Glühendes Herz
Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus […] Mehr lesen
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Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom Boden löste, begleitet vom Fauchen der Flamme und dem […] Mehr lesen
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Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach. Schalkau, Gestungshausen, Rö mehr lesen >>>
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Der Durchzug legte sich. - näher kommen der Einöde. - Wasserknappheit. - Die Schwärze unter dem Aequator. Bericht der derzeitigen Gesinnung. - Kennedy's und Joe's mehr lesen >>>
Ob wir hungrig waren! Ein ordentliches Tagewerk lag hinter uns. So hieben wir denn tüchtig ein und als wir wieder auf unser Zimmer kamen, - da - da war mehr lesen >>>
Noch gafft die Menge schweigend, wie sich die Diener mühn Um ihren Herrn, erbleichend - es ist geschehn um ihn. Ihr Mühen bleibt vergebens, die mehr lesen >>>
Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, Und blitzend sich zum Himmelslichte mehr lesen >>>
und sah den Melek mir folgen. Die Terrainverhältnisse wurden immer schwieriger. Zu meiner Rechten stieg der Fels steil in die mehr lesen >>>
Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person mehr lesen >>>
Hölderlin, du warst in Hellas, ehrfürchtiger Dichter, nur zagte vor Athenas Land der Fuß; du flügeltest mehr lesen >>>
Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich mehr lesen >>>
Kunstgewerbe aus Holz, Kerzenständer, Weißbierbecher, Obstschalen. Küchenmöbel nach mehr lesen >>>
Flüssigkeitsmaße: die Einheit ist die Dresdner Kanne, welche aber sehr mehr lesen >>>
Nach seiner marmorstrahlenden Villa fährt der Herrscher Roms und mehr lesen >>>
Was hält noch unsre Rückkehr auf, die Liebsten ruhn mehr lesen >>>
nahmen die Schwierigkeiten der Besteigung noch mehr lesen >>>
und krallte sich an der Felswand mehr lesen >>>
Darf ich nicht dabei sein? mehr lesen >>>
Nicht im mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem Munde möcht ich hören ein liebendes Wort – alsdann wollt ich folgen zur Stunde euch, Geister, zum finsteren Ort. Die Geister haben's vernommen, und nicken schauerlich. Feins Liebchen, nun bin ich gekommen; feins Liebchen, liebst du mich? Das war ein irdisches Paradies, in dem ich mich unendlich selig gefunden haben würde, wenn es Gott gefallen hätte, mich in ein solches zu versetzen und die Wunden, an denen mein Herz im stillen noch immer blutete, vermehrten die wehmütige Sehnsucht, welche jenen Zustand vor den Augen meines Geistes mit himmlischem Lichte verklärte. Schmerz liegt trotz allem wüsten Treiben dieser Zeit, der Todesangst, in der die Menschheit zittert, trotz der Verachtung, die mein Herz verbittert, bin ich zu jedem neuen Glück bereit. So lang lag ich nicht mehr im frischen Heu, so lang hört ich nicht mehr den Bergbach fließen und würde wieder gern die Welt genießen: ich bin heut nicht mehr vor der Freude scheu! Vielleicht ward ich nach allem Leid erst jetzt im Letzten reif, die wahre Lust zu spüren, mich selbst zum Unbegrenzten zu verführen, zu gehn durch Leidenschaften unverletzt. Doch es genügt schon kleinerer Genuß, mich wieder unbefangen froh zu machen: ein harmlos derbes Possenspiel belachen, zu zweit spazieren an dem Sommerfluß, allein lustwandeln durch die Märzallee und erstes, junges Frühlingsgrün entdecken, des Herbstes Wein in stiller Laube schmecken und Winter feiern auf besonntem Schnee, mit Freunden tauschen manches kluge Wort, ein Buch, das mir einst lieb war, wieder lesen, von leichter Krankheit angenehm genesen im Liegestuhl in mildem Luftkurort. Und wär es nur ein Lied im Grammophon, das meiner Abendstimmung Reim begleitet: es hätte mich ins Heitre heimgeleitet, ich wäre nicht mehr der verlorne Sohn. Er hatte mit der Meermaid unter Ballast den Heimathafen der Sofal angelaufen, um nach einer Fracht Ausschau zu halten, und ihr Brief hatte ihn dort erreicht. Unter derselben Überschrift geht es noch kurz um Recht und Medizin. […] Mehr lesen >>>
Die Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom Boden löste, begleitet vom Fauchen der Flamme und dem Flüstern einer Welt, die sich unter den Körben zu verlieren begann. Noch war nichts Magisches geschehen, nur der gewöhnliche Zauber des Abhebens, des Schwebens zwischen Boden und Begreifen. Doch mit jeder Windböe veränderte sich die Stille. Ein feines Klingen drang aus dem Nichts, zu leise für ein Lied, zu melodisch für ein Geräusch. Stimmen? Vielleicht nur der Wind. Vielleicht etwas anderes. Unter den Körben schimmerten Nebelschwaden, rötlich, kaum sichtbar, wie die Erinnerung an etwas, das man nie erlebt hat. Wer oder was flüstert Geschichten in eine Welt, die längst vergessen hat zu lauschen? Am Horizont begann sich Licht zu brechen, in einer Art, die nicht von dieser Welt zu sein schien. Und dort, zwischen Himmel und Ahnung, erschien eine Gestalt, heller als der Tag, stummer als das Schweigen eines Gewissens. Sie sprach nicht, aber ihr Blick war wie eine Frage. Warum fliegt ihr hier? Wen sucht ihr wirklich? Ein Labyrinth aus Wolken, ein Tal aus Stimmen, eine Höhle aus Echos - Prüfungen oder nur Bilder in einem Traum aus Wind und Weite? Wer entscheidet, ob eine Geschichte wirklich passiert oder nur passiert erscheint? Und was, wenn am Ende nicht Antworten warten, sondern weitere Fragen, gewickelt in Licht, gesäumt von Melodien, die sich selbst zu erinnern scheinen? Denn irgendwo da oben, wo der Himmel dünn wird und die Zeit zögert, wartet eine Wahrheit, die nicht in Worte passt, aber in ein Gefühl, das bleibt. Vielleicht war alles nur eine Fahrt. Vielleicht aber auch ein Ruf. Und wer ihn hört, könnte merken, dass der Wind Geschichten trägt - für die, die still genug sind, um sie zu verstehen. Und dann, gerade als die Sonne über die Kante der Welt stieg, wurde alles ganz leise. Nur das Fauchen verstummte nicht. Nur der Wind blieb. Und das Lied, das er spielte, war keines, das man so schnell vergisst. […] Mehr lesen >>>
Ein Hauch von Geheimnis umhüllt das Reich von Ebenholz und Elfenbein. König Arion, ein Herrscher von unermesslichem Wissen, empfängt einen mysteriösen Brief von […]
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