Versteckte H
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Im blauen Äther wirbelt ein Ball im Kreiseltanz wie trunken sich ein Mücklein wiegt im goldigen Glanz. Das Frauchen Sonne betrachtet vergnügt den runden Wicht; da naht das Mücklein mehr lesen >>>
Zur Rechten des Empfangszimmers ist der Speisesaal. Hier befinden sich neben anderen Schildereien vier Familienporträts: zunächst der Ahnherr des Hauses, einem Grabsteinrelief mehr lesen >>>
Viel Jahrhunderte verwehen, Viel Geschlechter deckt das Grab; Traurig von des Berges Höhen Schaut das öde Schloß herab. Aber nachts, im Talesgrunde, Wandelt's mehr lesen >>>
Die Krone Polens behielt er 1714 und 1718 fiel Sachsen-Neustadt und Sachsen-Zeitz wieder an Kursachsen. Für Sachsen erließ August mehre heilsame mehr lesen >>>
Mit Vollgas in den Unfall: Eine Autofahrerin im Golf ignoriert eine Straßenbahn der Linie 8 und wird prompt gerammt. Zum Glück überlebt sie die mehr lesen >>>
Versunkne Lenze tauchen aus der Zeiten Meer heraus; Verstreute Blüthen einen sich ihm zum vollen Strauss. Vergessne Lieder klingen mehr lesen >>>
Markus Schneider vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie warnt: "Wenn man Kommunikationstechnologien einkauft, muss man den Herstellern dieser Technik vertrauen. Bei moderner, hochkomplexer Kommunikationselektronik kann niemand einfach hineinschauen und alle eventuell versteckten Hintertüren finden. Fehlt das Vertrauen, hilft nur, entsprechende Sicherheitstechnologie zu implementieren." Wer jedoch solche Sicherheitstechnologie nicht selbst herstellt, muss wiederum den jeweiligen Herstellern vertrauen, ein Teufelskreis. "Sobald ein mächtiger Gegner an multiplen Punkte angreifen, kann sich der Privatnutzer nur mit entsprechend großem Aufwand schützen", erklärt Schneider. Selbst wenn etwa ein Mittelständler seine Daten komplett verschlüsselt, könnte ein staatlicher Dienst etwa den Hersteller des Betriebssystems dazu verpflichten, die gewünschten Daten als Bilddatei direkt am Grafiktreiber abzugreifen. Gegen solche Angriffe sind Nutzer fast hilflos, so sie nicht Hunderttausende Euro in eine eigene Sicherheitsarchitektur investieren. Das jedoch ist wenig komfortabel, umständlich, teuer - und nur für Unternehmen realisierbar. Das iPhone nicht ist CIA-sicher, den Unterlagen zufolge arbeiten mehrere Forscher aus der freien Lehre zusammen mit der CIA bereits viele Jahre daran, die Verschlüsselungsalgorithmen von iPhones, iPads und Macs zu knacken und so unbemerkt in die Gadgets und Computer zu gelangen. Das CIA-interne Wiki, das Edward Snowden kopiert hat, verrät die Herangehensweise der "Forscher". Dann gab es Kampfspiele und Lieder, zu denen ein zweisaitiges Tambur *) die Begleitung wimmerte, und endlich wurden von einem Manne Märchen und Geschichten erzählt und außerdem die für die beteiligten Agenten gefährlichen Aktionen der „Special Operations Executive“ (SOE), die hinter feindlichen Linien Spionage und Sabotage betreiben sollte. Gegenspieler auf deutscher Seite war hier besonders der SD sowie die Abwehr aber auch die Gestapo. Markus Schneider vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie warnt vor versteckten Hintertüren. Im Kalten Krieg kam es zu einer massiven gegenseitigen Spionage zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten einerseits sowie der Sowjetunion und der Volksrepublik China und deren Alliierten andererseits. Insbesondere die Geheimnisse um den Bau von Nuklearwaffen und die militärische Aufklärung waren dabei Gegenstand des gegenseitigen Interesses. […] Mehr lesen >>>
Alle diese vorstehend aufgezählten Bilder, entstanden in dem der Künstlerwelt wohlbekannten Hildebrandtstraßen-Hause, das, wie schon hervorgehoben, im Jahre 1869 von W. Gentz erworben und, um sein eigenes Wort noch einmal zu zitieren, "orientalisiert" wurde. Diesem Hause wenden wir uns jetzt zu. Es besteht aus einem Souterrain, einem Erdgeschoß und einem ersten Stock; im Souterrain befinden sich die Wirtschaftsräume, im ersten Stock die Ateliers von Vater und Sohn, im Erdgeschoß die Familien- und Repräsentationszimmer, vier oder fünf an der Zahl, die völlig eigenartig wirken und in ihrer Mischung von Berliner Nähtisch und ägyptischem Fetisch, von Ramses und Christian Friedrich Gentz, kairensischen Teppichen und Ahornpaneelen aus der Berliner Glanzzeit der Jenny Lind, nirgend ihresgleichen haben, auch in den maurischen Häusern nicht, deren wir vielleicht einige, jedenfalls aber eins in unserer Stadt besitzen: das Diebitschsche Haus am Hafenplatz. Denn all das bisher in wohlüberlegter Gegensätzlichkeit Aufgezählte gibt nur eine schwache Vorstellung von dem, was sich an aparten und untereinander in einer Art Fehde stehenden Dingen hier alles zusammenfindet, Dinge, die berufen scheinen, ein Fünfweltteile-Redenzvous und dabei zugleich das bunte reiche Leben zu veranschaulichen, das der Besitzer aller dieser Herrlichkeiten führen durfte. Was von dem Grund und Boden unserer Hauptstadt gesagt worden ist, "jeder Quadratmeter bedeute schon ein Vermögen", das gilt fast auch von den Wänden dieser W. Gentzschen Wohnung, und "gekeilt in drangvoll fürchterliche Enge" haben wir hier die bei den verschiedensten Gelegenheiten, als Erinnerungsblätter, an W. Gentz überreichten Skizzen aller möglichen Malerberühmtheiten zusammen. Ich kenne, soweit Berlin in Frage kommt, keinen Privatmann, dessen Wohnung angetan wäre, mit der hier vorhandenen Bilderfülle zu wetteifern, und wenn beispielsweise das an den Wänden der Menzelschen Wohnung Aufgespeicherte, schon weil sich viele "Menzels" darunter befinden, unendlich wertvoller ist, so verschwinden doch, namentlich solange wir der Zahl ihr Recht gönnen, selbst diese Menzelschen Schätze neben der bunten Mannigfaltigkeit des hier bei W. Gentz Gebotenen. […] Mehr lesen >>>
Unser Schulungscamp findet wieder in Hainewalde statt. Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend […]
Nächster Tag, Wiese, Bäume und ein Weg zur Dreamtime, der Traumzeit tjukurrpa als universelle, raumlose und zeitlosen Welt am next day. Die Traumzeit ist raumlose und […]
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