Semperoper Dresden,
Das Hoftheater, Semperoper, ein herrlicher Renaissancebau, nach Sempers Entwurf von dessen Sohn Manfred mit einem Aufwande von mehr als 4 Millionen […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Das Hoftheater, Semperoper, ein herrlicher Renaissancebau, nach Sempers Entwurf von dessen Sohn Manfred mit einem Aufwande von mehr als 4 Millionen […] Mehr lesen
Mehr lesenHierauf befahl der Kaiser dem ersten Sekretär für seine Privatangelegenheiten, Ihrem Freunde, Redresal, seine Meinung ebenfalls auszusprechen. […] Mehr lesen
Mehr lesen
Zur Rechten des Empfangszimmers ist der Speisesaal. Hier befinden sich neben anderen Schildereien vier Familienporträts: zunächst der Ahnherr des Hauses, einem Grabsteinrelief mehr lesen >>>
Viel Jahrhunderte verwehen, Viel Geschlechter deckt das Grab; Traurig von des Berges Höhen Schaut das öde Schloß herab. Aber nachts, im Talesgrunde, Wandelt's heimlich, mehr lesen >>>
Die Krone Polens behielt er 1714 und 1718 fiel Sachsen-Neustadt und Sachsen-Zeitz wieder an Kursachsen. Für Sachsen erließ August mehre heilsame Verordnungen, mehr lesen >>>
Mit Vollgas in den Unfall: Eine Autofahrerin im Golf ignoriert eine Straßenbahn der Linie 8 und wird prompt gerammt. Zum Glück überlebt sie die Kollision mehr lesen >>>
Versunkne Lenze tauchen aus der Zeiten Meer heraus; Verstreute Blüthen einen sich ihm zum vollen Strauss. Vergessne Lieder klingen melodisch in mehr lesen >>>
Fern von der Menschen Blicken, von der Gerechten Zorn, trink ich aus ewigem Born ein schmerzliches Entzücken . . . Bis an den Tag der mehr lesen >>>
Das Hoftheater, Semperoper, ein herrlicher Renaissancebau, nach Sempers Entwurf von dessen Sohn Manfred mit einem Aufwande von mehr als 4 Millionen Mark ausgeführt, ist ein Meisterwerk der Architektur und Kultur in Dresden. Sie erhebt sich majestätisch am Theaterplatz und spiegelt die reiche Geschichte und den unerschütterlichen Geist der Stadt wider. Ursprünglich von Gottfried Semper entworfen und 1841 eröffnet, galt das Opernhaus schnell als eines der schönsten Europas. Ein verheerendes Feuer zerstörte es 1869 vollständig. Trotzdem wurde es unter der Leitung von Sempers Sohn, Manfred, im Stil der italienischen Hochrenaissance wieder aufgebaut und 1878 erneut eröffnet. Die Semperoper war Schauplatz zahlreicher Uraufführungen bedeutender Werke, insbesondere von Richard Wagner, dessen Opern "Rienzi", "Der fliegende Holländer" und "Tannhäuser" hier erstmals aufgeführt wurden. Die prachtvolle Architektur, geprägt von Elementen der italienischen Renaissance, und die reiche Innenausstattung mit Gemälden und Stuckarbeiten verleihen dem Gebäude eine festliche Atmosphäre. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Semperoper erneut schwere Schäden durch die Bombardierung Dresdens 1945. Doch der unerschütterliche Wille der Dresdner führte zum Wiederaufbau, und genau 40 Jahre nach ihrer Zerstörung wurde die Oper am 13. Februar 1985 in alter Pracht wiedereröffnet. Heute zählt die Semperoper mit ihrer modernen Bühnentechnik und hervorragenden Akustik zu den bedeutendsten Opernhäusern Europas und zieht Besucher aus aller Welt an. Die Geschichte der Semperoper ist ein Zeugnis für die kulturelle Resilienz und den künstlerischen Reichtum Dresdens. Jeder Stein, jede Skulptur und jede Aufführung erzählt von der Leidenschaft und dem Engagement, die dieses Opernhaus zu einem lebendigen Symbol für die Verbindung von Tradition und Moderne machen. Ein Besuch in der Semperoper ist nicht nur ein musikalisches Erlebnis, sondern auch eine Reise durch die bewegte Geschichte und die zeitlose Schönheit der Kunst. […] Mehr lesen >>>
Hierauf befahl der Kaiser dem ersten Sekretär für seine Privatangelegenheiten, Ihrem Freunde, Redresal, seine Meinung ebenfalls auszusprechen. Dieser gehorchte und zeigte dabei den trefflichen Charakter, den ich immer an ihm kannte. Er gestand, Ihre Verbrechen seien zwar groß, Gnade könne jedoch stattfinden, jene bei einem Fürsten so erhabene Tugend, die bei Seiner Majestät mit so großem Rechte gepriesen werde. Die Freundschaft zwischen ihm und Ihnen sei der Welt bekannt, so daß vielleicht der höchst ehrenwerte Rat ihn für parteiisch halte; jedoch infolge des Befehls, den er erhalten, wolle er seine Gedanken frei aussprechen. Tief ersehnte ich den Morgen, denn umsonst war's, Trost zu borgen Aus den Büchern für das Sorgen um die einzige Lenor, Um die wunderbar Geliebte – Engel nannten sie Lenor –, Die für immer ich verlor. Die Gardinen rauschten traurig, und ihr Rascheln klang so schaurig, Füllte mich mit Schreck und Grausen, wie ich nie erschrak zuvor. Um zu stillen Herzens Schlagen, sein Erzittern und sein Zagen, Mußt ich murmelnd nochmals sagen: Ein Besucher klopft ans Tor. – Ein verspäteter Besucher klopft um Einlaß noch ans Tor, Sprach ich meinem Herzen vor. Alsobald ward meine Seele stark und folgte dem Befehle. »Herr«, so sprach ich, »oder Dame, ach, verzeihen Sie, mein Ohr Hat Ihr Pochen kaum vernommen, denn ich war schon schlafbenommen, Und Sie sind so sanft gekommen – sanft gekommen an mein Tor; Wußte kaum den Ton zu deuten ...« Und ich machte auf das Tor: Nichts als Dunkel stand davor. Starr in dieses Dunkel spähend, stand ich lange, nicht verstehend, Träume träumend, die kein irdischer Träumer je gewagt zuvor; Doch es herrschte ungebrochen Schweigen, aus dem Dunkel krochen Keine Zeichen, und gesprochen ward nur zart das Wort »Lenor«, Zart von mir gehaucht wie Echo flog zurück das Wort Lenor. Nichts als dies vernahm mein Ohr. […] Mehr lesen >>>
Bilder - Neubau und Instandhaltung von Kläranlagen. Teil- und Vollbiologische Kläranlagen Tropfkörperkläranlage Regenwasserzysternen Abscheider […]
In Wien hat die Badekultur lange Tradition und zu Recht ist man stolz auf die zahlreichen, zum Teil historischen Bäder der Stadt. „Historisch“ soll dabei aber […]
1520 starb der Bischof von Havelberg, und der siebzehnjährige Wichmann wurde mündig erklärt. Der Druck großmütterlicher Autorität hatte die rasche Entwicklung […]