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Glühendes Herz

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Der Himmel hatte nie

Die Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom Boden löste, begleitet vom Fauchen der Flamme und dem […] Mehr lesen

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Consistorium in Altenburg und

Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach. Schalkau, Gestungshausen, Rö mehr lesen >>>

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Jener Heißluftballon erhob

Der Durchzug legte sich. - näher kommen der Einöde. - Wasserknappheit. - Die Schwärze unter dem Aequator. Bericht der derzeitigen Gesinnung. - Kennedy's und Joe's mehr lesen >>>

Einen tüchtigen Vorrat von

Ob wir hungrig waren! Ein ordentliches Tagewerk lag hinter uns. So hieben wir denn tüchtig ein und als wir wieder auf unser Zimmer kamen, - da - da war mehr lesen >>>

Meuchelmörder

Noch gafft die Menge schweigend, wie sich die Diener mühn Um ihren Herrn, erbleichend - es ist geschehn um ihn. Ihr Mühen bleibt vergebens, die mehr lesen >>>

Zum Himmelslicht so sehr

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, Und blitzend sich zum Himmelslichte mehr lesen >>>

Ich ritt vorsichtig vorwärts

und sah den Melek mir folgen. Die Terrainverhältnisse wurden immer schwieriger. Zu meiner Rechten stieg der Fels steil in die mehr lesen >>>

Der Doctor war jetzt an der

Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person mehr lesen >>>

Abendlicht vor Athenas Land

Hölderlin, du warst in Hellas, ehrfürchtiger Dichter, nur zagte vor Athenas Land der Fuß; du flügeltest mehr lesen >>>

Traumes heiße Bild

Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich mehr lesen >>>

Tischlerei Sailer - Bau- und

Kunstgewerbe aus Holz, Kerzenständer, Weißbierbecher, Obstschalen. Küchenmöbel nach mehr lesen >>>

Sächsische Längenmaße

Flüssigkeitsmaße: die Einheit ist die Dresdner Kanne, welche aber sehr mehr lesen >>>

Purpursegel, Prachtschiff,

Nach seiner marmorstrahlenden Villa fährt der Herrscher Roms und mehr lesen >>>

Das Herz ist satt die Welt

Was hält noch unsre Rückkehr auf, die Liebsten ruhn mehr lesen >>>

Mit Annäherung an das erste

nahmen die Schwierigkeiten der Besteigung noch mehr lesen >>>

Das geflügelte Ungeheuer

und krallte sich an der Felswand mehr lesen >>>

Weil ich bei dir aussuchen

Darf ich nicht dabei sein? mehr lesen >>>

Suleika

Nicht im mehr lesen >>>

Sammlung von Seltenheiten,

Der mehr lesen >>>


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Glühendes Herz

Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem Munde möcht ich hören ein liebendes Wort – alsdann wollt ich folgen zur Stunde euch, Geister, zum finsteren Ort. Die Geister haben's vernommen, und nicken schauerlich. Feins Liebchen, nun bin ich gekommen; feins Liebchen, liebst du mich? Das war ein irdisches Paradies, in dem ich mich unendlich selig gefunden haben würde, wenn es Gott gefallen hätte, mich in ein solches zu versetzen und die Wunden, an denen mein Herz im stillen noch immer blutete, vermehrten die wehmütige Sehnsucht, welche jenen Zustand vor den Augen meines Geistes mit himmlischem Lichte verklärte. Schmerz liegt trotz allem wüsten Treiben dieser Zeit, der Todesangst, in der die Menschheit zittert, trotz der Verachtung, die mein Herz verbittert, bin ich zu jedem neuen Glück bereit. So lang lag ich nicht mehr im frischen Heu, so lang hört ich nicht mehr den Bergbach fließen und würde wieder gern die Welt genießen: ich bin heut nicht mehr vor der Freude scheu! Vielleicht ward ich nach allem Leid erst jetzt im Letzten reif, die wahre Lust zu spüren, mich selbst zum Unbegrenzten zu verführen, zu gehn durch Leidenschaften unverletzt. Doch es genügt schon kleinerer Genuß, mich wieder unbefangen froh zu machen: ein harmlos derbes Possenspiel belachen, zu zweit spazieren an dem Sommerfluß, allein lustwandeln durch die Märzallee und erstes, junges Frühlingsgrün entdecken, des Herbstes Wein in stiller Laube schmecken und Winter feiern auf besonntem Schnee, mit Freunden tauschen manches kluge Wort, ein Buch, das mir einst lieb war, wieder lesen, von leichter Krankheit angenehm genesen im Liegestuhl in mildem Luftkurort. Und wär es nur ein Lied im Grammophon, das meiner Abendstimmung Reim begleitet: es hätte mich ins Heitre heimgeleitet, ich wäre nicht mehr der verlorne Sohn. Er hatte mit der Meermaid unter Ballast den Heimathafen der Sofal angelaufen, um nach einer Fracht Ausschau zu halten, und ihr Brief hatte ihn dort erreicht. Unter derselben Überschrift geht es noch kurz um Recht und Medizin. […] Mehr lesen >>>


