sie betrachtete. In ihrer Mitte glomm das gleiche Glitzern wie in meinem Traum.

Vom Duft des Schilfs und dem Geräusch der Rückkehr

Das Schilf rauschte nicht, es murmelte. Ein tiefer Ton, als atmete ein altes Instrument. Zwischen den Halmen roch es nach feuchtem Holz, nach Erde, nach versunkenen Tagen. Ich hörte das Knistern eines Käfers, das Platschen eines Froschs, das Knacken eines Samenkorns. Geräusche, die keine Geschichte brauchen, weil sie selbst eine sind. Ich legte mich ins Ried, sog den Duft ein, ließ die Welt in meine Ohren tropfen. Kein lauter Anfang, kein Ruf, nur ein stilles, unaufhaltsames Wiederkehren.


Mit herzlichem Dank, stillem Gruß aus dem Schilf und einem Glitzern zwischen den Zeilen,
Ihr Wanderer durch Jahreszeiten des Vergehens und Wiederkehrens zwischen Winterrest und Blütenbeginn.

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*Der geneigte Leser möge es mit Nachsicht tragen, dass wir nicht weiter erklären können, wo genau sich jene Weiden befinden, in denen das Licht golden flimmert, oder welches Moor es ist, das den Winter in sich aufnimmt. Die Natur kennt keine Ortsnamen, nur Wiederkehr. Und wer im Schilf zu lauschen beginnt, wird früher oder später ohnehin ankommen.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem stillen Nachmittag am Rand des Hochlandes.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Bundesamt für Naturschutz – Informationen zu Moorlandschaften
Roger Willemsen – Das höchste der Gefühle. Ein Jahreszeiten-Essay
Jürgen Feder – Die Pflanzen unserer Heimat. Ein Streifzug durch Flora und Gefühl
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Die Pflanzen unserer Heimat, Lexikon der Frühblüher, Hrsg. von Jürgen Feder
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Der Triumph der Liebe -fremden Kräfte

Sie fesselt zum Verein, in dem Gewande Der guten, allerhaltenden Natur, Die fremden Kräfte durch der Eintracht Bande, Und überall erkennst du ihre Spur. individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Er stellt sich gerne als das, was er zu sein wünschte dar, in früheren Tagen entweder als empfindsamer oder melancholischer, in neuerer Zeit bisweilen als erfahrener oder kälter oder rauher, als er ist. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Selbstbeherrschung des Weltmanns. Man setzt eine Ehre darin, erst jenseits der Schneelinie, wo das Menschliche endet, recht frei und leicht zu athmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Mitleid der Menge in Anspruch nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selbst zu einer Höhe emporzuschrauben, wohin nicht der Instinct, sondern der Stolz zu steigen gebietet. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Im Vergleich mit Swinburne scheint er kühl, und im Vergleich mit Flaubert naiv. Es ist für manchen Dichter eine Versuchung, dem Leser ein etwas anderes Bild von sich, als das wirkliche, mitzutheilen. Mehr als ein ausgezeichneter Dichter scheut sich, wie Mérimée oder Leconte de Lisle, so sehr seine Gefühle zur Schau zu stellen, dass er umgekehrt dahin gelangt, eine Gefühllosigkeit an den Tag zu legen, die ihm nicht ganz natürlich ist. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. Er hat nie einen Augenblick sich in eine grössere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, hinein schreiben können oder wollen. […] Mehr lesen >>>


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