Der Himmel hatte nie versprochen zu schweigen, und sie fielen?

Die Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom Boden löste, begleitet vom Fauchen der Flamme und dem Flüstern einer Welt, die sich unter den Körben zu verlieren begann. Noch war nichts Magisches geschehen, nur der gewöhnliche Zauber des Abhebens, des Schwebens zwischen Boden und Begreifen. Doch mit jeder Windböe veränderte sich die Stille. Ein feines Klingen drang aus dem Nichts, zu leise für ein Lied, zu melodisch für ein Geräusch. Stimmen? Vielleicht nur der Wind. Vielleicht etwas anderes. Unter den Körben schimmerten Nebelschwaden, rötlich, kaum sichtbar, wie die Erinnerung an etwas, das man nie erlebt hat. Wer oder was flüstert Geschichten in eine Welt, die längst vergessen hat zu lauschen? Am Horizont begann sich Licht zu brechen, in einer Art, die nicht von dieser Welt zu sein schien. Und dort, zwischen Himmel und Ahnung, erschien eine Gestalt, heller als der Tag, stummer als das Schweigen eines Gewissens. Sie sprach nicht, aber ihr Blick war wie eine Frage. Warum fliegt ihr hier? Wen sucht ihr wirklich? Ein Labyrinth aus Wolken, ein Tal aus Stimmen, eine Höhle aus Echos - Prüfungen oder nur Bilder in einem Traum aus Wind und Weite? Wer entscheidet, ob eine Geschichte wirklich passiert oder nur passiert erscheint? Und was, wenn am Ende nicht Antworten warten, sondern weitere Fragen, gewickelt in Licht, gesäumt von Melodien, die sich selbst zu erinnern scheinen? Denn irgendwo da oben, wo der Himmel dünn wird und die Zeit zögert, wartet eine Wahrheit, die nicht in Worte passt, aber in ein Gefühl, das bleibt. Vielleicht war alles nur eine Fahrt. Vielleicht aber auch ein Ruf. Und wer ihn hört, könnte merken, dass der Wind Geschichten trägt - für die, die still genug sind, um sie zu verstehen. Und dann, gerade als die Sonne über die Kante der Welt stieg, wurde alles ganz leise. Nur das Fauchen verstummte nicht. Nur der Wind blieb. Und das Lied, das er spielte, war keines, das man so schnell vergisst. […] Mehr lesen >>>


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Lehr- und Genußreiches, Eine wahre Völkerwanderung zeigte sich; meilenweit mußten die Leute herbeigekommen sein, um die Fremden zu sehen. Zur Erquickung reichten uns die […]
Frieden von Schönbrunn Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an Sachsen einige böhmische Enclaven in der Lausitz abgetreten, so wie in demselben Jahre […]
Nicht allein das Abc Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ebenholz, Elfenbein und der verzauberte Brief

Ebenholz,

Ein Hauch von Geheimnis umhüllt das Reich von Ebenholz und Elfenbein. König Arion, ein Herrscher von unermesslichem Wissen, empfängt einen mysteriösen Brief von […]

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und  Das Team der Höhenarbeiter

Das Team der

Montage Ihrer Bauelemente und Service für Bauelemente aus Holz, Kunststoff und Aluminium. Die Möglichkeiten, ein Fahrzeug den ganz persönlichen Wünschen anzupassen, […]